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![]() gerri |
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| @ Hallo, hier erreicht der Chauvinismus und Nationalirsinn den Höhepunkt,es geht schon in den Wahnsinn über,besser ma antwortet nichtmehr das ist meine Meinung. Gruß, Geri |
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![]() Georg Fritsch |
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| Traurig aber wahr! Manchmal ist es besser zu schweigen? |
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![]() getkiss |
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Schliesslich war Siebenbürgen ein eigenständiges Grossfürstentum unter der Krone der Habsburger.. Da habe ich unwillkürlich eine Perle von Geschichtskenntnissen entdeckt.... Denn Siebenbürgen war tatsächlich ein eigenständiges Grossfürstentum, seit langem und lange bevor die Habsburger die ungarische Krone an sich gerissen haben. Siebenbürgen war nämlich ein eigenständiges Grossfürstentum unter der Krone der ungarischen Könige. Und diese allein haben auch die "Saxones" in dieses Land gerufen und auch so benannt....Darauf berufen sich die Sachsen noch heute und an den Andreanischen Freibrief... Ich wundere mich immer noch, wieso Lucky, ohne jedwelche Kenntnisse, hier historische Thesen aufstellt.... |
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![]() lucky_271065 |
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@ GetkissSiebenbürgen war nämlich ein eigenständiges Grossfürstentum unter der Krone der ungarischen Könige. Mit Verlaub, Getkiss, das ist eine "historische These", die leider Deinen eigenen Mangel an Wissen belegt. Was ich geschrieben habe, nämlich dass Siebenbürgen ein eigenständiges Grossfürstentum unter der Krone der Habsburger war (ich denke, es ging um die 1848-er Revolution), ist eine historische Tatsache, die sich sehr leicht überprüfen lässt. In diesem Sinne war der von den ungarischen Revolutionären 1848 einseitig proklamierte Anschluss Siebenbürgens an Ungarn und der Einmarsch des ungarischen Revolutionsheeres in Siebenbürgen ein Akt der Aggression gegen ein Nachbarland. Vor diesem Hintergrund ist auch der bewaffnete Widerstand der rumänischen und sächsischen Bevölkerung zu werten. Das Grossfürstentum Siebenbürgen wurde erst 1765 (also unter den Habsburgern) proklamiert. Von einem (eigenständigen) Fürstentum Siebenbürgen (unter osmanischer Oberhoheit) können wir ab 1570 sprechen (nach der Zwei- und danach Dreiteilung Ungarns nach der verlorenen Schlacht von Mohacs, 1526). www.youtube.com/watch?v=W0yK2PLlGBk de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_F%C3%BCrsten_von_Siebenb%C3%BCrgen P.S. Und Deine (deutschen) Vorfahren, die Banater Schwaben, wurden ganz bestimmt nicht von den Ungarn ins Land gerufen, sondern von den Habsburgern. Bist Du nicht vielleicht auch etwas (ungarisch-)nationalistisch verblendet, wenn Du solche Behauptungen wie weiter oben aufstellst? |
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![]() TAFKA"P_C" |
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| Das mit den Habsburgern sehe ich genau so. Für deinen nächsten Deutschlandbesuch, ein kleiner (Geheim)Tipp. http://www.museum-wilnsdorf.de/04content/003rundgang/volkskunde_eg_1.htm [1] Siebenbürgen & Banat |
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![]() lucky_271065 |
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| @ TAFKA P C Schade, dass ich das nicht wusste. Ich war am letzten Samstag in Siegen. Dafür habe ich aber die Gedenkstätte Walhalle in Donaustauf (bei Regensburg) gesehen. Und die Porta Nigra in Trier. Und noch Einiges dazwischen. Auch etliche Siebenbürger. Nicht im Museum. |
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![]() Friedrich K |
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Dafür habe ich aber die Gedenkstätte Walhalle in Donaustauf (bei Regensburg) gesehen. Sie meinen vermutlich die Walhalla. |
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![]() lucky_271065 |
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| @ Friedrich K Natürlich meinte ich Walhalla ("Halle der Gefallenen"). Entschuldigung für den Tippfehler. de.wikipedia.org/wiki/Walhalla |
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![]() Johann |
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| @ Lucky Aus gut informierten Kreisen weiß ich, dass es um den Tourismus in der Walhalla schlecht bestellt ist. Daher wird ein "Eye-Catcher" gesucht. Wenn du als Sucht-Papst in Eulenspiegelkleidung mit einem sächsischen Pali die Touristen begrüßt, könntest du innerhalb von einem Monat genug verdienen, um deine Projekte in Siebenbürgen am laufen zu halten. P.S. "Halle" geht aber gar nicht, es handelt sich hier schließlich um das deutsche Pantheon. Dies ist für die deutsche Kultur fast so wichtig wie der Pali für uns Sachsen.
