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    <title>Aktuelle Artikel von Siebenbuerger.de - Schlagwörter: Lieder </title>
    <description>Zeigt die aktuellen Artikel von Siebenbuerger.de zu den Schlagwörtern "Lieder ".</description>
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    <dc:creator>Siebenbuerger.de</dc:creator>
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    <dc:date>2026-06-11T11:38:04+00:00</dc:date>
    <dc:language>de-de</dc:language>

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     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: 130 Jahre „Bäm Hontertstreoch“: Vom Kunstlied zum Volkslied mehrerer Völker]]></title>
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      <![CDATA[Vor 130 Jahren, als Carl Römer (Text) und Hermann Kirchner (Melodie) „Bäm Hontertstreoch“ geschaffen haben, trat dieses Kunstlied eine Reise an, die kaum jemand vorausgesehen hätte: In wenigen Jahren verbreitete es sich in Siebenbürgen und in knappen vier Jahrzehnten über mehrere Erdteile und wurde zum Volkslied in unterschiedlichen kulturellen Landschaften. Die Geburtsstunde des Liedes im Jahr 1896 fällt in die frühe Phase des sogenannten „siebenbürgischen Liederfrühlings“, der durch Hermann Kirchner eingeleitet wurde und der die ästhetischen und organisatorischen Voraussetzungen für eine neue Liedkultur förderte.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/27156-hegt-wird-gesangen-130-jahre-baem.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2026-05-26T08:00:00+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26978-hegt-wird-gesangen-schneegloeckchen.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: Schneeglöckchen läuten den Frühling ein]]></title>
     <description>
      <![CDATA[2026 jährt sich der Geburtstag der Grete Lienert-Zultner (28. Dezember 1906-1. April 1989) zum 120. Mal – ein Anlass, der beliebtesten Mundartdichterin Siebenbürgens in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Das stimmungsvolle Frühlingslied „De Schnieglekelcher blähn“ (Die Schneeglöckchen blühn) der begnadeten Liederdichterin sollte mit dem schwungvollen Refrain begonnen werden, der Sänger und Zuhörer sogleich in heitere Frühlingsfreude versetzt: „De Schnieglekelcher blähn äm Bäsch um Hinkelmån, det Frähjohr, det Frähjohr äs hä!“]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26978-hegt-wird-gesangen-schneegloeckchen.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2026-04-06T08:00:00+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26865-hegt-wird-gesangen-lob-des.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: Lob des Bauernstandes]]></title>
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      <![CDATA[„Medche, wällt te’n Kanter niëhn?“ (Mädchen, willst du den Kantor frei’n?) ist ein altes Volkslied, das erstmals von Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) in Mühlbach (10 Strophen) und Georgsdorf (8 Strophen) belegt wurde. Schuster weist auf das Alter des Stoffes hin, zumal z.B. in Ludwig Uhlands Sammlung ein Lied, das unserem sehr ähnlich ist, mit 1544 datiert ist: „Mein müterlein das fraget aber mich/ ob ich wolt ein schreiber?/ ,Awe nein!‘, sprach ich,/ näm ich denn ein schreiber zu einem manne,/ so hiesz man mich frau schreiberin …“]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26865-hegt-wird-gesangen-lob-des.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2026-02-22T08:00:00+01:00</dc:date>
   </item>
   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26749-hegt-wird-gesangen-lieder-gegen-das.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949]]></title>
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      <![CDATA[Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26749-hegt-wird-gesangen-lieder-gegen-das.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2026-01-15T08:00:00+01:00</dc:date>
   </item>
   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26698-hegt-wird-gesangen-aen-der.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: „Än der Silvesternoocht“]]></title>
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      <![CDATA[Josef Beer (geboren am 9. Januar 1914 in Großau, gestorben am 23. August 2005 in München) war ein begnadeter Lehrer, talentierter Turner und exzellenter Musiker. Er wuchs in Großau in einer Landler-Familie auf und sprach, wie alle seiner Landsleute in Großau, sowohl den Landler als auch den Sächsischen Dialekt. In den Ortschaften, in denen er wirkte, setzte er sich mit ganzer Kraft für die Gemeinschaft ein. Nach der evangelischen Lehrerbildungsanstalt in Hermannstadt unterrichtete er u.a. in Roseln, Großau, Großpold, Großscheuern und fungierte als Rektorlehrer in Petersberg, Reschitza, Seiden, Großau, Stolzenburg und von 1955 bis zur Verrentung 1974 in Hermannstadt. Während seiner Lehrertätigkeit organisierte er Dorfsportfeste und leitete Chöre und Theatergruppen. Viele Großauer erinnern sich auch heute noch an ihren beseelten Lehrer und überzeugenden Organisator.]]>
