Schaal - Gästebuch

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05.02.2012, 19:53 Uhr

H. Ziegler

Wengternoicht - Winternacht - Gedicht

Wängternoicht

Wat fiur en Froad
Et schnoat et schnoat.
Wat fiur en Proicht
Än deser Noicht

De Bauch froist zeo,
äm Bäsch äs Reoh.
De Vijel schlofen
äm Nest verkrochen.
Nor de Katzen rofen
sich gejesektich
zem Tä-ta-tät
of Nober`s Daoch.

De Noicht äs deonkel,
der Mon verstochen
und hemlich, hemlich
rompelen de Flocken.

Ech sähn durch`t Fenster
dem Droiwen zeo.
Gedunkenverliuren;
ols kaingt ech se hiren uch sähn,
Wä se sätzen am den Iuwen
än asen Stuwen derhim.

Meng Griuß und meng Griußvoter.
Sä hackelt en schwecht.
Hia podert Kukrus ent
brät Kerbes äm Blech.

Mir Kängd kun vum Häffel
gefriuren uch noß,
vum Glätschen kaput.
De Bockelcher riut
uch as Hanger äs griuß.

Der Däsch äs gedakt,
gur sätzen mer drun.
De Wurscht äs gebroden,
de Paleokes kun kun.

Mir teonken gor floißig
droai Generationen en in Fon.
De Kotz angder`m Däsch wiart,
se sil uch en Knechelchen bekun.

„Eßt seojeren Kompest derzeo,
dränkt Gech“ - wai dat schmockt!
De Griuß dä wäscht ua,
wiarend et un de Dir kloppt.

De Noberännen kun
än de Goss hekt zeo as.
Sä spännen und trotschen,
und ollen hun Spaß.

Der Griußvoter spielt
mät as Kängden, list fiur.
De Spellen dä surren,
de Kängd se gunz Iuhr.

Der Zok äs gesponnen,
et äs spät, neo messen se him.
"Hiaschen Dunk fiur de Harbrich,
uch ech ollen seß Drim".

Det Bockes äs neo ladich,
de Kängd sen am Bat,
de Spännerännen sen himen,
derteos äs et glatt.

Ent ech ston noch ängden hai
ent sähn of de Stroß.
De Noicht dä äs hider
De Starn kun ereos.

Esi drimen ech munchmol
und dinken zeräck,
un de Wängter än Schoal,
un en Kängdhit voll Gläck.

Än mengem Him hai äs et worem,
äm Kamin brait det Fär,
meng Läwen schlofen friedlich,
und än mengem Uch fänkelt en Zehr.

