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![]() Mircea32 |
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Ein bukowiner schrieb: „über die Reaktionen der deutschen Bevölkerung Rumäniens mit Bezug auf "23 August 1944"..“ Mich würde das auch interessieren, besonders von denjenigen die in der SS „beschäftigt“ waren und deren angehörige. |
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![]() Koi |
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Mich würde das auch interessieren, besonders von denjenigen die in der SS „beschäftigt“ waren und deren angehörige. Welche SS- Leute ? Deutsche oder rumänische ? |
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![]() Ein Bukowiner |
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| Jüngst habe ich ein interessantes Buch gelesen. Es heisst WENDEPUNKT IN NORDSIEBENBÜRGEN. Es wurde von dem Rumäne Alexandru Pentelei (Chefredakteur eines Verlages in Cluj) un vom siebenbürgen Sachse Horst Göbbel (Gymnasialprofessor in Nürnberg - sehr bekannt unter SbSachsen) geschrieben. Im Buch kann man einige sehr interessante Sachen, unter anderen, auch über 23 august 1944 lesen; insbesonders das Schicksal der Sachsen von den nordsiebenbürgischen Gebieten (Nösnerland, Reenerländchen, Bistritzgebiet, etc); über 30.000 - 40.000 Sachsen wurden nach Westen (im Reich) evakuiert. Das was ich von meiner Familie (in Bukowina) gehört habe und ist auch in diesem Buch gezeigt: - Die Psychose und die Furcht die sich von oberen Schichten, von der Führung der SbSachsen (Andreas Schmidt u.a) bis ganz unten verbreiteten: Weg von hier! Die Russen werden kommen und werden uns umbringen! So haben die 30 - 40 Tausend Sachsen alles verloren, alles was sie mehrere Jahrhunderte geschafft haben. Über Nacht! Tatsächlich, die sowietischen Soldaten haben mehr oder weniger gestohlen (insbesonders Uhren, Schmuck) oder plötzlich konfisziert. Aber Vergewaltigungen oder Ermordungen (wie z.B. in Ostpreußen) im rumänischen Raum sind nicht gewesen. |
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![]() gerri |
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| @ Hallo ein Bukowiner,sind deine Angehörigen schuld daran,das du (vielleicht) in der Bukowina geboren bist? Gruß, Geri |
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![]() wamba |
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Aber Vergewaltigungen oder Ermordungen (wie z.B. in Ostpreußen) im rumänischen Raum sind nicht gewesen. Den zitierten Satz solltest Du vielleicht mit einem Fragezeichen beenden. |
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![]() Ein Bukowiner |
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| Hallo, Gruß Gerri, Wortspiel / Joc de cuvinte Nein, ich bin schuldig daß ich meinen Angehörigen gehöre!?! Ich bin (zufällig - ehrlich, pe cinstitelea) nicht in Bukowina geboren, sondern in Szeklerland (Sft.Gheorghe - Sankt Georgen/Covasna) Die Eltern u. Grosseltern haben in Nordbukowina gelebt (ab 1944 gehört zur UdSSR /jetzt Ukraine) und ich ab 1953 in Südbukowina (Rum). Bis zu Auswanderung. P S Nicht vergessen: Morgen, den 01.12.11 die rumänische Fussballmanschaft Steaua Bukarest spielt gegen FC Schalke - 04 hier, in Gelsenkirchen. In Europa-League. |
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![]() bankban |
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| "Tatsächlich, die sowietischen Soldaten haben mehr oder weniger gestohlen (insbesonders Uhren, Schmuck) oder plötzlich konfisziert. Aber Vergewaltigungen oder Ermordungen (wie z.B. in Ostpreußen) im rumänischen Raum sind nicht gewesen." "Aussagen des Landwirts T.T. aus Hatzfeld (Jimbolia), Plasa Jimbolia, Judet Timis-Torontal im Banat: "Die russische Soldateska hauste in der Stadt wie ein Heuschreckenschwarm. Geschäfte und Privathäuser wurden ausgeraubt, Frauen vergewaltigt, Passanten ausgeraubt. Man hörte von Morden, denen rumänische Zivilisten und Militärpersonen zum Opfer fielen..." Bericht der Bäuerin T.N. aus Neuarad: "Unsere Nachbarin wurde von einigen Russen