<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.siebenbuerger.de/daten/css/rss.css" type="text/css"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
    xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

  <channel>

    <title>Siebenbuerger.de Spracharchiv</title>
    <description>
     Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten - ausgewählte Aufnahmen aus dem "Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten".
     Die Aufnahmen wurden in den Jahren 1966-75 von dem Linguistikinstitut der Universität Bukarest vorgenommen.
    </description>
    <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/</link>
    <ttl>240</ttl>
    <managingEditor>spracharchiv@siebenbuerger.de (Projekt Spracharchiv)</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@siebenbuerger.de (Webmasterteam Siebenbuerger.de)</webMaster>
    <copyright>© 2010 Projekt Spracharchiv - Siebenbuerger.de</copyright>
    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 02:03:02 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 02:03:02 +0100</lastBuildDate>
    <language>de-de</language>
    <category>Society &amp; Culture</category>
    <image>
     <url>http://www.siebenbuerger.de/daten/grafik/aufnahmen-podcastlogo.jpg</url>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/</link>
     <title>Siebenbuerger.de Spracharchiv</title>
    </image>


    <itunes:owner>
     <itunes:name>Projekt Spracharchiv - Siebenbuerger.de</itunes:name>
     <itunes:email>webmaster@siebenbuerger.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:author>spracharchiv@siebenbuerger.de (Projekt Spracharchiv)</itunes:author>
    <itunes:category text="Society &amp; Culture"><itunes:category text="History" /></itunes:category>
    <itunes:category text="Science &amp; Medicine"><itunes:category text="Social Sciences" /></itunes:category>
    <itunes:subtitle>Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten</itunes:subtitle>
    <itunes:keywords>Sprachaufnahmen, Siebenbürgen, Siebenbürger Sachsen, Dialekt, Mundart, Sprache, Germanistik, Linguistik, Landeskunde, Rumänien</itunes:keywords>
    <itunes:summary>Spracharchiv der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten - ausgewählte Aufnahmen aus dem "Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten". Die Aufnahmen wurden in den Jahren 1966-75 von dem Linguistikinstitut der Universität Bukarest vorgenommen.
    </itunes:summary>
    <itunes:image href="http://www.siebenbuerger.de/daten/grafik/aufnahmen-podcastlogo.jpg" />




    <item>

     <title>Neujahrswunsch</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Am Neujahrstag gingen die Kinder zu Verwandten, Bekannten und Nachbarn "ein gutes Neues Jahr" wünschen. In Kelling im Unterwald wurde seinerzeit folgender Spruch zum Besten gegeben: "Ech wängschen Noijohr, gläckselig Johr, aser Härrgot erhold ech den Kierebum uch den Wengstoch uch ech, dot er long long liewt."]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/107-neujahrswunsch.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/neujahrswunsch.mp3" length="66165" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/neujahrswunsch.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>0:08</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Am Neujahrstag gingen die Kinder zu Verwandten, Bekannten und Nachbarn &quot;ein gutes Neues Jahr&quot; wünschen. In Kelling im Unterwald wurde seinerzeit folgender Spruch zum Besten gegeben: &quot;Ech wängschen Noijohr, gläckselig Johr, aser Härrgot erhold ech den Kierebum uch den Wengstoch uch ech, dot er long long liewt.&quot;</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Neujahrsengel, Neujahr</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Silvester und Neujahrsengel</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Am Silvester Abend kommen die Bewohner von Kelling zusammen um zu feiern. Sie bringen einen Krug Wein und gebratene Wurst mit. Kurz vor Mitternacht versammelt sich die ganze Gemeinde auf dem Marktplatz. Mit Glockengeläut wird das Neujahr eingeläutet. Vom Kirchturm aus, begrüßen die Adjuvanten mit Blasmusik das Neue Jahr. Die Jäger schießen mit ihren Gewehren. Danach gehen alle zurück in ihre Räumlichkeiten um bis in die Morgenstunden durchzufeiern. Am Vormittag gehen die Kinder Neujahr wünschen. Folgender Spruch wird dabei vorgetragen: "Ech wängschen Noijohr, gläckselig Johr, aser Härrgot erhold ech den Kierebum uch den Wengstoch uch ech, dot er long long liewt."