H.Z. Breite den 29/30.01.03

05.02.2012, 12:27 Uhr

W. Schunn - Pfarrer / Aufgezeichnet von F. Ziegler

D a s A b v e r l a n g e n b e i T o d e s f ä l l e n

D a s A b v e r l a n g e n b e i T o d e s f ä l l e n
Bei Leichenbegräbnissen stehe ich als Pfarrer in der Toreinfahrt, bis der Leichnam in den Hof gebracht wird. Was sich in der Stube abspielt, höre ich nicht. Da wurde mir der folgende empörende Vorfall erzählt.
Ein alter Mann, der von der Nachbarschaft mit dem zunageln des Sarges beauftragt war und dem das Klagen der Frauen zu lange dauerte, wusste sich in seiner ungeschickten Art nicht anders zu helfen, als dass er sich recht barsch und brummig gebärdete. Er sagte: „Jetzt habt ihr genug geblärt. Glaubt ihr, wir sollen hier ewig stehen? Macht Platz!“ und damit schob er die zwei Nächststehenden auch schon unsanft weg.
Einige Tage nachher ging ich zu dem wohl gescheitesten / aber kränklichen / Bauer Schaals / den man stets zu Hause Trift/. Ich gab ihm einen Zettel in die Hand, auf dem ich hochdeutsch aufgeschrieben hatte, was ich als Städter meinte, dass beim Abverlangen zu sagen sei. Ich bat ihn: „Sagen Sie das Sächsisch."
Er las den Zettel durch, wendete sich von mir ab und begann mit lauter Stimme, als ob er in der Leichenstube wäre. Bei zwei Punkten schüttelte er den Kopf und sagte: „Herr Vater, das kann man sächsisch nicht sagen.“
Ich :“ Sagen Sie etwas Ähnliches, das sächsisch besser klingt.“
Wohl zehnmal setzte er an. Was er sagte, wurde meinem Konzept immer unähnlicher. Dann schrieben wir es sogleich auf. Es ist nicht wörtlich verbindlich, doch soll der Nachbarvater, der das Abverlangen vorzunehmen hat, folgende fünf Punkte beachten:
1. Anrede: Ihr lieben...
2. Euer lieber Vater /Mutter, Bruder.../ war immer bei euch als ein Geschenk Gottes an euch. Er hat euch umhegt mit seiner Liebe und Sorge usw.
3. Aber wir bitten zu bedenken, dass er auch uns gehört hat. Er war unser lieber Nachbar, der mit uns...
Wir hatten ihm gegenüber Pflichten und Rechte. Und er hatte uns gegenüber Pflichten und Rechte. Und er hat sie stets treu erfüllt...
4. Und so bitten wir euch, uns zu erlauben, ihm unsern Dank abzustatten und ihm die letzte Ehre zu erweisen – nicht wir als einzelne, sondern wir, die Nachbarschaft, in der er gelebt hat.
5. Euch aber bitten wir, mit Gott nicht zu hadern, dass er ihn euch genommen hat, wie groß auch euer Schmerz um ihn ist. Sondern daran zu denken, wie groß das Geschenk Gottes war, als er ihn euch gab.
Dies ist jetzt der Schaaler Brauch. Wer uns einen schöneren schenkt, soll herzlich bedankt sein. Wir bitten drum.

11.12.2011, 16:53 Uhr

Andreas Hipp [hippandreas[ät]ahfahrschule.de]

Einladung zum zehnten Schaaler Treffen 07.07.2012

Zum zehnten Schaaler Treffen laden wir alle Schaaler und deren Freunde für den 7. Juli 2012 in das „Bürgerhaus Kelter“ in Benningen ein. Wie jedes Mal wollen wir ein paar unvergessliche Stunden miteinander erleben. Weitere Informationen erhalten Sie mit der Einladung und einer späteren Ankündigung in der Siebenbürgischen Zeitung.
„Menschen, die zueinander gehören, finden auf wundersame Weise immer zusammen“ – in diesem Sinne wünschen wir gesegnete Feiertage, ein gesundes neues Jahr und ein fröhliches Wiedersehen.

Anni und Michael Schunn,
Heinz und Karin Maurer,
Walter und Hanni Schunn

Quelle: www.siebenbuerger.de/zeitung/termine/7752-einladung-zum-zehnten-schaaler-treffen.html

07.08.2008, 19:59 Uhr

A Schuller [Nimescheradolf[ät]web.de]

Viele Grüße an alle Schaaler die in Meschen in die Schule gegangen sind. War voriges Jahr in Schaal bei Fam. Ziegler für zwei Tage Wo ich auch Fritz getrofen habeden ich aus der Schule kannte , es war sehr schön über alte Zeiten zu debatieren .Fahre dieses Jahr wieder!!!!!

