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    <title>Siebenbuerger.de Spracharchiv</title>
    <description>
     Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten - ausgewählte Aufnahmen aus dem "Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten".
     Die Aufnahmen wurden in den Jahren 1966-75 von dem Linguistikinstitut der Universität Bukarest vorgenommen.
    </description>
    <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/</link>
    <ttl>240</ttl>
    <managingEditor>spracharchiv@siebenbuerger.de (Projekt Spracharchiv)</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@siebenbuerger.de (Webmasterteam Siebenbuerger.de)</webMaster>
    <copyright>© 2013 Projekt Spracharchiv - Siebenbuerger.de</copyright>
    <pubDate>Thu, 23 May 2013 17:03:01 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 17:03:01 +0200</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <category>Society &amp; Culture</category>
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     <title>Siebenbuerger.de Spracharchiv</title>
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     <itunes:name>Projekt Spracharchiv - Siebenbuerger.de</itunes:name>
     <itunes:email>webmaster@siebenbuerger.de</itunes:email>
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    <itunes:author>spracharchiv@siebenbuerger.de (Projekt Spracharchiv)</itunes:author>
    <itunes:category text="Society &amp; Culture"><itunes:category text="History" /></itunes:category>
    <itunes:category text="Science &amp; Medicine"><itunes:category text="Social Sciences" /></itunes:category>
    <itunes:subtitle>Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten</itunes:subtitle>
    <itunes:keywords>Sprachaufnahmen, Siebenbürgen, Siebenbürger Sachsen, Dialekt, Mundart, Sprache, Germanistik, Linguistik, Landeskunde, Rumänien</itunes:keywords>
    <itunes:summary>Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten - ausgewählte Aufnahmen aus dem "Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten". Die Aufnahmen wurden in den Jahren 1966-75 von dem Linguistikinstitut der Universität Bukarest vorgenommen.
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    <item>

     <title>Kronenfest am Peter- und Paulstag</title>
     <description><![CDATA[Frau, 64 Jahre, aus Arbegen: Am 2. Februar findet der Frauenvereinsball statt. Im Laufe des Jahres werden noch verschiedene andere Feste gefeiert. Am Peter- und Paulstag gab es früher zwei Kronen, auch eine für die Kinder. Jetzt gibt es nur noch eine Krone für die Jugend. Die Krone wird vom Altknecht bestiegen, der dort oben dann auch eine Rede halten muss. Den Besteiger erwartet oben in der Krone auch ein Krug Wein, aus dem er nach seiner Rede etwas trinken darf. Dann hält der Pfarrer eine Rede und anschließend werden noch drei Lieder gesungen.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/463-kronenfest-am-peter_-und-paulstag.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 64 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Am 2. Februar findet der Frauenvereinsball statt. Im Laufe des Jahres werden noch verschiedene andere Feste gefeiert. Am Peter- und Paulstag gab es früher zwei Kronen, auch eine für die Kinder. Jetzt gibt es nur noch eine Krone für die Jugend. Die Krone wird vom Altknecht bestiegen, der dort oben dann auch eine Rede halten muss. Den Besteiger erwartet oben in der Krone auch ein Krug Wein, aus dem er nach seiner Rede etwas trinken darf. Dann hält der Pfarrer eine Rede und anschließend werden noch drei Lieder gesungen.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Brauchtum, Feste, Bälle, Kronenfest</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Mit Humor gegen das Leid</title>
     <description><![CDATA[Frau, 60 Jahre, aus Arbegen: Gegen das Leid in den russischen Lagern half vor allem Humor, Witze und Dummheiten. Sie waren oft sogar lebensnotwendig, um mit den unmenschlichen Gegebenheiten dort fertig zu werden. Wer das Lachen verlor, wurde nicht selten seelisch krank und starb.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/473-mit-humor-gegen-das-leid.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 60 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Gegen das Leid in den russischen Lagern half vor allem Humor, Witze und Dummheiten. Sie waren oft sogar lebensnotwendig, um mit den unmenschlichen Gegebenheiten dort fertig zu werden. Wer das Lachen verlor, wurde nicht selten seelisch krank und starb.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Deportation, Humor, Witze, Dummheiten</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Elvis in Hermannstadt</title>
     <description><![CDATA[Mädchen, 17 Jahre, aus Frauendorf: Eine Jugendliche aus Frauendorf erzählt den Inhalt des Films "Kurven-Lilly" mit Elvis Presley, den sie sich heimlich in Hermannstadt im Kino angeschaut hatte. Sänger Rusty Wells (Elvis Presley) wird mit seiner Band vom reichen Big Frank nach Florida geschickt, um dort zwischen Auftritten auch ein wachsames Auge auf dessen Tochter Valerie zu haben. Big Franks Vorahnungen erweisen sich als durchaus begründet, macht sich doch bereits kurz nach der Ankunft der Schürzenjäger Romano an das attraktive Mädchen heran. Rusty versucht, ihm die Tour zu vermasseln, und verliert dabei selbst sein Herz an Valerie. 
