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    <title>Aktuelle Artikel von Siebenbuerger.de - Suche: Enteignete Haeuser Zurueck </title>
    <description>Zeigt die aktuellen Artikel von Siebenbuerger.de, die die Suchbegriffe "Enteignete Haeuser Zurueck " enthalten.</description>
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    <dc:creator>Siebenbuerger.de</dc:creator>
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    <dc:date>2026-06-12T18:49:49+00:00</dc:date>
    <dc:language>de-de</dc:language>

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       <rdf:li rdf:resource="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/15254-gedenkfeier-in-bukarest-erinnert-an.html" />
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   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/15254-gedenkfeier-in-bukarest-erinnert-an.html">
     <title><![CDATA[Gedenkfeier in Bukarest erinnert an Russlanddeportation der Deutschen aus Rumänien vor 70 Jahren]]></title>
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      <![CDATA[Etwa 70000 Deutsche aus Rumänien – 112000 aus ganz Südosteuropa – wurden im Zuge des Zweiten Weltkrieges zur Zwangsarbeit in russische Arbeitslager deportiert: Junge, arbeitsfähige Menschen – Männer zwischen 17 und 45 Jahren, Frauen von 18 bis 30 Jahren, Knaben und Mädchen, manchmal sogar mit ihren Vätern und Müttern zusammen – wurden in Viehwaggons verfrachtet und mitten im strengen Winter 1945 abtransportiert. Wochen oder gar Monate dauerte die Reise in ein unbekanntes Schicksal. Familien wurden auseinandergerissen, in verschiedene Arbeitslager gebracht. Mit den Lieben, die in der Heimat verblieben – den Kindern und Großeltern oder den Männern, die noch an den Fronten kämpften, denn zum Zeitpunkt der Deportation war der Krieg noch nicht zu Ende – riss jahrelang jeder Kontakt ab. Fünf Jahre lang, manche auch länger, kämpften die Deportierten gegen Kälte, Hunger und Tod in den Erz- und Kohleminen und -fabriken im Donbass oder im Ural, bis die meisten der Überlebenden 1948/49, einige erst 1950/51, zurück in die Heimat durften. Die anderen etwa 10000, die Krankheit, Arbeitsunfällen oder dem Hunger zum Opfer gefallen waren, schluckte die russische Erde: nackt, namenlos, würdelos. Kein Grabstein, keine Gedenktafel erinnert bis heute in der ehemaligen Sowjetunion an ihr Schicksal – an den Teil der Geschichte, den es überhaupt erst seit der Wende 1989 zu geben begann.]]>
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     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/15254-gedenkfeier-in-bukarest-erinnert-an.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Nina May]]></dc:author>
     <dc:date>2015-02-10T08:00:00+01:00</dc:date>
   </item>
   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/7972-rumaenisches-parlament-versucht.html">
     <title><![CDATA[Rumänisches Parlament versucht Eigentumsrückgabe auszuhebeln]]></title>
     <description>
      <![CDATA[Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat Rumänien in den letzten zwei Jahren in ca. 155 Fällen wegen der Verletzung von Rechten bei der Eigentumsrückgabe verurteilt und zur Zahlung von ca. 15,5 Millionen Euro verpflichtet. Dennoch versuchen jetzt sowohl der Oberste Gerichtshof Rumäniens (Înalta Curte de Casație și Justiție) als auch das Parlament, die Rechte der Enteigneten noch stärker als bisher einzuschränken. Das Häuserrückgabegesetz 10/2001 sollte zum Nachteil der Enteigneten geändert werden, wurde aber von Staatspräsident Traian Băsescu gestoppt. Er verweigerte die Unterschrift und schickte das Gesetz zurück an das Parlament.]]>
     </description>
     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/7972-rumaenisches-parlament-versucht.html</link>
     <dc:author><![CDATA[Heinz Götsch, Rechtsanwalt/Hermannstadt]]></dc:author>
     <dc:date>2008-07-22T00:02:00+01:00</dc:date>
   </item>
   <item rdf:about="https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/alteartikel/4091-durch-die-bodenreform-vor-60-jahren.html">
     <title><![CDATA[Durch die Bodenreform vor 60 Jahren wurden die Deutschen in Rumänien enteignet und wirtschaftlich entmachtet]]></title>
     <description>
      <![CDATA[Nach dem 23. August 1944 wurden die Deutschen Rumäniens als angebliche Kollaborateure Deutschlands für das Desaster verantwortlich gemacht, in welches das Land als Folge seines Bündnisses mit Hitler-Deutschland und der Teilnahme am antisowjetischen Krieg geraten war. Es stimmt zwar, dass die "Deutsche Volksgruppe" mit der Politik des Dritten Reiches gleichgeschaltet wurde und die waffenfähigen Deutschen mit Zustimmung der rumänischen Regierung in die Wehrmacht rekrutiert wurden, aber die Volksgruppenführung hat trotz mancher bedenklichen Handlungen auf die rumänische Politik keinen Einfluss ausgeübt. Die Teilnahme Rumäniens am Krieg gegen die UdSSR geschah aus eigenem Interesse und auf eigenen Antrag des Staatsführers Antonescu, um in einem so genannten "heiligen Krieg" Bessarabien und die Nordbukowina zu befreien.]]>
     </description>
     <link>https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/alteartikel/4091-durch-die-bodenreform-vor-60-jahren.html</link>
     <dc:author><![CDATA[]]></dc:author>
     <dc:date>2005-03-30T10:27:56+01:00</dc:date>
   </item>
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