Der Neujahrsengel kommt zu den kleinen Kindern um ihnen eine Freude zu machen. ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/106-sylvester-und-neujahrsengel.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/sylvester-und-neujahrsengel.mp3" length="1548039" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/sylvester-und-neujahrsengel.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 21:40:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>3:13</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Am Silvester Abend kommen die Bewohner von Kelling zusammen um zu feiern. Sie bringen einen Krug Wein und gebratene Wurst mit. Kurz vor Mitternacht versammelt sich die ganze Gemeinde auf dem Marktplatz. Mit Glockengeläut wird das Neujahr eingeläutet. Vom Kirchturm aus, begrüßen die Adjuvanten mit Blasmusik das Neue Jahr. Die Jäger schießen mit ihren Gewehren. Danach gehen alle zurück in ihre Räumlichkeiten um bis in die Morgenstunden durchzufeiern. Am Vormittag gehen die Kinder Neujahr wünschen. Folgender Spruch wird dabei vorgetragen: &quot;Ech wängschen Noijohr, gläckselig Johr, aser Härrgot erhold ech den Kierebum uch den Wengstoch uch ech, dot er long long liewt.&quot;
Der Neujahrsengel kommt zu den kleinen Kindern um ihnen eine Freude zu machen. </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Neujahr, Silvester, Neujahrsengel</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Die Rebschule</title>
     <description><![CDATA[Mann, 35 Jahre, aus Großpold: Bei der Kollektivwirtschaft in Großpold gab es seit 1958 eine Rebschule. 
Die Weingärten der Kollektivwirtschaft wurden auf die Familien aufgeteilt. Jede Familie hatte ihre "Reihen" zum bearbeiten. 
1964 wurden drei Proben nach Erfurt zum "medailieren" geschickt, dabei wurde Riesling und Gutedel mit Gold und Mädchentraube mit Silber ausgezeichnet. ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grosspold/102-die-rebschule.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/die-rebschule.mp3" length="3141927" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/die-rebschule.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>3:16</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Mann, 35 Jahre, aus Großpold</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Bei der Kollektivwirtschaft in Großpold gab es seit 1958 eine Rebschule. 
Die Weingärten der Kollektivwirtschaft wurden auf die Familien aufgeteilt. Jede Familie hatte ihre &quot;Reihen&quot; zum bearbeiten. 
1964 wurden drei Proben nach Erfurt zum &quot;medailieren&quot; geschickt, dabei wurde Riesling und Gutedel mit Gold und Mädchentraube mit Silber ausgezeichnet. </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Rebschule, Weinbau</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Weinlese in Großpold</title>
     <description><![CDATA[Mann, 35 Jahre, aus Großpold: Bei der Weinlese ist die ganze Verwandtschaft beteiligt. Es ist eine schöne Arbeit bei der es auch meist lustig zugeht. Es wird immer wieder eingeschenkt und Witze gemacht. Gegessen wird gemeinsam unter dem großen Nußbaum. Die Kinder haben auch ihren Spass, vor allem beim Most probieren, dass nicht selten auch zu "Magenstörungen" führt. 
Aus den Weintrebern wird Schnaps gebrannt. Schnaps trinkt man stampelweise vor dem Essen und vor der Arbeit - er verleiht dem Großpolder Kraft, Lust und Fleiß für die Arbeit.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grosspold/103-weinlese-in-grosspold.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/weinlese-in-grosspold.mp3" length="6022083" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/weinlese-in-grosspold.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>6:16</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Mann, 35 Jahre, aus Großpold</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Bei der Weinlese ist die ganze Verwandtschaft beteiligt. Es ist eine schöne Arbeit bei der es auch meist lustig zugeht. Es wird immer wieder eingeschenkt und Witze gemacht. Gegessen wird gemeinsam unter dem großen Nußbaum. Die Kinder haben auch ihren Spass, vor allem beim Most probieren, dass nicht selten auch zu &quot;Magenstörungen&quot; führt. 
Aus den Weintrebern wird Schnaps gebrannt. Schnaps trinkt man stampelweise vor dem Essen und vor der Arbeit - er verleiht dem Großpolder Kraft, Lust und Fleiß für die Arbeit.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Weinlese, Wein, Schnaps</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Auf Sommerfrische in Michelsberg</title>
     <description><![CDATA[Frau, 79 Jahre, aus Hermannstadt: Als Sommerfrischler erlebten die wohlhabenden Hermannstädter Familien paradiesische Zeiten in Michelsberg, im sogenannten "Land der Wonnen".