06.06.2008, 00:21 Uhr

Friedrich Ziegler [hog-schaal[ät]web.de]

Schaaler Geschichte (auf-)schreiben
Heimat ist da, wo unsere Vorfahren begraben sind.
Liebe Schaaler, das trifft nur noch auf die ältere Generation zu, denn für die jungen Leute wird Deutschland die Heimat werden. Wer erinnert sich dann noch an die alte Heimat? Wer wird sich in Schaal noch an seine deutschen/sächsischen Bewohner erinnern? Und vor allem, was ist übrig geblieben? Den Friedhof gewinnt die Natur zurück, unsere Häuser bewohnen rumänische Bürger, die jetzt unsere Häuser zu den ihren gemacht haben. Und ihre Kinder werden eines Tages über EUER Haus sagen, dass es das Haus ihrer Vorfahren ist. Nur noch die Kirche wird an die deutschen Tage von Schaal erinnern, alles DEUTSCHE/SÄCHSISCHE an den Häusern ist bereits den rumänischen Symbolen gewichen. (Der Weinstock ist dem orthodoxen Kreuz gewichen, die Inschriften und der "sächsische Giebel" wurden "wegrenoviert").
Um in unserer alten Heimat nicht völlig vergessen und ausradiert zu werden, wollen wir einen Gedenkstein errichten. Er soll die wahre Geschichte der Häuser erzählen, indem er an seine Erbauer und Besitzer erinnert. Wir wollen für jedes Haus eine Tafel an dem Gedenkstein anbringen, mit dem Namen und der Hausnummer des letzten Besitzers, so dass Eure Enkel, die Schaal besuchen wollen, sich vor EUER Haus stellen können und sicher sind: HIER haben MEINE Vorfahren gelebt.
Liebe Schaalerin und lieber Schaaler, wenn Du genau so denkst und fühlst, dann melde Dich. Gemeinsam können wir bewirken, dass diese Idee in die Tat umgesetzt wird.
Nähere Auskunft unter. Tele.: 02241-1682880
Fax: 02241-1685936 oder E-Mail: hog-schaal@web.de
Friedrich Ziegler
NS.
Bitte macht die Idee vom Gedenkstein zum Thema beim Schaaler treffen jetzt im Juni 2008.

14.08.2006, 14:58 Uhr

martin der Ijel [derijel[ät]yahoo.de]

bei mir befindet sich ein Teil des Nachlasses von Farrer Stefan Scneider wer hat ihn gekannt
Martin Hedrich danke
www.rodevandox.de

26.07.2005, 01:59 Uhr

Kegeltour nach Schaal [zieglerhanna[ät]tiscali.de]

