18.08.2001, 15:04 Uhr • 125
Hartmut Hubbes
werde in Zukunft öfter in www.siebenbürger.de 'reinschauen
17.08.2001, 15:21 Uhr • 124
Helmut Zerbes
Herzliche Gruesse aus Amerika an alle Kronstaetter.
Hoffe dass sich jemand durch E-Mail
melden wird.
13.08.2001, 06:42 Uhr • 123
Anni Roth
Liebe Homroder!
Zur Einweihung unserer Kirchenburg und dem Pfarrhaus am 14. August 2001 wuensche ich ein gutes Gelingen und bedaure, dass ich nicht dabei sein kann. Ich bin derzeit zu Besuch bei meinem Sohn in Los Angeles.
Herzliche Gruesse aus dem sonnigen Kalifornien,
Eure Anni Roth (Zerbes)
11.08.2001, 22:40 Uhr • 122
AKE
Bin wieder einmal in dieser hier BRD.
Und zwar um mich von diesem schrecklichen 'festival' da in Schäßburg zu erholen ...
Ich kann mit stolz sagen das ich da war und es überlebt habe !
Es war schrecklich erschreckend !
08.08.2001, 19:48 Uhr • 121
Dieter
Ihr seid, wunderbar zu erreichen!!!
Schoene Gruesse aus Hermannstadt.
Macht weiter so.
Dieter
08.08.2001, 13:32 Uhr • 120
Günther
Hallo Anna,
publizier doch deine Gedichte im Diskussionsforum. Dort kannst du sie auch besser gestalten und sogar nachträglich editieren.
08.08.2001, 13:30 Uhr • 119
Anna Ohnweiler
DIE GREISIN
Das weiße Haupt demütig gebeugt,
die Augen trüb ins Leere blickend,
und eine Träne, die sie lautlos weint,
verbringt sie Tag um Tag in ihrem Sessel sitzend.
Zwei lahmen Flügeln eines müden Vogels gleich
ruh'n reglos in dem Schoß die schwachen Hände.
Das Tagwerk ist vollbracht, sie wartet auf das Ende.
Der Tod, er ist schon längst ihr Freund. Anna Ohnweiler
08.08.2001, 13:23 Uhr • 118
Anna Ohnweiler
HEIMWEH
In meine Seele sind gebrannt
seidiges Gras in Kiefernwäldern,
Täublinge im Buchenhain,
am First der Häuser Schwalbennester
und Störche auf dem Rain.
In meinem Herzen trage ich
einen großen hellen Raum
mit Kachelofen an der Wand und bunter Truhe dicht daneben,
ein großer Tisch,
der in der Mitte stand,
und rings um ihn das Leben.
Anna Ohnweiler
08.08.2001, 12:35 Uhr • 117
Anna Ohnweiler
GRENZGÄNGERIN
Ich ließ einen Teil meiner Seele zurück
im kleinen Dorf zwischen sanften Hügeln.
Der andere Teil suchte sein Glück,
von der großen Welt ließ er sich beflügeln.
Getrennte Seelen haben es schwer,
sie suchen sich, möchten sich vereinen.
Es gelingt nur im Grenzland, nachts im Traum,
wenn beide vor Sehnsucht weinen.
Anna Ohnweiler aus 'Ein Dutzend Gefühle und mehr' R.G. Fischer-Verlag, ISBN 3-89501-793-0
07.08.2001, 10:45 Uhr • 116
Christina Nitreanu
Aus Aschaffenburg aus gruesse ich alle 7bürger und Banater (besonders Neudorf und Arad) weltweit.
Eure Christina