In der Schwimmschule gab es ein Herrenbad und ein Damenbad. Es wird auch von den ersten Bizykelausflügler und den ersten Kurgästen in Michelsberg berichtet. Im Kasino konnte man Domino und Schach spielen. Jeden Sommer haben die Sommerfrischler ein Konzert veranstaltet. Die Einnahmen kamen dem Verschönerungsverein zugute, der dann Bänke aufgestellt hat oder beispielsweise das Schwimmbad renoviert hat. Spannend waren auch die Veranstaltungen der Studenten und Studentinnen mit ihren Hochschulgebahren im Burghof. Unvergessen bleiben auch die Unterhaltungen im Tanzschuppen, die Dummheiten der "Hermania"-Jugend im Mondschein bis hin zu den sogenannten Mondscheinbäder.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/hermannstadt/114-auf-sommerfrische-in-michelsberg.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/hermannstadt/auf-sommerfrische-in-michelsberg.mp3" length="9248311" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/hermannstadt/auf-sommerfrische-in-michelsberg.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>9:38</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Frau, 79 Jahre, aus Hermannstadt</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Als Sommerfrischler erlebten die wohlhabenden Hermannstädter Familien paradiesische Zeiten in Michelsberg, im sogenannten &quot;Land der Wonnen&quot;.
In der Schwimmschule gab es ein Herrenbad und ein Damenbad. Es wird auch von den ersten Bizykelausflügler und den ersten Kurgästen in Michelsberg berichtet. Im Kasino konnte man Domino und Schach spielen. Jeden Sommer haben die Sommerfrischler ein Konzert veranstaltet. Die Einnahmen kamen dem Verschönerungsverein zugute, der dann Bänke aufgestellt hat oder beispielsweise das Schwimmbad renoviert hat. Spannend waren auch die Veranstaltungen der Studenten und Studentinnen mit ihren Hochschulgebahren im Burghof. Unvergessen bleiben auch die Unterhaltungen im Tanzschuppen, die Dummheiten der &quot;Hermania&quot;-Jugend im Mondschein bis hin zu den sogenannten Mondscheinbäder.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Ferien, Kindheitserinnerungen, Reise, Jugend, Ausflug, Lustiges, Konzert</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Kinderblasi Schulfest</title>
     <description><![CDATA[Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf: Im Februar findet in der Martinsdorfer Volksschule alljährlich ein Blasifest namens "Kinderblasi" statt. Die Schulkinder bereiten ihre Auftritte und den gemeinschaftlichen Aufmarsch vor. Nach dem offiziellen Teil wird die Tracht ausgezogen und dann folgt der gemütliche Teil mit Tanz und Spiel.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/martinsdorf/111-kinderblasi-schulfest.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/kinderblasi-schulfest.mp3" length="1150142" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/kinderblasi-schulfest.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>2:23</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Im Februar findet in der Martinsdorfer Volksschule alljährlich ein Blasifest namens &quot;Kinderblasi&quot; statt. Die Schulkinder bereiten ihre Auftritte und den gemeinschaftlichen Aufmarsch vor. Nach dem offiziellen Teil wird die Tracht ausgezogen und dann folgt der gemütliche Teil mit Tanz und Spiel.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Blasifeste, Schulfeste</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Kommunismus Propaganda und Erdgas Einführung</title>
     <description><![CDATA[Rentner, 75 Jahre, aus Pretai: Hier erfahren wir, wie die Sachsen überzeugt wurden in die Kollektivwirtschaft (LPG = Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) einzutreten. Ködern wollte man die Leute in Pretai mit der Erdgaseinführung. Übersetzung: Tovărăşie = Genossenschaft; lămurin = überzeugen; mare Kommunist = großer Kommunist; Aprobierung = Genehmigung; Şantier = Baustelle; ...]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/pretai/93-erdgas-einfuehrung.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/erdgas-einfuehrung.mp3" length="2314368" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/erdgas-einfuehrung.mp3</guid>
