Sprachaufnahmen - Nach Veröffentlichungsdatum geordnet - Seite 13
Mann, 71 Jahre, aus Haschagen
Dauer ca. 6:07 Minuten
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Als knapp achtzehnjähriger mußte der Sprecher in den Krieg ziehen. Zunächst ging es nach Italien, dann an über Luxemburg und Arlon an die Westfront. Hier diente er als Telefonist. Dafür war vor allem die Beherrschung des Morse-Alphabets nötig. [
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Aufnahmejahr: 1971 - Veröffentlicht am 8. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
58 Jahre, aus Marienburg bei Schäßburg
Dauer ca. 2:36 Minuten
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Das Märchen vom unzufriedenen Tannenbaum wird erzählt. Im Wald stand ein schönes Tannenbäumchen, dass sehr unzufrieden mit seinen Nadeln war. Es wünschte sich gläserne Blätter. [
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Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 7. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Alter Mann, 74 Jahre, aus Rumes
Dauer ca. 4:41 Minuten
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Solang es noch eigenen Grund und Boden gab, gab es noch viel Arbeit. Heute wird beim Kollektiv gearbeitet. Es wird Mais gehackt, und Kartoffeln und Rüben. Dann gibt es noch Klee zum Mähen. Es gibt viel zu tun. Der Rumeser Hattert ist der größte im Brooser Bezirk. Der Weingarten mit 600 gepfropften Stöcken wurde enteignet, jetzt gibt es nur noch 200 Stöcke.
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Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 7. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Schülerin, 10 Jahre, aus Braller
Dauer ca. 1:21 Minuten
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Ein sehr reicher Mann zog in den Krieg. Als ihm im Krieg ein Bein weggeschossen wurde, ließ er sich ein Ersatzbein aus purem Gold fertigen. Kurz bevor er starb, sagte er seiner Frau, sie solle ihm das goldene Bein nach seinem Tode in den Sarg legen. Der Mann starb, aber die Frau legte ihm das goldene Bein nicht in den Sarg. Doch eines Nachts hörte die Frau an der Tür klopfen ... [
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Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 7. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Alter Mann, 74 Jahre, aus Rumes
Dauer ca. 1:42 Minuten
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Der eine Sohn ist in Hunyad seit 15 Jahren. Die Tochter ist in Cugir im Labor. Der älteste Sohn ist in Rumes geblieben. Der Sohn aus Hunyad will auch wieder nach Rumes ziehen. In Hunyad kann man wegen der Ablagerungen von den Hochöfen nicht vernünftig Wein anbauen. [
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Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 7. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Schülerin, aus Hammersdorf
Dauer ca. 2:20 Minuten
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Die Schülerin erzählt zunächst vom Maskenball, der am Sonntag zuvor stattgefunden hat. Es gab eine Tombola und anschließend wurde Sirup getrunken und zu den Klängen eines Magnetofon getanzt. Anschließend schildert sie ihren üblichen Tagesablauf: morgens aufstehen, bis zwölf Uhr lernen, dann zu Mittag essen und von zwei bis sechs oder sieben in die Schule gehen. [
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Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 7. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Frau, 32 Jahre, aus Heidendorf
Dauer ca. 7:55 Minuten
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Eine in Heidendorf geborene und in Bistritz lebende Frau erzählt von der Gartenarbeit und vom Einmachen der Gurken. Aus dem Hintergrund ergänzt eine andere Frau die Ausführungen. Auf Nachfragen des Aufnahmeleiters beschreibt sie detailliert, wie das Sauerkraut eingelegt wird. [
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Aufnahmejahr: 1971 - Veröffentlicht am 6. April 2011 • Kommentieren
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Alter Mann, 74 Jahre, aus Rumes
Dauer ca. 4:53 Minuten
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Die Schule hat der Erzähler noch in Österreich-Ungarn besucht, mit 2-3 Stunden Ungarisch, der Rest nur deutsch und Rumänisch überhaupt nicht. Dann kam der 1. Weltkrieg. Da ging es ab 1917 ans Adriatische Meer, erst an den Isonzo und dann an die Piave. Telefondienst im Schützengraben. Alles auf deutsch, nichts auf ungarisch, geschweige denn auf rumänisch. Danach kam er zur rumänischen Armee, erst nach Kronstadt und dann an die Theiß, bis "das mit Ungarn" fertig war. Zum Schluß kam noch der reguläre rumänische Armee-Dienst in Hermannstadt. Selbst da war noch ein Wiener Kommandant. [
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Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 6. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Mann, 70 Jahre, aus Rosenau
Dauer ca. 3:27 Minuten
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Der Erzähler hat nach dem Militärdienst bei den 89ern in Kronstadt und der Familiengründung viel gearbeitet. Um etwas zu haben. Doch kaum waren die Kinder etwas größer, kam Russland. Nach zwei Jahren in Russland und zwei Jahren im Reich ist der Erzähler aber wie ein anständiger Mensch wieder heimgekehrt. Anschließend folgten 16 Jahre in der Munitionsfabrik. Im Rentenalter ist er seit 9 Jahren beim Kollektiv mit 3 anderen Rosenauern. Ansonsten sind nur Fremde beim Kollektiv. Beim Kollektiv baut man Weizen an, Kartoffeln und Zuckerrüben. Dank des intensiven Einsatzes von Kunstdüngern wächst aber nicht nur der Weizen sondern auch das Unkraut. [
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Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 6. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Weber, 75 Jahre, aus Heltau
Dauer ca. 1:48 Minuten
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Die Farben, mit denen die Wolle eingefärbt wurde, kam meist aus Deutschland. Für das Färben der Kuhhare wurde jedoch heimische Erlenrinde verwendet. [
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Aufnahmejahr: 1968 - Veröffentlicht am 6. April 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
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