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![]() muellerkarl14@ googlemail.com |
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| Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen, Achte auf deine Handlungen. denn sie werden Gewohnheiten, Achte auf deine Gewohnheiten. denn sie werden dein Charakter, Achte auf dein Charakter, denn er wird dein Schiksal. 17 Februar 2009 Burgthann. von Anna Krech. |
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![]() der Ijel |
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| Hallo Karl Müller ! Wer ist Anna Krech ?? wie kommst Du darauf diese verse Anna Krech zuzuschreiben Googl bitte mal nach wer war Charles Reade,, von Ihm stammen sie nämlich--- CHARLES READE (1814-1884) English novelist and dramatist, the son of an See also: Jetzt antworte mir bitte hier und mach nicht gleich wieder ein neues Thema im Forum auf--- obwohl Du nichts besonderes zu melden hast Du bringst die Übersicht ganz durcheinander Gotterholdich Martin der Ijel |
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![]() Schnuk |
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der Ijel schrieb: Hallo Karl Müller ! Endlich mal was Konkretes und Vernünftiges von Ijel, ohne lange Reime... Schnuk |
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![]() der Ijel |
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| Geaden Dooch Härr Schnuk! Aha,allergesch kën de Reim oder wåt soll der Spuck? Gohn Sa dem Müller af de Leim? Wat hot det fuer en Sänn enner dït Nonsens eränn di under mess dot gunz kopïren? Wonni werd Ihr det kapïren? |
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![]() motheis |
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| An den rumänischen "letzebuerger": "Schnuck" = Schnuk! "Spuck" = Spuk! |
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![]() muellerkarl14@ googlemail.com |
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| 1. Hallo Martin der Ijel Do lachen schiun dë Vijel. 2. Hallo Schnuk wiu em devel wirst då wunnen? dat ech dech packen un då Grunnen. 3. Wunnst tea vilecht , angder Bräck , gev meren schniall, en Untwert zeräck 4. Un ech Zwin Martin&Schnak. geat mer en untwert zerack. nea viliecht af blësch oder sed er nor zwin Frësch?? 5. Oder kennt ihr nor noch quaken, Martin & Schnak krecht end Schnoikkenheos zeräck. uch versekt vun noaim ihr Gläck. 6. Geat mer en untwert Zeräck oder sed Ihr zwin Gangen ellin ,eos der saxeschen Gemin vielecht nor zë klin ?? 7. Ihr zwin-bäck. geat en untwert zeräck oder ? Geat nea mii Gass. well et maocht nea endlich Spass. 8. Martin der Ijel do lachen schiun de Vijel? Ech hun Nechen Oingst fiur zwin. well ëch kon këmpfen uch ellin. En der Saxeschen Gemin, uch ech triaden aff de klin Zin. 9. Martin der Ijel nehm det ned "Persönliech". well det es noor en , klin Intellektuell Prijel. 10. Martin der Ijel Ech ben als Dichter naoch klin en der, Sievenberjer Saxeschen Gemin. 11. Ech hun naoch nechen Flijel wae der Martin der Griuß Ijel. ech Karl ben naoch klin , En der Saxeschen Gemin. 12. Gotterhaoldich Martin der Ijel, Drenken mer laever en , Pelsen-Pali Zesummen Uch mer messen ned nur Brummen. 13. Uch schlon mett der Feost, aff de Brast,waell ech ben ned ockesch wae en Klinzich Parady-Kokesch. 14. Gotterhaoldich Martin der Ijel Ech kon vun dir naoch Lihren. dunn bekun ech vun dir statt Prijel, uch irgend ister en Poor Flijel. 15. Ech ben noch klin. hiaschen Groß un , aus Saxesch Gemin. Ps. Endschialdicht wonn meng Gramatik naoch ned Perfekt es. Original vum Karl Müller Burgthan bei Nürnberg /Martinsdorf Siebenbürger Saxe. Mer wallen blewen wott mer senn |
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![]() Wittl |
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muellerkarl14@googlemail.com schrieb: und.....wat se mer???...dat mer't bleewe wällen??? |
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![]() Schnuk |
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Wittl schrieb:muellerkarl14@googlemail.com schrieb: Prima Frage Wittl. Un dan griusen(agabeldeten) Poet, der Hapa kun dich hiulen, bafor tea jeden longwelst. Schnuk. |
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![]() muellerkarl14@ googlemail.com |
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| "Mer wallen blewem wott mer sen". 1. Saxesch Melch hun ech gesiuchen. Saxesch ben ech Aferziuchen.. 2. Stulz eos Saxesch Hulz Männer uch nechen Pë..er. Daot sen mer schiun emmer. dat mer es ned esi schneall aus "verbiechen" uch erzeahlen iwer underen norr Liechen . 3. Frauen aff dae kannen mer Bauen well sën schiun, ëngden de Schlauen. Uch sich est zea-Trauen. 4. Won et mess sen , Met der hund af den Desch zå hauen Wael sê sich est trauen. Aus Lew Frauen.. |
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![]() muellerkarl14@ googlemail.com |
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| "En klin gedicht vum Willi" Willi Will Wally Am en Krezer Pali, Am en Krezer riuden Weng, Merren saol deng Hochzêt sen. Errerungen vun mengem Griußvoter, eos Miartesdref Karl Müller Nr.71 |
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![]() muellerkarl14@ googlemail.com |
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| Blësch gedicht.K.M.Burgth/Martinsdorf Wer kennt dieses gedicht?? aus den 1980-er Jahren Moş Gerila 1. Moş Gerilâ dacâ vii, Acest ani pe la copii te rugâm sâ neaduci, Si nouâ,niste ouâ. 2. dacă vi cumva pe Ĵos sa neaduci si Zahar-tos. |
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![]() ES |
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der Ijel schrieb: Hallo Karl Müller ! Hallo, entschuldigung, hab's grad zufällig gesehen, ich kenne dieses Zitat auch, und dachte es ist von Goethe, so stand es auf meinem Zitat, aber bei Recherchen im Internet stammt es wohl doch aus dem Talmud und ist wesentlich älter?? „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle. Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten. Achte auf Deine Verhaltensweisen, denn sie werden Deine Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. Achte auf Dein Schicksal, indem Du jetzt auf Deine Gedanken achtest.“ Talmud ist ja älter als Goethe ;-)) Und hier steht's auch nochmal MIT Blümchen ;-) http://www.stolzverlag.de/de_blog_permalink_52.html auch wenn ich AUCH eine Quelle von besagtem Charles Read gefunden habe... der wahr aber sicher später dran?? so, jetzt sind wir alle schlauer :-) wünsche einen schönen Tag! |
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