     <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>4:49</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Rentner, 75 Jahre, aus Pretai</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Hier erfahren wir, wie die Sachsen überzeugt wurden in die Kollektivwirtschaft (LPG = Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) einzutreten. Ködern wollte man die Leute in Pretai mit der Erdgaseinführung. Übersetzung: Tovărăşie = Genossenschaft; lămurin = überzeugen; mare Kommunist = großer Kommunist; Aprobierung = Genehmigung; Şantier = Baustelle; ...</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Erdgas</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Beim Glasäpfel stehlen</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Der Erzähler schildert uns ein Erlebnis aus seiner Kindheit. Zusammen mit seinen beiden Nachbarn war er beim Glasäpfel stehlen, wo sie ertappt wurden. Dem Erzähler gelang zwar die Flucht, doch es half alles nichts denn daheim wartete die Prügelstrafe.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/105-beim-glasaepfel-stehlen.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/beim-glasaepfel-stehlen.mp3" length="714629" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/beim-glasaepfel-stehlen.mp3</guid>
     <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>1:29</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Der Erzähler schildert uns ein Erlebnis aus seiner Kindheit. Zusammen mit seinen beiden Nachbarn war er beim Glasäpfel stehlen, wo sie ertappt wurden. Dem Erzähler gelang zwar die Flucht, doch es half alles nichts denn daheim wartete die Prügelstrafe.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Kindheitserinnerungen</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Landler und Sachsen in Neppendorf</title>
     <description><![CDATA[Blumenfrau, 40 Jahre, aus Neppendorf: Von der Alten Straße bis in die Weingasse. Es wird berichtet wo Sachsen und Landler (vor 40 Jahren) in Neppendorf gewohnt haben. In der Kirchnachbarschaft wurde sächsisch gesprochen. In den meisten Nachbarschaften wird landlerisch gesprochen. Die Unterschiede zwischen Landler und Sachsen machen sich zwischenzeitlich nur noch in der Kirchensitzordnung und in der Tracht bemerkbar.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/neppendorf/100-landler-und-sachsen-in-neppendorf.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/neppendorf/landler-und-sachsen-in-neppendorf.mp3" length="2329416" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/neppendorf/landler-und-sachsen-in-neppendorf.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:40:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>2:25</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Blumenfrau, 40 Jahre, aus Neppendorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Von der Alten Straße bis in die Weingasse. Es wird berichtet wo Sachsen und Landler (vor 40 Jahren) in Neppendorf gewohnt haben. In der Kirchnachbarschaft wurde sächsisch gesprochen. In den meisten Nachbarschaften wird landlerisch gesprochen. Die Unterschiede zwischen Landler und Sachsen machen sich zwischenzeitlich nur noch in der Kirchensitzordnung und in der Tracht bemerkbar.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Landler, Tracht, Kirche</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Ausflug und Zugreise</title>
     <description><![CDATA[Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf: Es wird über einen Schulausflug berichtet. Ziel ist das Donaudelta. Die Zugreise dorthin dauerte drei Tage. Unterwegs wurden einige Städte besucht. Übernachtet wurden in unterschiedlichen Internaten. Im Donaudelta war die Schiffsfahrt die Attraktion. Heimwärts ging es dann wieder mit Zug und Bus. ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/martinsdorf/110-ausflug-und-zugreise.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/ausflug-und-zugreise.mp3" length="1886378" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/ausflug-und-zugreise.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>3:55</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Es wird über einen Schulausflug berichtet. Ziel ist das Donaudelta. Die Zugreise dorthin dauerte drei Tage. Unterwegs wurden einige Städte besucht. Übernachtet wurden in unterschiedlichen Internaten. Im Donaudelta war die Schiffsfahrt die Attraktion. Heimwärts ging es dann wieder mit Zug und Bus. </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Ausflug, Donaudelta</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Bica, Richter und Parteien</title>