überfallen, war 83 Jahre alt... Keiner ging in Sonntagskleider auf der Straße. Kein wollte schön und jung sein. Mein Stief-Schwiegervater, ein starker Mann, sollte den Russen Weiber verschaffen. Er machte, er geht sie holen, und sperrte sich im Keller ein. Dort haben sie ihn wie einen Hund erschossen....In der Stadt Arad ging eine junge, sehr hübsche Frau über den Corso... am späten Nachmittag heim von ihrer Arbeit, und dort im Park bereits vor der Ev. Kirche sind 3 starke Lakl Russen über sie hergefallen ... bis die Frau sich nicht mehr rührte... Fuhr eine Lehrerin nach dem Unterricht ... und es begegnete ihr ein Wagen mit Russen; die nahmen sie vom Fahrrad und zogen sie ins Kukurutzfeld....ist in einigen Tagen gestorben..." Quelle: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa III. Das Schicksal der Deutschen in Rumänien. München 1984 (zuerst: 1957), S. 220-223. |
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![]() Mircea32 |
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| Ein bukowiner schrieb: „Ich bin (zufällig - ehrlich, pe cinstitelea) nicht in Bukowina geboren, sondern in Szeklerland (Sft.Gheorghe - Sankt Georgen/Covasna).“ Findest du es nicht merkwürdig, dass du hier (auf dem Forum) deinen Ausweis zeigen muss?! Dass du dich rechtfertigen muss, warum du doch ein Siebenbürger bist ?! |
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![]() Mircea32 |
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Heute vor 93 Jahre, 1 Dezember 1918 Alba Iulia ![]() Von Benutzern verlinktes Bild - Link zum Bild http://www.mediafax.ro/main-story/reportaj-singurele-fotografii-ale-unirii-de-la-1918-samoila-marza-a-ajuns-intamplator-fotograful-unirii-la-patru-zile-de-la-intoarcerea-din-razboi-foto-9018342/ |
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![]() bankban |
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11218 Von Benutzern verlinktes Bild - Link zum Bild |
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![]() Mircea32 |
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| Gyuri schrieb: "eu me duc la pedure" | |
![]() Friedrich K |
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| aurel schrieb: "ich habe Zweifell" | |
![]() lucky_271065 |
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Erinnern wir uns zumindest an die Haltung des "sächsischen Volkes" damals:Von besonderer Bedeutung für das gesamte Vereinigungswerk war die rumänische Nationalversammlung in Karlsburg (Alba Iulia) vom 1. Dezember 1918, die den Beschluss zur Vereinigung Siebenbürgens und des Banats mit Rumänien mit großzügigen Versprechen für die Behandlung der nationalen Minderheiten verband. Für alle „mitwohnenden Völker" wurde die „volle nationale Freiheit" in Aussicht gestellt. Es hieß wörtlich in der Erklärung: „Jedes Volk wird den Unterricht, die Verwaltung und die Rechtspflege in seiner eigenen Sprache durch Personen aus seiner eigenen Mitte erhalten, und jedes Volk wird das Recht der Vertretung in den gesetzgebenden Körperschaften und in der Regierung im Verhältnis zur Zahl seiner Volksangehörigen haben." Ein weiterer Artikel versprach „Gleichberechtigung und volle autonome konfessionelle Freiheit für alle Konfessionen im Staate". Am 27. Dezember bestätigte der König per Dekret die Entschließung von Karlsburg. Die nationalen Minderheiten gingen davon aus, dass die Verheißungen der Proklamation in die Verfassung eingehen würden. |
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![]() seberg |
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Ja, Papi, wir jetzt dăm mâna cu mâna und wir uns alle erinnern wenigstens an die hehren Phrasen...
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![]() Zwerg Bumsti |
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Quelle: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa III. Das Schicksal der Deutschen in Rumänien. München 1984 (zuerst: 1957), S. 220-223. ich möchte mal einen (1) "deutschen" sehen, der aus rumänien vertrieben wurde |
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