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     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2025-12-31T08:00:00+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26599-hegt-wird-gesangen-der.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch]]></title>
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      <![CDATA[Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen.]]>
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     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2025-12-02T08:00:00+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verschiedenes/26589-landlerisch-g-sunga-liederbuch-mit.html">
     <title><![CDATA[„Landlerisch g’sunga“: Liederbuch mit Audiodateien inklusive!]]></title>
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      <![CDATA[Bereits vor einigen Jahren entstand, angeregt durch die Nachfrage von Susanne Weingärtner (Großau) nach einem landlerischen Liederbuch und die Initiative von Kathi Mai (Großau), die Arbeitsgruppe „Landlerische Liedersammlung“ aus Mitgliedern der drei Landlergemeinden.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verschiedenes/26589-landlerisch-g-sunga-liederbuch-mit.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Der Arbeitskreis Landlerische Liedersammlung]]></dc:author>
     <dc:date>2025-11-25T06:00:00+01:00</dc:date>
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26463-hegt-wird-gesangen-die-volksballade.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: Die Volksballade „Honnes Moler“]]></title>
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      <![CDATA[Die Volksballade „Honnes Moler (Naajcht am nenj)“ ist ein altes siebenbürgisch-sächsisches Volkslied, das vermutlich von Bänkelsängern in Siebenbürgen im späten Mittelalter gedichtet und verbreitet wurde. Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) veröffentlichte den Text erstmals 1865 in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-sächsische Volkslieder, Sprichwörter, Räthsel, Zauberformeln und Kinderdichtungen“ aus mündlicher Mühlbacher Überlieferung. Gottlieb Brandsch (1872-1959) fügte in seiner Sammlung „Siebenbürgisch-deutsche Volkslieder, I. Band, Lieder in Siebenbürgisch-sächsischer Mundart“ (Krafft & Drotleff, Hermannstadt 1931) auch eine Melodie hinzu, die er aus mündlicher Überlieferung in Scharosch bei Mediasch aufgezeichnet hatte.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26463-hegt-wird-gesangen-die-volksballade.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2025-10-14T08:00:00+01:00</dc:date>
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     <title><![CDATA[Ein einzigartiges Liederbuch der Siebenbürger Landler aus Großau, Großpold und Neppendorf]]></title>
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      <![CDATA[Ein einzigartiges Liederbuch ist vor kurzem unter dem Titel „Landlerisch g’sunga“ im Schiller Verlag herausgegeben worden. Passend zum Buch ist der Umschlag, gestaltet von Leonie Wiedenhof-Grießhober, die mit einem Neppendorfer Landler verheiratet ist. Bereits vor einigen Jahren bildete sich eine Arbeitsgruppe um Dagmar Baatz (Großau), Elke Endörfer (Neppendorf) und Christa Wandschneider (Großpold). Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, die zur Entstehung dieses gelungenen Liederbuches beigetragen haben, stellen sich am Ende des Buches den Lesern und Musikliebhabern kurz vor.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26451-ein-einzigartiges-liederbuch-der.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Helmut Leonbacher (Hermannstädter Zeitung)]]></dc:author>
     <dc:date>2025-10-12T08:00:00+01:00</dc:date>
   </item>
   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26418-hegt-wird-gesangen-de-schwalwker-der.html">
     <title><![CDATA[Hegt wird gesangen!: De Schwalwker (Der Bäsch wid giël)]]></title>
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      <![CDATA[Das Lied „De Schwalwker“ (Der Bäsch wid giël) hat Anna Schuller-Schullerus in ihr wohl bekanntestes und bis heute noch lebendiges Lustspiel „Äm zwien Krezer“ (1898, erste Auflage von vieren) eingebettet. Die zarte, melancholische Melodie im Volkston und der Refrain Zewitt, zewitt … prägten sich bei den Theaterbesuchern schnell ein. Das Lied wurde in die Familien mitgenommen und bereites ab der 1910er Jahre gerne auch auf Festen gesungen.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/26418-hegt-wird-gesangen-de-schwalwker-der.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Angelika Meltzer]]></dc:author>
     <dc:date>2025-09-30T07:00:00+01:00</dc:date>
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