     <description><![CDATA[75 Jahre, aus Pretai: In diesem Teil der Pretaier Gesprächsrunde geht es um das ehemalige politische und wirtschafliche Gemeindeleben, die Kanzlei, Richter und Parteien. Es kommt dabei zu einer witzigen Meinungsverschiedenheit, wo ein Bica eine gewisse Rolle spielt.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/pretai/94-bica-richter-und-parteien.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/bica-richter-und-parteien.mp3" length="1583149" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/bica-richter-und-parteien.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>3:18</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>75 Jahre, aus Pretai</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>In diesem Teil der Pretaier Gesprächsrunde geht es um das ehemalige politische und wirtschafliche Gemeindeleben, die Kanzlei, Richter und Parteien. Es kommt dabei zu einer witzigen Meinungsverschiedenheit, wo ein Bica eine gewisse Rolle spielt.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Gemeindeleben, Parteien</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Wollen sie einen Küchentisch?</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Wollen sie ihren Küchentisch vom Kellinger Tischlermeister gezimmert bekommen? Hier wird ihnen gesagt, was für Material man dafür braucht und wie man es zu einem Tisch verarbeitet. Damals vor 40 Jahren hat man beim Tischler im Ort seinen Küchentisch in Auftrag gegeben. Heutzutage kommen die Einzelteile mit Arbeitsanleitung ins Haus und zusammenbauen muss man ihn selbst.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/104-kuechentisch-arbeitsanweisung.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/kuechentisch-arbeitsanweisung.mp3" length="354975" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/kuechentisch-arbeitsanweisung.mp3</guid>
     <pubDate>Fri, 15 May 2009 23:27:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>0:44</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Wollen sie ihren Küchentisch vom Kellinger Tischlermeister gezimmert bekommen? Hier wird ihnen gesagt, was für Material man dafür braucht und wie man es zu einem Tisch verarbeitet. Damals vor 40 Jahren hat man beim Tischler im Ort seinen Küchentisch in Auftrag gegeben. Heutzutage kommen die Einzelteile mit Arbeitsanleitung ins Haus und zusammenbauen muss man ihn selbst.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Tischler, Küchentisch</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Fastnacht und Maibaum</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Im ersten Teil der Sprachaufnahme erfahren wir, wie sich die Kellinger Nachbarschaften für die Fastnachtfeierlichkeiten vorbereiten. Im zweiten Teil geht es um Maibäume und das Maibaumsetzten. Am Ende erfahren wir dann noch dass man im Unterwald - nach altem Brauch - in den Weinkeller zum trinken geht ;)]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/108-fastnacht-und-maibaum.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/fastnacht-und-maibaum.mp3" length="1585028" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/fastnacht-und-maibaum.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>3:18</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Im ersten Teil der Sprachaufnahme erfahren wir, wie sich die Kellinger Nachbarschaften für die Fastnachtfeierlichkeiten vorbereiten. Im zweiten Teil geht es um Maibäume und das Maibaumsetzten. Am Ende erfahren wir dann noch dass man im Unterwald - nach altem Brauch - in den Weinkeller zum trinken geht ;)</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Fastnacht, Maibaum, Maifest, Weinkeller</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Bespritzen und Eier färben</title>
     <description><![CDATA[Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf: Ostern aus Sicht eines Mädchens. Es werden die Geschenke vorbereitet. Eier färbt man mit Eierfarbe aus Deutschland. Damit die Eier glänzen, werden sie mit Speck eingefettet.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/martinsdorf/109-osterbrauch-bespritzen-und-eier-faerben.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/osterbrauch-bespritzen-und-eier-faerben.mp3" length="940745" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/martinsdorf/osterbrauch-bespritzen-und-eier-faerben.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>1:57</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Schülerin, 12 Jahre, aus Martinsdorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Ostern aus Sicht eines Mädchens. Es werden die Geschenke vorbereitet. Eier färbt man mit Eierfarbe aus Deutschland. Damit die Eier glänzen, werden sie mit Speck eingefettet.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Osterbrauch, Ostern</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Osterbrauch in Rothberg</title>