Der "Breeder Bureschreck" auf Tour nach Siebenbürgen
Eigentlich war es nur eine flüchtig hingeworfene Bemerkung eines Kegelbruders: "Wir möchten doch auch mal gern das Stückchen Erde kennenlernen, wo Ihr herkommt". Nickende Zustimmung der Gruppe, dann tat sich lange nichts mehr. Eines Tages überraschten sie uns mit den Worten: "Wenn ihr wirklich unsere Heimat kennenlernen wollt, dem steht nichts mehr im Wege." Die ersten Reisevorbereitungen wurden getroffen. Man sammelte Land- und Straßenkarten, unsere Kegelschwester versorgte uns mit Anschaungs- und Informationsmaterial, Zeitungsausschnitten, und Fachliteratur. Wir wurden bestens vorbereitet. An einem Dienstag im August war es soweit. Zur nachtschlafenden Zeit machten wir uns mit unserem 9erBus auf den Weg nach Rumänien.
Es war Mitternacht, als wir in Schaal ankamen. Die Fahrt war anstrengend, aber ohne unangenehme Zwischenfälle. Nur die letzte Wegetappe zum Heimatort unserer drei Siebenbürger Kegelbrüder bzw. -schwestern ließ Abenteuergefühle aufkommen.
Bei unserer Ankunft in Schaal wurden wir entschädigt. Wir fanden in dem alten, geräumigen Pfarrhaus, eine saubere, ruhige, angenehme Unterkunft mit fließendem kalten und warmen Wasser, Dusche, WC, und für Notfälle - einem zusätzlichen Plumpsklo. Es gibt drei 2-Bett-Zimmer und zwei Mehrbettzimmer, alle in sehr gutem Zustand. Auch einen Museumsraum gibt es im Haus. Dort befinden sich verschiedene Gegenstände und Wekzeuge aus dem ehemaligen Alltagsleben der Schaaler, sowie Trachten und Stickereien der Siebenbürger Sachsen.Das Pfarrhaus liegt neben der renovierungsbedürftigen aber unbedingt erhaltenswerten alten Kirchenburg.
Der folgende Tag diente der Erkundung der Ortschaft Schaal und ihrer näheren Umgebung.
Schaal ist ein typisches Siebenbürgerdorf, ein Straßendorf, eingebettet in einen Taleinschnitt. Die Häuser sind erbaut im Stil des sogenannten "Fränkischen Gehöftes", wie es die Einwohner von Mittelrhein, Eifel und Mosel im 12.Jahrhundert nach Siebenbürgen übertrugen.
Bereits 1331 wurde Schaal zum ersten Mal geschichtlich als unfreie Gemeinde, dem Lehnsherren untertan, erwähnt. Aber die Schaaler Bürger kämpften um ihre Unabhängigkeit, und bereits im Jahr 1516 wird es als freie Gemeinde mit 49 Wirten, 10 Witwen, 1 Hirten und einem Schulmeister´ bestätigt.Die Schaaler waren also recht frühzeitig um die geistige Bildung ihrer Jugend bemüht, und zwar der gesamten Dorfjugend.
Die Schaaler Kirchenburg liegt erhöht an einem Berghang. Bereits im 13. Jahrhundert gab es dort eine kleine, einschiffige Kapelle. Im 15. Jahrhundert wurde eine spätgotische Saalkirche gebaut und die umgebenden Ringmauern errichtet.
Besondere Beachtung gebührt auch dem in dieser Kirche noch vorhandenen Taufbecken. Auf seinem Steinsockel ist die Jahreszahl 1542 oder 1547 auszumachen. Es besteht aus drei zusammengesetzten Steinen, der mittlere ist mit Steinmetzarbeiten verziert.
Mit den letzten Häusern des Ortes endet auch die Dorfstraße. Fortan führt ein befestigter Feldweg weiter in eine "Welt voller Natur".Es überraschte uns eine Vielfalt von Pflanzen verschiedenster Gattungen, die andernorts teilweise schon nicht mehr anzutreffen sind. Hier kann man Ruhe finden vor Lärm und Streß und Kraft schöpfen zur Bewältigung seiner täglichen Aufgaben und Pflichten.
Von Schaal aus machten wir täglich Ausflüge zu Fuß, mit dem Pferdewagen oder unserem Büßchen, durch Feld und Wald, in die benachbarten Dörfer und Städte sowie zu dem Kloster nach Sîmbăta.
An einem Samstag Abend waren wir alle zu einer im Dorf statfindenden rumänischen Hochzeit eingeladen.An die dreihundert Gäste füllten den Saal. Unbekannte Menschen schüttelten uns die Hände und bewirteten uns mit einer Herzlichkeit, die fast nicht zu überbieten ist.
Der Sonntag unseres Rumänienaufenthaltes diente dem Besuch eines evangelischen Gottesdienstes in der sächsischen Gemeinde Michelsberg. In der ev. Kirche in Schaal findet schon seit der Wende kein Gottesdienst mehr statt. Die an einer Hand abzählbaren ev. Bürger des Dorfes müssen in die umliegenden Dörfer zum Gottesdienst fahren.
Für uns war diese "Kegeltour" ein unvergessliches Erlebnis, einmalig und neu. Unsere Erwartungen wurden erfüllt, vielleicht anders als wir es uns vorgestellt hatten. Vieles mussten wir revidieren, aber enttäuscht wurden wir nicht. Bei der Fülle der neuen Eindrücke fiel es uns leicht, über Dinge hinwegzusehen, die noch zu verbessern wären, die im Laufe der Zeit auch sicherlich verbessert werden.
Es bleibt von dieser Fahrt eine Menge in uns haften, am intensivsten jedoch die Herzlichkeit und Freundlichkeit, mit der wir von der Bevölkerung aufgenommen und wieder verabschiedet wurden.
Wir hatten ja das grosse Glück, mit Hilfe unserer Freunde, ehemalige Schaaler, Kontakte zu den Einheimischen und zu dem Land zu bekommen. Uns kamen deren landeskundlichen und sprachlichen Kenntnisse sehr zugute.
Wir bedanken uns bei ihnen.