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![]() lucky_271065 |
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| @ Johann An kreativen Ideen mangelt es Dir nicht. Rund um den Pali. |
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![]() getkiss |
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| Lucky, stimmt nicht. Das ungarische Königreich, einschließlich Siebenbürgen, existierte vor der "Anexion" durch die Habsburger. Diese haben es als eigenes Kronland geführt und die ungarn unterdrückt, was bis zu dem Verbot der Rechte führte und letztens zum Aufstand von 1848. 1848/1849 kam es zum großen Kampf des erwachten magyarischen Nationalismus mit dem ein übernationales Konzept verfolgenden Königshaus Habsburg. Lajos Kossuth und seine Mitkämpfer hatten jedoch gegen die Armeen Österreichs und des vom König zu Hilfe gerufenen Russischen Reiches auf die Dauer keine Chance. Was aus der Sicht Habsburgs ein Aufstand gewesen war, wurde blutig unterdrückt; nicht geflohene magyarische Anführer wurden hingerichtet. Danach wurde Ungarn fünfzehn Jahre wie eine Kolonie verwaltet, wogegen das Land, soweit möglich, passive Resistenz leistete. Insbesondere weigerte sich die politische Klasse Ungarns, Vertreter in vorgesehene gesamtstaatliche Einrichtungen zu entsenden.. So viel zu dem ungarischen König aus dem Hause Habsburg. Verwaltete das Land wie eine Kolonie..... |
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![]() Kup_Ica |
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| @der Einmarsch des ungarischen Revolutionsheeres in Siebenbürgen ein Akt der Aggression gegen ein Nachbarland. Lucky Du siehst die Dinge aus eine lügnerische und Manipulative Perspektive. Die ungarische Revolution war eine"Unabhängigkeitskrieg."Unterstützt von eine große Zahl polnischer,österreichischer und italienischer Freiwilliger. |
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![]() TAFKA"P_C" |
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| O je, es wird wieder kalt! | |
![]() bankban |
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| Ja, die herannahende Kälte spüre ich auch. Der Streit luck - getkiss entzündet sich an der unterschiedlichen Auslegung des Wortes "ungarischer König". Die Kaiser in Wien waren natürlich rechtlich gesehen und in Ungarn Könige. Aber sie waren es nicht der Ethnie nach. Womit getkiss im Unrecht und für mich viel brisanter ist, ist seine letzte Bemerkung über den angeblichen Kolonialzustand, in dem Ungarn gehalten worden sei. Dies ist eine beliebte Aussage ungarischer Historiker in den 1960er uund 1970er Jahren gewesen, insbesondere bezogen auf das 18. Jh. Doch mittlerweile (d.h. seit den 1980er Jahren) sehen selbst die ung. Historiker dies nicht mehr so, sondern würdigen durchaus auch die positive wirtschaftliche und soziale etc. Entwicklung Ungarns unter König Josef und später. D.h. heutzutage von einem Kolonialzustand Ungarns zu reden, bleibt weit hinter dem aktuellen Forschungsstand zurück. |
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![]() TAFKA"P_C" |
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Ich finde folgende Aussage zum Nachdenken geeignet:1848/1849 kam es zum großen Kampf des erwachten magyarischen Nationalismus mit dem ein übernationales Konzept verfolgenden Königshaus Habsburg. und für mich stehen eher die Habsburger in einem positiven Licht! |
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