     <description><![CDATA[Lehrer, 27 Jahre, aus Rothberg: Osterbrauch ist dass Kinder, Burschen und Männer zum bespritzen gehen. Die Männer gehen zusammen mit Gesang von Nachbarin zu Nachbarin. Osterlieder nennt man die Lieder die dabei gesungen werden.  ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/rothberg/112-osterbrauch-in-rothberg.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/rothberg/osterbrauch-in-rothberg.mp3" length="408892" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/rothberg/osterbrauch-in-rothberg.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>0:51</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Lehrer, 27 Jahre, aus Rothberg</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Osterbrauch ist dass Kinder, Burschen und Männer zum bespritzen gehen. Die Männer gehen zusammen mit Gesang von Nachbarin zu Nachbarin. Osterlieder nennt man die Lieder die dabei gesungen werden.  </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Osterbrauch, Ostern</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Osterbrauch in Kelling</title>
     <description><![CDATA[Tischler, 27 Jahre, aus Kelling: Am Ostertag wird ein Lamm geschlachtet. Die Jugend fährt in den Wald mit Musik. Das Lamm wird auf dem Rost (Grill) gebraten. Es wird gegessen, getrunken, gefeiert und getanzt. ]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/kelling/113-osterbrauch-in-kelling.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/osterbrauch-in-kelling.mp3" length="315479" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/kelling/osterbrauch-in-kelling.mp3</guid>
     <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>

     <itunes:duration>0:39</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Tischler, 27 Jahre, aus Kelling</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Am Ostertag wird ein Lamm geschlachtet. Die Jugend fährt in den Wald mit Musik. Das Lamm wird auf dem Rost (Grill) gebraten. Es wird gegessen, getrunken, gefeiert und getanzt. </itunes:summary>
     <itunes:keywords>Ostern, Osterbrauch</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Heimweh in der Soldatenzeit</title>
     <description><![CDATA[Pensionist, 75 Jahre, aus Pretai: Vier Jahre hatte er keine Nachricht von seiner Familie. Heimweh trieb ihn zur Fahnenflucht. Nach dem mißlungenen Fluchtversuch kommt es zu einem Gespräch mit dem Hauptmann, der ihm hilft Verbindung zu seiner Frau und seinen vier Kinder herzustellen. Die Freude über die erste Postkarte nach vier Jahren war unbeschreiblich groß. Einige Wochen später durfte er endlich Nachhause.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/pretai/90-heimweh-in-der-soldatenzeit.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/heimweh-in-der-soldatenzeit.mp3" length="1765797" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/heimweh-in-der-soldatenzeit.mp3</guid>
     <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:50:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>3:41</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Pensionist, 75 Jahre, aus Pretai</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Vier Jahre hatte er keine Nachricht von seiner Familie. Heimweh trieb ihn zur Fahnenflucht. Nach dem mißlungenen Fluchtversuch kommt es zu einem Gespräch mit dem Hauptmann, der ihm hilft Verbindung zu seiner Frau und seinen vier Kinder herzustellen. Die Freude über die erste Postkarte nach vier Jahren war unbeschreiblich groß. Einige Wochen später durfte er endlich Nachhause.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Heimweh, Militär, Gefangenschaft</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Fastnacht in Großpold</title>
     <description><![CDATA[Mann, 35 Jahre, aus Großpold: Mit den Vorbereitungen für die Fastnacht begann man in Großpold 2 Tage vorher. Die Frauen haben für gewöhnlich mehr Arbeit, sie müssen das Essen vorbereiten und das Brot backen. Die Buben hatten die Aufgabe das Brennholz und Backholz aus dem Wald zu holen. Zum Fest bringt jede Hausfrau die Mehlspeisen von daheim mit. Die Teller werden so auf den Tischen verteilt,  dass keiner vom eigenen Kuchen essen kann. Zu all dem kommt dann noch der Großpolder Wein der das Fest lustig macht. Vorbereitet und vorgetragen werden auch lustige Gedichte, die für gute Stimmung im Saal sorgen.]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/grosspold/101-fastnacht-in-grosspold.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/fastnacht-in-grosspold.mp3" length="7333222" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/grosspold/fastnacht-in-grosspold.mp3</guid>