Der Film kann hier auf DVD bestellt werden.
]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/frauendorf/480-elvis-in-hermannstadt.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Mädchen, 17 Jahre, aus Frauendorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Eine Jugendliche aus Frauendorf erzählt den Inhalt des Films &quot;Kurven-Lilly&quot; mit Elvis Presley, den sie sich heimlich in Hermannstadt im Kino angeschaut hatte. Sänger Rusty Wells (Elvis Presley) wird mit seiner Band vom reichen Big Frank nach Florida geschickt, um dort zwischen Auftritten auch ein wachsames Auge auf dessen Tochter Valerie zu haben. Big Franks Vorahnungen erweisen sich als durchaus begründet, macht sich doch bereits kurz nach der Ankunft der Schürzenjäger Romano an das attraktive Mädchen heran. Rusty versucht, ihm die Tour zu vermasseln, und verliert dabei selbst sein Herz an Valerie. 
Der Film kann hier auf DVD bestellt werden.
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     <itunes:keywords>Jugend, Film, Kino, Elvis</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Schweineschlachten</title>
     <description><![CDATA[Mann, 38 Jahre, aus Frauendorf: Ein 38-jähriger Mann aus Frauendorf erzählt, wie ein Schwein geschlachtet wird. In der Regel halten sich die Leute in der Gemeinde ein bis zwei Schweine, die dann im Winter geschlachtet werden. Das Schweineschlachten ist Männersache, die Verarbeitung des Fleisches, Darmputzen usw. wird meist von den Frauen übernommen. Das Schwein wird auf Stroh gelagert und dann wird versucht mit dem Messer das Herz des Schweines zu treffen. Wenn das Schwein tot ist, wird es mit heißem Wasser übergossen und solange im Wasser gewendet, bis sich das Haar löst. Das Haar wird dann komplett weggekratzt, danach wird es auf dem Stroh ca. 15 bis 20 Minuten angeflämmt, danach wird es gesäubert und dann aufgeschnitten...]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/frauendorf/482-schweineschlachten.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Mann, 38 Jahre, aus Frauendorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ein 38-jähriger Mann aus Frauendorf erzählt, wie ein Schwein geschlachtet wird. In der Regel halten sich die Leute in der Gemeinde ein bis zwei Schweine, die dann im Winter geschlachtet werden. Das Schweineschlachten ist Männersache, die Verarbeitung des Fleisches, Darmputzen usw. wird meist von den Frauen übernommen. Das Schwein wird auf Stroh gelagert und dann wird versucht mit dem Messer das Herz des Schweines zu treffen. Wenn das Schwein tot ist, wird es mit heißem Wasser übergossen und solange im Wasser gewendet, bis sich das Haar löst. Das Haar wird dann komplett weggekratzt, danach wird es auf dem Stroh ca. 15 bis 20 Minuten angeflämmt, danach wird es gesäubert und dann aufgeschnitten...</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Schweineschlachten</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Gartenarbeit</title>
     <description><![CDATA[Frau, 55 Jahre, aus Großprobstdorf: Im Frühjahr wird der Garten umgegraben und als erstes werden die Zwiebeln gesetzt. Die Gartenarbeit wird meist von den Frauen erledigt. Die Erzählerin regt sich über Frauen auf, die die städtische Sprache sprechen, auch hat sie kein Verständnis dafür, dass manche Leute aus anderen Gemeinden auch nach langer Zeit noch nicht den Großprobstdorfer Dialekt sprechen können.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grossprobstdorf/491-gartenarbeit.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 55 Jahre, aus Großprobstdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Im Frühjahr wird der Garten umgegraben und als erstes werden die Zwiebeln gesetzt. Die Gartenarbeit wird meist von den Frauen erledigt. Die Erzählerin regt sich über Frauen auf, die die städtische Sprache sprechen, auch hat sie kein Verständnis dafür, dass manche Leute aus anderen Gemeinden auch nach langer Zeit noch nicht den Großprobstdorfer Dialekt sprechen können.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Gartenarbeit, Sprache, Dialekt</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Arbeit auf dem Bau</title>
     <description><![CDATA[Rentner, 70 Jahre, aus Großprobstdorf: Der 70-jährige Erzähler berichtet über seine Zimmermannslehre, die Arbeit auf dem Bau und sein Rentnerdasein.
