Suche | Forenregeln | Hilfe |
Beiträge dieses Themas abonnieren
Um Beiträge zu verfassen, müssen Sie sich kostenlos registrieren bzw. einloggen.
![]() det Trudi |
|
| In einem tiefen Tale,in unbekanntem Land wo anno dazumale nur nur Schilf im Wasser stand Der Kaiser rief die Sachsen,bot ihnen seine Wälder an er sagte lasst hier Reben wachsen,an jedem steilen Bergeshang Will euch Königsboden geben,hier soll eure Heimat sein und ihr sollt in Frieden leben,dafür setze ich mich ein Was hat sie nur fortgetriben,gab es dort zu wenig Brot? das sie nicht an der Mosel blieben,kannten sie die große Not? Und sie machten einen Graben,der zur kleinen Kokel führt banden nun das Rohr zu Garben,dann wurde der Lehm gerührt Daraus bauten sie die Hütten,wo Heute die Häuser stehn und ein Kirchlein in die Mitte,Gott zu danken und zum flehn Und sie rodeten die Wälder,bauten das Getreide an goldgelb leuchteten die Felder,endlich reifte Brot heran Edle Reben von der Mosel,pflanzten unsere Väter ein und die liebevolle Pflege,sorgte für den süßen wein Unrecht mussten sie erdulden und es gab auch kein zurück man erstickte sie mit Schulden,nur der Adel strahlt vor Glück Und sie hatten schwer zu leiden,wo blieb das Versprechen nur Peitschenhiebe und dergleichen,von der Freiheit keine Spur Dreizehn Dörfer Slavenherde und dem Adel untertan Herzblut tropfte auf die Erde,welch ein teures Heimatland Gertrud Roth |
Suche | Forenregeln | Hilfe |
Beiträge dieses Themas abonnieren
Um Beiträge zu verfassen, müssen Sie sich kostenlos registrieren bzw. einloggen.