     <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>7:38</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Mann, 35 Jahre, aus Großpold</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Mit den Vorbereitungen für die Fastnacht begann man in Großpold 2 Tage vorher. Die Frauen haben für gewöhnlich mehr Arbeit, sie müssen das Essen vorbereiten und das Brot backen. Die Buben hatten die Aufgabe das Brennholz und Backholz aus dem Wald zu holen. Zum Fest bringt jede Hausfrau die Mehlspeisen von daheim mit. Die Teller werden so auf den Tischen verteilt,  dass keiner vom eigenen Kuchen essen kann. Zu all dem kommt dann noch der Großpolder Wein der das Fest lustig macht. Vorbereitet und vorgetragen werden auch lustige Gedichte, die für gute Stimmung im Saal sorgen.</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Fastnacht</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Neppendörfer Fastnacht</title>
     <description><![CDATA[Blumenfrau, 40 Jahre, aus Neppendorf: Früher feierte man in Neppendorf drei Tage lang Fastnacht - der karnevalistische Ausnahmezustand scheint also nicht eine Erfindung unserer Tage zu sein. Die Vorbereitungen nahmen zusätzlich noch zwei bis drei Tage in Anspruch. Es wurde gebacken und gebraten wie vor einer Hochzeit, und entsprechend kräftig wurde dann gefeiert. Selbstverständlich gehörte auch die Verkleidung dazu. So wie heute ein Scheichs- oder Indianerkostüm sorgte in alten Zeiten die geborgte städtische Kleidung für exotisches Flair. Da es im Ort zuwenig Musikanten gab, um bei allen Nachbarschaften aufzuspielen, holte die Kirchnachbarschaft die Musikanten mit einem vierspännigen Wagen aus dem benachbarten Großscheuren. Im zehnten Jahr spielten diese dann aus Dankbarkeit für die zuvorkommende Behandlung ohne Bezahlung. Aber nicht umsonst - so wie es heißt, wurde ihnen dann was anderes spendiert ...]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/neppendorf/99-neppendoerfer-fastnacht.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/neppendorf/neppendoerfer-fastnacht.mp3" length="3060424" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/neppendorf/neppendoerfer-fastnacht.mp3</guid>
     <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>3:11</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Blumenfrau, 40 Jahre, aus Neppendorf</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Früher feierte man in Neppendorf drei Tage lang Fastnacht - der karnevalistische Ausnahmezustand scheint also nicht eine Erfindung unserer Tage zu sein. Die Vorbereitungen nahmen zusätzlich noch zwei bis drei Tage in Anspruch. Es wurde gebacken und gebraten wie vor einer Hochzeit, und entsprechend kräftig wurde dann gefeiert. Selbstverständlich gehörte auch die Verkleidung dazu. So wie heute ein Scheichs- oder Indianerkostüm sorgte in alten Zeiten die geborgte städtische Kleidung für exotisches Flair. Da es im Ort zuwenig Musikanten gab, um bei allen Nachbarschaften aufzuspielen, holte die Kirchnachbarschaft die Musikanten mit einem vierspännigen Wagen aus dem benachbarten Großscheuren. Im zehnten Jahr spielten diese dann aus Dankbarkeit für die zuvorkommende Behandlung ohne Bezahlung. Aber nicht umsonst - so wie es heißt, wurde ihnen dann was anderes spendiert ...</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Fastnacht, Nachbarschaft</itunes:keywords>

    </item>


    <item>

     <title>Kauf  von Grund und Hofstellen</title>
     <description><![CDATA[Rentner, 75 Jahre, aus Pretai: Die Pretaier Talkshow geht weiter. Diesmal dreht sich alles um das Thema Kauf von Grundstücken und teuren Hofstellen, Lizitationen (Versteigerung) und über die "Bloch" die das Ergas nicht wollten.
]]></description>
     <link>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/ortschaft/pretai/91-hauskauf.html</link>
     <enclosure url="http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/hauskauf.mp3" length="1541980" type="audio/mpeg" />
     <guid>http://www.siebenbuerger.de/medien/sprachaufnahmen/audio/pretai/hauskauf.mp3</guid>
     <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 23:30:00 +0100</pubDate>

     <itunes:duration>3:13</itunes:duration>
     <itunes:subtitle>Rentner, 75 Jahre, aus Pretai</itunes:subtitle>
     <itunes:summary>Die Pretaier Talkshow geht weiter. Diesmal dreht sich alles um das Thema Kauf von Grundstücken und teuren Hofstellen, Lizitationen (Versteigerung) und über die &quot;Bloch&quot; die das Ergas nicht wollten.
</itunes:summary>
     <itunes:keywords>Hofstellen, Grunstücke, Erdgas, Versteigerung</itunes:keywords>

    </item>
  <atom:link href="http://www.siebenbuerger.de/daten/rss/sprachaufnahmen/aufnahmen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
  </channel>
</rss>