Zukunft Kirche

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Henny
Erstellt am 25.05.2011, 23:55 Uhr
Na endlich jemand der die Bedeutung der Farbe aus der Tube kennt und würdigt!!!

... warum sagst net gleich das du den Hammer schwingen willst? Und ich dachte das ist die Story mim Haufen und dem Feuer

Lucky... sollte ich kein Spass mehr verstehen.... guck ich dem Papst von unten unters Kleidchen... hat mich eh schon interessiert was er drunter trägt, ob es wie bei den Schotten ist... gar nix??

lucky_271065
Erstellt am 26.05.2011, 00:04 Uhr und am 26.05.2011, 00:04 Uhr geändert.
Ich denke, jetzt hast Du es geschafft, dass auch die Katholiken den Hammer schwingen wollen. Du bist unwiderstehlich! ;-)

Wanderer
Erstellt am 30.05.2011, 14:20 Uhr
Gibt es eine reale "deutsche" Zukunft für die EKR. Das "finis saxonie" wird uns seit 100 Jahren wie der 21. Mai hervorgesagt. Die Antwort könnte auch in den Sternen stehen. Aber: Die EKR tut ihre ersten Schritte um in Deutschland eigene Gemeinden zu Gründen. Wollt ihr das?

Die EKR tut ihre ersten Schritte um in Deutschland eigene Gemeinden zu Gründen.

Eigene Gemeinden in Deutschland zu gründen ist nicht mehr möglich.

Gibt es eine reale "deutsche" Zukunft für die EKR.
Das "finis saxonie" wird uns seit 100 Jahren wie der 21. Mai hervorgesagt.Die Antwort könnte auch in den Sternen stehen.


Vielleicht wenn sie sich an die Evangelisch-Lutherische Kirche mit dem Bischofsitz in Klausenburg ais Deutscher Kirchenbezirk anschliest.

http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisch-Lutherische_Kirche_in_Rum%C3%A4nien

http://www.evangluth.ro/

siebenschläfer
Erstellt am 30.05.2011, 15:12 Uhr und am 30.05.2011, 15:16 Uhr geändert.
Den ausgewanderten Sachsen bzw. Kirchenmitgliedern bietet die EKR "passive Kirchenmitgliedschaften" (ohne Wahlrecht). Leider fehlen mir Informationen, inwiefern diese Mitgliedschaften angenommen werden.
Darüber hinaus orientiert sich die EKR auch an den mitbewohnenden Nationalitäten. Ein Pfarrer schrieb in der August/September-Ausgabe der Landeskirchlichen Information (LKI): "Wir können die Augen davor nicht verschließen, dass Rumänisch inzwischen eine Sprache innerhalb unserer Congregatio geworden ist. Es wäre nicht zu rechtfertigen, einige, die zu uns gehören, durch sprachliche Barrieren auszugrenzen, so wie es unrealistisch wäre, von ihnen zu erwarten, dass sie Deutsch lernen sollen, weil die meisten dafür einfach nicht die nötigen Voraussetzungen haben."


Wanderer
Erstellt am 31.05.2011, 09:59 Uhr
Den ausgewanderten Sachsen bzw. Kirchenmitgliedern bietet die EKR "passive Kirchenmitgliedschaften" (ohne Wahlrecht). Leider fehlen mir Informationen, inwiefern diese Mitgliedschaften angenommen werden.
Darüber hinaus orientiert sich die EKR auch an den mitbewohnenden Nationalitäten. Ein Pfarrer schrieb in der August/September-Ausgabe der Landeskirchlichen Information (LKI): "Wir können die Augen davor nicht verschließen, dass Rumänisch inzwischen eine Sprache innerhalb unserer Congregatio geworden ist. Es wäre nicht zu rechtfertigen, einige, die zu uns gehören, durch sprachliche Barrieren auszugrenzen, so wie es unrealistisch wäre, von ihnen zu erwarten, dass sie Deutsch lernen sollen, weil die meisten dafür einfach nicht die nötigen Voraussetzungen haben."


Wird die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien auch
weiter als selbstständige Institution existieren können?
Eine Antwort liegt in den Sternen.

In der Evangelisch-Lutherischen Kirche ist Ungarisch
Amtssprache, jedoch gibt es für die slowakischsprachigen Gemeinden einen Slowakischen Kirchenbezirk. Bischofssitz ist Klausenburg. 2004 zählte die Kirche nach Angaben des Lutherischen Weltbundes 32.500 Mitglieder. Heute gibt es außer ungarischen und slowakischen Gemeinden weiterhin rumänisch- und deutschsprachige Mitglieder in einzelnen Orten und die weltweit einzige rumänischsprachige lutherische Gemeinde in Bukarest mit etwa 70 Mitgliedern, die u. a. auf den Judenchristen Richard Wurmbrand zurückzuführen ist.


Die wenigen Evangelischen Sachsen vorwiegend ältere Menschen in Rumänien können auch von dieser Kirche betreut werden.

Wanderer
Erstellt am 03.06.2011, 13:57 Uhr und am 03.06.2011, 14:01 Uhr geändert.
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien Heute:
Wikipedia
www.evang.ro

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