Kultur und Wissenschaft

Inhalt

Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturrat

Er ist der Dachverband aller größeren siebenbürgisch-sächsischen Vereine für kulturelle Belange auf Bundesebene, so des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, des Hilfskomitees, der Landsmannschaften. Er koordiniert und beantragt gemeinsame Projekte und Anliegen gegenüber den öffentlichen Förderern, so dem Bundesinnenministerium, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, den Ländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg u.a.

Vorsitzender: Dr. Dr. h.c. Christoph Machat
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Ulrich A. Wien
Schriftführer: Dekan i.R. Hermann Schuller
Kassenwartin: Waltraut Kravatzky
Geschäftsführer: Dr. Gerald Volkmer
Kassenprüfer: Werner Bonfert und Uwe Konst

Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. wurde 1969 von siebenbürgisch-sächsischen Einrichtungen zur Koordination ihrer kulturellen und wissenschaftlichen Vorhaben gegründet. Ihm gehören an:

Der Kulturrat koordiniert nicht nur, sondern fördert und verwirklicht kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten im Sinne des § 96 BVFG seiner Mitglieder und er betreut auch selber Projekte. Als wichtigstes ist in diesem Zusammenhang das Projekt der Jahre 1991-1999 "DOKUMENTATION SIEBENBÜRGISCH-SÄCHSISCHER KULTURGÜTER" zu nennen.
Die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine oder deren Vertreter treten in zweimal jährlich stattfindenden Sitzungen zusammen und beraten über die großen, übergreifenden kulturellen Vorhaben der Mitglieder-Gesellschaften. Diese werden aufeinander abgestimmt, es werden Prioritäten gesetzt sowie deren Finanzierung geregelt, soweit diese auf Zuwendungen der öffentlicher Hand angewiesen sind.

Geschäftsstelle:
Siebenbürgisch-Sächsicher Kulturrat e.V.
Postanschrift: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/4210-0
Fax: 06269/4210-10
Tel. Bibliothek.: 06269/42150
Fax Bibliothek.: 06269/421530
E-mail: info[ät]siebenbuergen-institut.de
Sprechzeiten: Montag-Freitag, 9-12 und 14-17 Uhr


1. Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar, Telefon: 06269/4210-0, Fax: 06269/421010, E-mail: info[ät]siebenbuergen-institut.de
Vorsitzender: Dr. Ulrich A. Wien
Stellvertreter: Dr. Harald Roth

2. Demokratisches Forum der Deutschen in Siebenbürgen
Geschäftsstelle: Str. Gen. Magheru 1-3, RO-550185 Sibiu/Hermannstadt, Tel.: 0040/269/214026, Fax: 0040/264/196389
Vorsitzender: Dr. Paul-Jürgen Porr

3. Evangelische Kirche A. B. in Rumänien
Landeskonsistorium Hauptanwalt Friedrich Gunesch, Str. Gen. Magheru 4, RO-550185 Sibiu/Hermannstadt, Tel./Fax: 0040/269/217864, E-mail: ev.landeskon[ät]logon.ro
Bischof: Dr. Dr. Christoph Klein
Landeskirchenkurator: Prof. Dr. Paul Niedermaier

4. Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek e.V.
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim, Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorsitzender: Uwe Konst
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Konrad Gündisch

5. Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e.V.
Geschäftsstelle: Frau Biermeier, Karlstr. 100, 80335 München, Tel.: 089/23209910
Vorsitzender: Dekan i.R. Hermann Schuller

6. Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.
Geschäftsstelle: Erhard Graeff, Karlstr. 100, 80335 München, Tel.: 089/236609-0, Fax: 089/236609-15, E-mail: lm-bgf[ät]siebenbuerger.de
Bundesvorsitzender: Dr. Bernd B. Fabritius

7. Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich e.V.
Geschäftsstelle: Steingasse 13/3, A-1030 Wien Telefon/Fax: 0043-1/7141803
Bundesobmann: Pfr. Mag. Volker Petri
Ehrenobmann/Kultur Dr. Fritz Frank

8. Siebenbürgisches Museum Gundelsheim e.V.
Geschäftsstelle: Schlossstraße 28, 74831 Gundelsheim/Neckar, Tel.: 06269/4223-0; Fax: 06269/4223-23
Vorsitzende: Irmgard Sedler

9. Sektion Karpaten im Deutschen Alpenverein e.V.
Geschäftsstelle: Harald Meschendörfer, Hittostr. 4, 85354 Freising
Fax: (0 81 61) 43576, E-Mail: harald.m[ät]sektion-karpaten.de, Internet: www.sektion-karpaten.de
Vorsitzender: Dipl.-Ing. Klaus Zerelles
Stellvertretender Vorsitzender: Günter Volkmer