Er erklärt ausführlich wie ein Dachstuhl erstellt wird. Für die landwirtschaftlichen Arbeiten, die neben seiner Arbeit als Zimmermann zu Hause anfielen, war hauptsächlich seine Frau zuständig.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grossprobstdorf/493-arbeit-auf-dem-bau.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Rentner, 70 Jahre, aus Großprobstdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Der 70-jährige Erzähler berichtet über seine Zimmermannslehre, die Arbeit auf dem Bau und sein Rentnerdasein.
Er erklärt ausführlich wie ein Dachstuhl erstellt wird. Für die landwirtschaftlichen Arbeiten, die neben seiner Arbeit als Zimmermann zu Hause anfielen, war hauptsächlich seine Frau zuständig.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Arbeitswelt, Zimmermann, Rentnerdasein</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>&quot;Nah an der großen Kokel&quot;</title>
     <description><![CDATA[Frau, 20 Jahre, aus Kleinschelken: Eine 20-jährige Kleinschelkenerin singt das Lied "Nah an der großen Kokel". Das Lied, das eigentlich aus einer anderen Ortschaft stammt, haben sich die Kleinschelkener "angeeignet", weil es auch sehr gut zu ihrer Ortschaft passt.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kleinschelken/566-nah-an-der-grossen-kokel.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 20 Jahre, aus Kleinschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Eine 20-jährige Kleinschelkenerin singt das Lied &quot;Nah an der großen Kokel&quot;. Das Lied, das eigentlich aus einer anderen Ortschaft stammt, haben sich die Kleinschelkener &quot;angeeignet&quot;, weil es auch sehr gut zu ihrer Ortschaft passt.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Gesang, Lied</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Zwei Geschichten vom Baron Münchhausen</title>
     <description><![CDATA[Junge, 11 Jahre, aus Arbegen: Ein 11-jähriger Junge aus Arbegen erzählt zwei Geschichte vom Baron Münchhausen. In der ersten Geschichte fängt der Baron mit an eine Leine gebundenen Speckstückchen Enten, die dann aber aufflattern und ihn durch die Luft tragen. In der zweiten Geschichte bindet Münchhausen bei dichtem Schneetreiben sein Pferd an einen Pflock, der sich nach der Schneeschmelze als Turmspitze erweist.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/458-zwei-geschichten-vom-baron-muenchhausen.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Junge, 11 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ein 11-jähriger Junge aus Arbegen erzählt zwei Geschichte vom Baron Münchhausen. In der ersten Geschichte fängt der Baron mit an eine Leine gebundenen Speckstückchen Enten, die dann aber aufflattern und ihn durch die Luft tragen. In der zweiten Geschichte bindet Münchhausen bei dichtem Schneetreiben sein Pferd an einen Pflock, der sich nach der Schneeschmelze als Turmspitze erweist.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Märchen, Münchhausen</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Hanfanbau und -bearbeitung</title>
     <description><![CDATA[Frau, 63 Jahre, aus Arbegen: Der Hanf muss im Frühjahr angebaut werden. Ende August ist er dann meist fertig und muss gepflückt und getrocknet werden. Dann muss er noch umfangreich bearbeitet werden, bevor man ihn spinnen kann, was meist in den Wintermonaten geschieht.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/467-hanfanbau-und-_bearbeitung.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 63 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Der Hanf muss im Frühjahr angebaut werden. Ende August ist er dann meist fertig und muss gepflückt und getrocknet werden. Dann muss er noch umfangreich bearbeitet werden, bevor man ihn spinnen kann, was meist in den Wintermonaten geschieht.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Arbeitswelt, Hanf, Hanfanbau, Hanfbearbeitung</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Schwerer Autounfall</title>