Der "Breeder Bureschreck"

25.07.2005, 23:53 Uhr

Sechs Rheinländer und zwe [zieglerhanna[ät]tiscali.de]

Impressionen einer Reise
Wenn einer eine Reise tut - dann kann er was erhählen. Wenn sechs Rheinländer mit zwei Siebenbürger aus Schaal nach Rumänien reisen, dann können sie ein Lied singen -

von Wehrkirchen und alten Burgen,
von lieblicher Landschaft in sattem Grün, unberührt und schön, wie noch nie gesehen
von verfallenen Sachsenhäusern und -dörfern
von freundlichen Menschen auf holprigen Dorfstraßen
von einem Himmel blau am Tage und sternenklar bei Nacht
von Wiesen mit bunten Blumen
von Kühen, Schafen und Schweinen -
selbst suhlenden Büffeln im Schlamm
von Klöstern mit singenden Mönchen
von unruhigem Schlaf in heiligen Betten
von Kutschfahrt mit Roß und Reiter, Picknick "am Ende der Welt"
von schnitzenden Oltänern in Hütten am Schaaler Bach
von Schaaler Geschichte und vielen Geschichten
von einem so gastlichen Pfarrhaus am Kirchberg,
wie wir es nie gesehen und erlebten
von Hermannstatdt und Mediasch, den Stätten der Gemeinsamkeit
von unseren Freunden, die hier geboren,
von Orgelkonzert und unvorhergesehener Abenteuerfahrt durchs nächtliche Transsilvanien
vom gemeinsamen Frühstück am langen Tisch wie Anno dazumal,
vom Schmausen, Trinken und Grillfesten unter nächtlichem Himmel in den Wiesen im "Kondorf" (Flurnamen),
vom Singen und Gitarrenabenden
vom Lachen und Albern in fröhlicher Runde
von Mutter und Vater unserer Freunde, den Seelen des Hauses
vom Brotbacken und Hanklichzubereiten wie in vergangenen Zeiten
vom herrlichen Pfarragarten und lauschigen Plätzen unter Obstbäumen und Weinreben
vom Mauern einer "Dampfmaschine" in demselben,
von Reparaturen aller Aart, Ofenverfugen und Duschebauen
vom "Orgeln" in der schönen Schaaler Kirche
vom Wodkatrinken und Wandeln im Dunkeln zur Dorfkneipe
von Freunden in Hermannstadt und täglichen Besuchen der Dörfler
von Büffelmilch und köstlichem Rahm
von langen Gesprächen bis tief in die Nacht
von...von...von...
Erst in Deutschland sollten wir wissen, was wir so sehr vermissen.

In unendlicher Dankbarkeit

Eure Freunde und Bewunderer des beschaulichen Dörfleins Schaal

Die sechs Rheinländer

12.02.2004, 15:16 Uhr

martin hedrich [drehdichminaret[ät]yahoo.de]

-Zu Schaal, gibt es einige Dokumente, von und über Stefan Schneider geb.in Meschen 1888 Lehrer in Mühlbach beim Mädchengymnasium. Von wo aus er sich um die Anerkennung als Farrer, beim Bischof bemüht. Nachdem er diese Prüfung erfolgreich bestanden hat, kriegt er eine Farrstelle in Schaal. Angaben ohne Gewähr.
Dokumente dazu authentisch. Im Privatbesitz von
martin hedrich

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