10. Siebenbürgisch-Sächsische Heimatortsgemeinschaften
Sprecher: Michael Konnerth
Geschäftsführung: Maria Stirner
Sonnenbergstr. 38, 74626 Bretzfeld/Dimbach, Tel.: 07946/8232, Fax: 07946/942683

11. Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Geschäftsstelle: Sophienstr. 3, 80333 München, Tel.: 089/555131; Fax: 089/555135
Vorsitzender: Dipl.-Ing. Christian Habermann
Vorstand: Hans-Joachim Acker

12. Stiftung Siebenbürgische Bibliothek (StbR)
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar, Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorstandsvorsitzender: Hatto Scheiner
Beiratsvorsitzender: Prof. Dr. Konrad Gündisch

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Siebenbürgen-Institut

Es ist der konkrete Ort zur Koordinierung und praktischen im Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat, im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, im Archiv und Bibliothek, etc. Hier, in einem Haus in der Schloßstraße, befindet sich die Geschäftsführung und Verwaltung aller genannten Institutionen mit Ausnahme von Heimathaus und Museum. Hier wird an diversen wissenschaftlichen Vorhaben gearbeitet, so werden die Zeitschriften und Bücher redigiert und lektoriert, werden Tagungen organisiert, wird an der Auswertung des großen Dokumentationsprojektes sächsischen Kulturgutes u.ä.

Die 1955 von der Landsmannschaft und dem Hilfskomitee gegründete Siebenbürgische Bibliothek kommt 1963 von Rimsting in das Heimathaus Siebenbürgen auf Schloß Horneck in Gundelsheim, und wird unter der Leitung des "Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde" zu einer zentralen wissenschaftlichen Arbeitsstelle für dieses Sachgebiet ausgebaut. Heute umfaßt die Bibliothek über 48.000 Bände, die von Wissenschaftlern, Publizisten und Studenten aus dem Bereich der Südosteuropaforschung an Ort und Stelle oder über den Fernleihverkehr der deutschen Bibliotheken und den Bibliotheksverbund Südwest, denen sie angeschlossen ist, benutzt wird. Ihre Arbeit wird durch die Freunde der Siebenbürgischen Bibliothek unterstützt und gefördert. Durch das seit 1979 aufgebaute Dokumentararchiv erhält die Bibliothek einen erweiterten Aufgabenbereich. In das Archiv sind Spezialabteilungen und Sammlungen integriert: Karten, Lichtbilder, Tonträger, Musikarchiv, Abteilung für Genealogie und Heraldik, Zeitgeschichte, Volkskunde, Wirtschaftsgeschichte, Persönlichkeiten, Schriftsteller, Künstler. Das Archivgut von Vereinen und Verbänden, Nachlässe und persönliche Sammlungen, die aus Siebenbürgen stammen oder das Land und seine Geschichte zum Inhalt haben, bzw. von Personen oder Vereinigungen dieses Raumes stammen, werden gesammelt. Die (NORD)SIEBENBÜRGISCH-SÄCHSISCHE WÖRTERBUCHSTELLE ist in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn hier eingerichtet: auf Grund der von Friedrich Krauß hinterlassenen Mundartsammlung wird ein vierbändiges Wörterbuch erarbeitet.

Geschäftsstelle:
Schloßstraße 41
74831 Gundelsheim/Neckar

Postanschrift:
Schloß Horneck
74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/42 10-0
Fax: 06269/42 10-10

Leiter: Dr. Gerald Volkmer, E-Mail: Gerald.Volkmer[ät]web.de>

Sekretariat: Fr. Kraus, Tel.: 06269/42 10-20

Verwaltung: NN, Tel.: 06269/42 10-80

Bibliothek:
Die Bibliothek hat Dienstag bis Freitag von 9-17 Uhr geöffnet. Die Rufnummer der Bibliothek lautet: 06269/4215-10
In der Bibliothek arbeitet Christian Rother, E-Mail: Rotherchris [ät] web.de oder institut[ät]sb-gun1.bib-bw.de

Die Siebenbürgische Bibliothek im Netz - Online erfaßte Bestände der siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim ("Südwestdt. BV" markieren um Titel der Siebenbürgischen Bibliothek zu finden)

Archiv: Christian Reinerth, E-Mail: christianr[ät]heilbronner.de, Tel.:06269/42 10-40 (erreichbar Dienstags von 8-16 Uhr)