     <description><![CDATA[Frau, 60 Jahre, aus Arbegen: Eine Frau fuhr mit ihrem kranken Kind nach Deutschland um es dort heilen zu lassen und schrieb etwas später ihrem zurückgebliebenen Mann, dass sie nicht mehr zurück nach Siebenbürgen kommen würde. Der aufgebrachte Mann war daraufhin in einen Autounfall verwickelt und verletzte sich schwer. Die Erzählerin dieser Geschichte hat selbst keine Kinder, trotzdem wäre ihr Hof immer wieder voll mit Kinder, die sie gerne verwöhnt.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/470-schwerer-autounfall.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 60 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Eine Frau fuhr mit ihrem kranken Kind nach Deutschland um es dort heilen zu lassen und schrieb etwas später ihrem zurückgebliebenen Mann, dass sie nicht mehr zurück nach Siebenbürgen kommen würde. Der aufgebrachte Mann war daraufhin in einen Autounfall verwickelt und verletzte sich schwer. Die Erzählerin dieser Geschichte hat selbst keine Kinder, trotzdem wäre ihr Hof immer wieder voll mit Kinder, die sie gerne verwöhnt.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Erzählung, Autounfall, Deutschland, Kinder</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Heimkehr mit dem Zug</title>
     <description><![CDATA[Frau, 60 Jahre, aus Arbegen: Auf dem Weg aus Russland ging es durch Polen, es gab sieben Tage lang kein Brot, 30 Menschen verhungerten unterwegs. Man hatte keine Tränen mehr für die Toten, so abgehärtet war man. ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/474-heimkehr-mit-dem-zug.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 60 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Auf dem Weg aus Russland ging es durch Polen, es gab sieben Tage lang kein Brot, 30 Menschen verhungerten unterwegs. Man hatte keine Tränen mehr für die Toten, so abgehärtet war man. </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Deportation, Heimkehr, Inflation</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Schulausflüge</title>
     <description><![CDATA[Schüler, 14 Jahre, aus Großprobstdorf: Ein 14-jähriger Schüler berichtet über zwei Schulausflüge. Der erste Ausflug ging quer durch Rumänien, in Bukarest besuchte man den Zoo, wo man Elefanten und Affen besichtigen konnte. Die Reise führte die Schüler aber unter anderem auch nach Kronstadt, Schäßburg und Mediasch. Der zweite Ausflug ging ans Meer, nach Konstanza. Am Strand waren viele Leute, das Wasser war warm, es gab Eis und Pepsi Cola.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grossprobstdorf/484-schulausfluege.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Schüler, 14 Jahre, aus Großprobstdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ein 14-jähriger Schüler berichtet über zwei Schulausflüge. Der erste Ausflug ging quer durch Rumänien, in Bukarest besuchte man den Zoo, wo man Elefanten und Affen besichtigen konnte. Die Reise führte die Schüler aber unter anderem auch nach Kronstadt, Schäßburg und Mediasch. Der zweite Ausflug ging ans Meer, nach Konstanza. Am Strand waren viele Leute, das Wasser war warm, es gab Eis und Pepsi Cola.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Schule, Schulausflüge, Zoo, Meer</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Probleme bei der Erziehung</title>
     <description><![CDATA[Frau, 37 Jahre, aus Marktschelken: Probleme hat die Erzählerin mit den beiden Söhnen, die 12 und 13 Jahre alt sind. Sie sind in der Schule zwar ganz gut, aber selten hören sie auf das, was die Mutter sagt. Die Kinder würden zu viel Freizeit haben und dann wilde Schießspiele spielen, die sicherlich keinen guten Einfluss auf sie hätten.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/marktschelken/562-probleme-bei-der-erziehung.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 37 Jahre, aus Marktschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Probleme hat die Erzählerin mit den beiden Söhnen, die 12 und 13 Jahre alt sind. Sie sind in der Schule zwar ganz gut, aber selten hören sie auf das, was die Mutter sagt. Die Kinder würden zu viel Freizeit haben und dann wilde Schießspiele spielen, die sicherlich keinen guten Einfluss auf sie hätten.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Erziehung, Kinder, Spiele, Schule</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Weinlese in Kleinschelken</title>