Sprech- und Öffnungszeiten: Montag-Freitag, 9-12 und 14-17 Uhr

Internet: www.siebenbuergen-institut.de

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Siebenbürgische Bibliothek

Auch sie hat eine Heimstatt in den Räumlichkeiten des Schlosses Horneck gefunden. Hier werden alle Druckerzeugnisse und neuen Medien über ganz Siebenbürgen und speziell von und über die Siebenbürger Sachsen systematisch gesammelt, egal in welcher Sprache sie erschienen sind, und der interessierten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Es gibt einen Lesesaal, aber auch die Möglichkeit bestimmte Druckschriften im Wege der Fernleihe auszuleihen. Die Bestände der Siebenbürgischen Bibliothek liegen derzeit bei rund 60.000 Einheiten, vor allem Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Landkarten, Plakate u.ä. Sie geben Zeugnis über den reichhaltigen Schatz sächsischer und siebenbürgischer Geschichte, darüber hinaus Landeskunde, dazu gehören naturwissenschaftliche Kenntnisse z.B. über die Fauna und Flora Siebenbürgens. Die ständigen Mitarbeiter der Bibliothek sind Frau Ute Heiser, Hanne Schnabel und Peter Pfau. Telefon: 06269/421510, 421515, 421520, Fax: 421010.

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Siebenbürgisches Archiv

Dokumente, Urkunden, Fotos, Briefe, Nachlässe, u.Ä. von Siebenbürger Sachsen und sächsischen Institutionen werden gesichert, erschlossen und - sofern keine Einschränkungen vorliegen - zu Forschungszwecken freigegeben. Insbesondere die Zeugnisse von Schriftstellern, Komponisten und Personen des öffentlichen Lebens und der Zeitgeschichte werden gesammelt. Das Archiv wird derzeit betreut von Christian Reinerth. Telefon: 06269/421040.

Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek e.V.

Der Verein Freunde und Förderern der Siebenbürgischen Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, durch stetige finanzielle Unterstützung die Bestände der Bibliothek zu sichern, Neuanschaffungen kostbarer und bisher fehlender Bücher, Karten etc. zu ermöglichen, die Bibliothek mit notwendigen Dingen (z.B. Rollanlagen) auszustatten, sofern es keine andere Quelle für dies Vorhaben gibt, was recht häufig vorkommt.
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim
Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorsitzender: Uwe Konst
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Konrad Gündisch

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Stiftung Siebenbürgische Bibliothek

Sie wurde im Herbst 1999 durch eine großzügige Zuwendung von Landsleuten gegründet und hat das Ziel das Funktionieren des Siebenbürgen-Instituts samt Bibliothek und Archiv dauerhaft und unabhängig von der Förderung durch die Öffentliche Hand zu gewährleisten. In ein paar Jahren, sollen mehrere Mitarbeiterstellen von den Erträgen des Stiftungskapitals gesichert werden. Dieses ist ein sehr ehrgeiziges aber doch erreichbares Ziel. Zahlreiche Siebenbürger haben sich seitdem diesem Vorhaben angeschlossen. Die Stiftung ist auf diese ergänzenden Zuwendungen angewiesen und nimmt sie gerne entgegen. Diese Zuwendungen sind steuerlich absetzbar.
Weitere Details finden Sie unter www.siebenbuergen-institut.de

Siebenbürgisches Museum

Hier wird das dingliche Kulturgut der Siebenbürger Sachsen für gegenwärtige und nachfolgende Generationen gesichert, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einiges aus den Beständen des Museums wird in einer Dauerausstellung im Schloß Horneck gezeigt, wo ein allgemeiner Überblick, z.T. mit modernen Präsentationsmethoden, über die Geschichte und Kultur der Sachsen vermittelt werden. Anderes wird in den Räumen einer ehemaligen Tabakfabrik fachgerecht gelagert und in Sonderausstellungen gezeigt. Das Museum ist täglich außer montags von 11-17 Uhr geöffnet. Auf Wunsch können für Gruppen (kostenpflichtige) Führungen bestellt werden.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums ist Marius Tataru. Telefon: 06269/42230, Fax: 06269/422323.

Das Siebenbürgische Museum - einem Landesmuseum gleich gestellt - ist heute die wichtigste, öffentlich zugängliche Sammlung von Kulturgütern der Siebenbürger Sachsen außerhalb Siebenbürgens. Das Museum wird von dem 1973 gegründeten Museumsverein getragen.
Das Siebenbürgische Museum, 1962 als Heimatstube gegründet, beherbergt auf Schloss Horneck Zeugnisse der siebenbürgischen Geschichte und Volkskunst: Trachten, Stickerei, Keramik, Möbel, Zinn, Goldschmiedearbeiten und Kunstgegenstände.

Geschäftsstelle:
Schlossstraße 28
74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/4223-0
Fax: 06269/4223-23
E-Mail: info[ät]siebenbuergisches-museum.de
Internet: www.siebenbuergisches-museum.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Marius Tataru

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Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde

Er ist eine Neugründung und Rechtsnachfolger des traditionellen 1840 in Hermannstadt gegründeten Vereins für Siebenbürgische Landeskunde, sozusagen, die Akademie der Wissenschaften der Siebenbürger Sachsen. Der AKSL hat über 800 Mitglieder und veröffentlicht in mehreren Reihen Bücher über Siebenbürgen (bisher rund 120!) und drei Zeitschriften. Jährlich veranstaltet er - gemeinsam mit einer Universität und mit internationaler Beteiligung - an wechselnden Orten eine große Jahrestagung mit freiem Zugang für alle Interessierten. Daneben gibt es noch rund ein Dutzend Sektionen: Geschichte, Zeit-, Kirchen-, Schul-, Musik-, Rechtsgeschichte, Volkskunde, Literaturwissenschaft, Genealogie, Naturwissenschaften, Gemeindeforschung etc. Die Mitglieder unterstützen durch den Bezug der Bücher und Zeitschriften den Verein und tragen zu einer fundierten Popularisierung des Wissens über Siebenbürgen bei. Vorsitzender des AKSL ist Dr. Ulrich A. Wien, stellvertretender Vorsitzender Dr. Konrad Gündisch, Geschäftsführer Dr. Gerald Volkmer.

Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AkSL) wurde 1962 gegründet. Auch wenn die heute über 800 Mitglieder zum Großteil Siebenbürger Sachsen sind und sich mit siebenbürgisch-sächsischen Themen befassen, hat er sich die Aufgabe gestellt, die Geschichte und Landeskunde ganz Siebenbürgens zu erforschen, zu dokumentieren und zu verbreiten. Das tut er durch durch wissenschaftliche Jahrestagungen, Symposien und Seminare, durch die Betreuung und Leitung des Siebenbürgen-Institutes mit Siebenbürgischer Bilbiothek und Archiv, das etliche wichtige Projekte durchführt: Urkundenbuch zur Geschichte der Deutschen in Siebenbürgen, (Nord-) Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch, Landeskundlicher Atlas von Siebenbürgen, Siebenbürgische Genealogie-Datenbank, Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen, Gelehrtenbriefe des 16. Jahrhunderts. Deren Ergebnisse sowie weitere wissenschaftliche Arbeiten werden durch eine ganze Reihe von Publikationen der Öffentlichkeit bekanntgemacht: "Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde", "Siebenbürgische Familienforschung", "Mitteilungen aus dem Siebenbürgen-Institut", "Siebenbürgisches Archiv", "Studia Transylvanica", "Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens" Den Aufgaben entsprechend gibt es mehrere Sektionen - Geschichte, Zeitgeschichte, Germanistik, Volkskunde, Kunstgeschichte, Naturwissenschaften, Genealogie, Gemeindeforschung und Soziologie, Pädagogik und Schulgeschichte, Musikgeschichte, Kirchengeschichte, Rechtsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte -, es gibt eine Zweigstelle in Siebenbürgen und auch eine eigene Nachwuchsorganisation: Studium Transsilvanicum

Geschäftsstelle:
Schloßstraße 41
74831 Gundelsheim/Neckar

Postanschrift:
Schloß Horneck
74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/42 10-0
Fax: 06269/42 10-10

Geschäftsführer:
Dr. Gerald Volkmer
E-Mail: info [ät] siebenbuergen-institut.de
Tel.: 06269/42 10-0

Vorstand

Vorsitzender:
Dr. Ulrich A. Wien

Stellvertretender Vorsitzender:
Dr. Konrad Gündisch

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Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk

Das Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk besteht seit dem Jahre 1967 in Drabenderhöhe und wird ehrenamtlich von Frau Liane Weniger und Frau Uta Beckesch geleitet. Es hat sich folgende Aufgaben gestellt:

Das Heimatwerk betreibt eine eigene Ausstellung im Altenheim Drabenderhöhe (Am Siebenbürger Platz), welche Montags und Freitags jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet ist.
Adresse:
Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk, Siebenbürgerplatz 8, 51674 Wiehl, Telefon: (0 22 62) 34 90, Fax: (0 22 62) 70 12 66, E-Mail: s.d.heimatwerk[ät]sibiweb.de

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Evangelische Akademie Siebenbürgen

Evangelische Akademie Siebenbürgen
Academia Evanghelica Transilvania
Str. Livezii 55
RO-550042 Sibiu
Tel. und Fax: 0040/269/21 99 14
E-Mail: Eas[ät]neppendorf.de

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V.