     <description><![CDATA[Student, aus Kleinschelken: Dem Erzähler wurde bei der Weinlese schon als kleiner Junge eine Messer in die Hand gedrückt. Sie mussten mit dem stumpfen Messer beim Abschneiden der Trauben helfen. Er erinnert sich auch an ein Erlebnis, bei dem sein Freund fast ums Leben gekommen wäre...]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kleinschelken/618-weinlese-in-kleinschelken.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 20:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Student, aus Kleinschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Dem Erzähler wurde bei der Weinlese schon als kleiner Junge eine Messer in die Hand gedrückt. Sie mussten mit dem stumpfen Messer beim Abschneiden der Trauben helfen. Er erinnert sich auch an ein Erlebnis, bei dem sein Freund fast ums Leben gekommen wäre...</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Weinlese</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Der Büffelflüsterer</title>
     <description><![CDATA[Mann, 83 Jahre, aus Arbegen: Ein Mann aus Arbegen spricht über seine Erlebnisse und seinen Umgang mit Büffeln, wie er mit ihnen spricht und es versteht, sie umzuerziehen. Wie er sein Geld mit einem Büffelverkauf erheblich vermehren konnte, ist ein weiteres Thema.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/457-der-bueffelfluesterer.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Mann, 83 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ein Mann aus Arbegen spricht über seine Erlebnisse und seinen Umgang mit Büffeln, wie er mit ihnen spricht und es versteht, sie umzuerziehen. Wie er sein Geld mit einem Büffelverkauf erheblich vermehren konnte, ist ein weiteres Thema.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Ortsgeschichte, Büffelverkauf, Büffel, Kalb, Geschäft, Verdienst</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Martinstanz und Feuerwehrball</title>
     <description><![CDATA[Frau, 64 Jahre, aus Arbegen: In der Kindheit wurde viel gespielt, Bälle machte man sich aus Kuhhaar. In der Jugend wurde jeden Samstag gesungen. Als sich der Herbst näherte, bereitete man sich auf den Martinstanz vor. Die jungen Männer füllten alle einen Eimer mit Wein und zwei Tage wurde dann gefeiert. Bis Weihnachten gab es dann kein weiteres Fest mehr. Am 28. Dezember feierten die Jugendlichen und die bereits Verheirateten den Feuerwehrball.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/arbegen/460-martinstanz-und-feuerwehrball.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Frau, 64 Jahre, aus Arbegen</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>In der Kindheit wurde viel gespielt, Bälle machte man sich aus Kuhhaar. In der Jugend wurde jeden Samstag gesungen. Als sich der Herbst näherte, bereitete man sich auf den Martinstanz vor. Die jungen Männer füllten alle einen Eimer mit Wein und zwei Tage wurde dann gefeiert. Bis Weihnachten gab es dann kein weiteres Fest mehr. Am 28. Dezember feierten die Jugendlichen und die bereits Verheirateten den Feuerwehrball.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Brauchtum, Kindheit, Kinderspiele, Jugend, Martinsbräuche, Martinstanz, Feuerwehrball</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Kronenfest in Kleinschelken</title>
     <description><![CDATA[Frau, 20 Jahre, aus Kleinschelken: Nach 53 Jahren wurde im Jahr 1972 in Kleinschelken nochmal das Kronenfest gefeiert. Für die 20-jährige Erzählerin und die Jugend war das etwas ganz Neues, es mussten neue Lieder gelernt werden und  die Krone musste gebunden werden. Im Kirchhof wurde dann bis in die Nacht getanzt. Man beschloss, das Kronenfest nun jedes Jahr zu feiern.]]></description>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>4:56</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Frau, 20 Jahre, aus Kleinschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Nach 53 Jahren wurde im Jahr 1972 in Kleinschelken nochmal das Kronenfest gefeiert. Für die 20-jährige Erzählerin und die Jugend war das etwas ganz Neues, es mussten neue Lieder gelernt werden und  die Krone musste gebunden werden. Im Kirchhof wurde dann bis in die Nacht getanzt. Man beschloss, das Kronenfest nun jedes Jahr zu feiern.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Brauchtum, Kronenfest</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Einmarsch der Russen in Marktschelken</title>