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V.
Pfinzingstraße 12-14
90537 Feucht
Tel.: 0049/9128/35 02
Fax: 0049/9128/1 49 20
E-Mail: 101727.2564[ät]compuserve.com

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Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa e.V. (GDMSE)

Die Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa e.V. (GDMSE) wurde 1997 ins Leben gerufen und führt die Tätigkeit des ehemaligen Arbeitskreises Südost im Institut für deutsche Musik im Osten e.V. fort. Die Gesellschaft hat derzeit 60 Mitglieder, der Vorstand besteht aus sieben Personen (Vorsitzender, zwei Stellvertreter, Kassenwart, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und zwei weitere Mitglieder), die Mitgliederversammlung tagt einmal jährlich in der Woche nach Ostern. Der GDMSE wurde vom Finanzamt in Balingen die Gemeinnützigkeit für wissenschaftliche Zwecke zuerkannt.
Die GDMSE setzt sich ein für die Musikkultur deutscher Bevölkerungsgruppen in Südosteuropa, die heute immer stärker in Vergessenheit gerät, jedoch ein wichtiger Teil der südosteuropäischen Geschichte ist. Die meisten deutschen Komponisten aus Südosteuropa sind hierzulande unbekannt, viele Musikmanuskripte verstauben in Bibliotheken und warten darauf, gesichtet und für die Praxis eingerichtet zu werden. Deutsche Musikkultur zu erforschen und zu pflegen, das kann freilich nur im integralen regionalen Zusammenhang geschehen. Deshalb ist für uns die Musikkultur aller Ethnien Südosteuropas von Bedeutung.

Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa e.V.
Hugo-Weiss-Straße 5
81827 München
Tel.: 089 / 450 11 762

Administrativer Ansprechpartner: Dr. Franz Metz
E-Mail: Gdmse2001[ät]aol.com
Internet: http://www.suedost-musik.de/

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Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS)

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) erforscht Geschichte, Literatur und Sprache der ostmittel- und südosteuropäischen deutschen Siedlungs- und Herkunftsgebiete in ihren unterschiedlichen historischen und regionalen Kontexten. In Kooperation mit Partnern aus deutschen und ostmitteleuropäischen Universitäten (Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Moldawien und der westlichen Ukraine) fördert das IKGS durch Initiierung von Forschungsprojekten und Durchführung von Fachveranstaltungen sowie Herausgabe von Publikationen den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs.

Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS)
Halskestr. 15
81379 München
Telefon: +49 89 78 06 09-0
Telefax: +49 89 78 06 09-22
Web: www.ikgs.de
E-Mail: ikgs[ät]ikgs.de

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Studium Transylvanicum

Studium Transylvanicum ist ein offener Kreis junger Menschen. Sein Ziel ist die Einführung in die Landeskunde Siebenbürgens und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser. Er tut dies im gesamteuropäischen Kontext mit Schwerpunkt Ostmittel- und Südosteuropa. Die ganzheitliche Betrachtung Siebenbürgens meint die ausgewogene Behandlung der Geschichte, Kultur und Sprache aller Völker dieses Raumes bis zur Gegenwart.

Die Hinführung zielt auf die Teilnahme an der wissenschaftlichen Diskussion und Forschung im Rahmen universitärer und außer-universitärer Einrichtungen. Dies soll in Zusammenarbeit mit Institutionen geschehen, die gleiche Ziele verfolgen. Andererseits zielt Studium Transylvanicum auf die Schaffung eines Kreises von Interessierten, der auf einschlägigem Wissen aufbauend eine weiterführende fachliche Auseinandersetzung über Siebenbürgen eingehen kann. Studium Transylvanicum bietet die Möglichkeit, relevante Arbeiten und Studien sowohl von Fachleuten als auch aus dem eigenen Kreis zur Diskussion zu stellen. Dies geschieht in Seminaren, Kolloquien und Workshops sowie durch Publikationen. Die Aneignung der Sprachen, die im Raum Siebenbürgen verbreitet sind, ist wichtig und soll gefördert werden.

Web: www.siebenbuergen-institut.de

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Druckausgabe der aktuellen Zeitung
Die Druckausgabe der SbZ bereits eine Woche vor der Auslieferung online lesen (inkl. Volltextrecherche).

Archiv Schmökern und recherchieren im Archiv der SbZ von 1950-2010.

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