     <description><![CDATA[Frau, 37 Jahre, aus Marktschelken: Die 37-jährige Erzählerin berichtet von einer glücklichen und unbeschwerten Kindheit, obwohl der Vater starb, als sie erst ein Jahr alt war. Als dann die Russen in Marktschelken einmarschierten, flüchtete die Bevölkerung und vielen Bewohnern wurde damals erst bewusst, was für schwere Zeiten ein Krieg mit sich bringen kann.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/marktschelken/558-einmarsch-der-russen-in-marktschelken.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>2:07</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Frau, 37 Jahre, aus Marktschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Die 37-jährige Erzählerin berichtet von einer glücklichen und unbeschwerten Kindheit, obwohl der Vater starb, als sie erst ein Jahr alt war. Als dann die Russen in Marktschelken einmarschierten, flüchtete die Bevölkerung und vielen Bewohnern wurde damals erst bewusst, was für schwere Zeiten ein Krieg mit sich bringen kann.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Kindheit, Krieg</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Probleme durch die Schwefelfabrik</title>
     <description><![CDATA[Frau, aus Kleinprobstdorf: Eine Frau aus Kleinprobstdorf erzählt welche Arbeiten im Laufe des Jahres im Garten anfallen. Die Abgase der nahen Schwefelfabrik zerstören aber einen Großteil der Ernte. Alle Obstbäume sind durch die Abgase zerstört worden, Kartoffeln "verbrennen". Auch sonst macht der agressive Schwefel den Bewohnern der Gemeinde eine Menge zu schaffen. Ein weiteres Thema ist die Arbeitswelt.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kleinprobstdorf/611-probleme-durch-die-schwefelfabrik.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>8:02</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Frau, aus Kleinprobstdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Eine Frau aus Kleinprobstdorf erzählt welche Arbeiten im Laufe des Jahres im Garten anfallen. Die Abgase der nahen Schwefelfabrik zerstören aber einen Großteil der Ernte. Alle Obstbäume sind durch die Abgase zerstört worden, Kartoffeln &quot;verbrennen&quot;. Auch sonst macht der agressive Schwefel den Bewohnern der Gemeinde eine Menge zu schaffen. Ein weiteres Thema ist die Arbeitswelt.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Gartenarbeit, Fabrik, Abgase, Schwefel, Arbeitswelt</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Ein Kleinschelker an der Fakultät für Physik und Chemie in Kronstadt</title>
     <description><![CDATA[Student, aus Kleinschelken: Ein Student der Fakultät für Physik und Chemie in Kronstadt, aus Kleinschelken stammend, berichtet über die Fakultät und das Wohnheim, in dem er mit 500 weiteren Studenten wohnt. Die Studenten haben viele Freiheiten und es ist auch recht einfach einen Krug Wein ins Zimmer zu schmuggeln. Der Erzähler schwärmt von der Umgebung rund um Kronstadt. Auch die Wirtshäuser und Restaurants sind immer gut gefüllt. Trotz allem freut er sich immer wieder, wenn es zurück nach Kleinschelken geht. Die Arbeit auf dem Feld hat ihm schon als kleiner Junge großen Spaß gemacht.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kleinschelken/617-ein-kleinschelker-an-der-fakultaet-fuer.html</link>
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     <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 18:00:00 +0200</pubDate>

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     <itunes:subtitle>Student, aus Kleinschelken</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ein Student der Fakultät für Physik und Chemie in Kronstadt, aus Kleinschelken stammend, berichtet über die Fakultät und das Wohnheim, in dem er mit 500 weiteren Studenten wohnt. Die Studenten haben viele Freiheiten und es ist auch recht einfach einen Krug Wein ins Zimmer zu schmuggeln. Der Erzähler schwärmt von der Umgebung rund um Kronstadt. Auch die Wirtshäuser und Restaurants sind immer gut gefüllt. Trotz allem freut er sich immer wieder, wenn es zurück nach Kleinschelken geht. Die Arbeit auf dem Feld hat ihm schon als kleiner Junge großen Spaß gemacht.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Fakultät, Kronstadt, Studenten</itunes:keywords>

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