Wirtschaft und Soziales

Inhalt

Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen

1986 wurde es als eingetragener Verein gegründet und setzt die Arbeit des seit 1952 bestehenden Sozialreferates der Verbandes fort. Es dient ausschließlich gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken und will die sozialen und kulturellen Belange sowie die Lebensbedingungen der Siebenbürger Sachsen in aller Welt fördern.
Dies soll vor allem erreicht werden durch:

In den zurückliegenden Jahren hat es, zum Teil unter schwierigsten Bedingungen, mit seinem Paketdienst, mit Medikamentensendungen und anderen Hilfeleistungen vielen notleidenden Menschen in Siebenbürgen geholfen. Seit 1994 erfahren auch in Not geratene Landsleute in Deutschland Unterstützung. Das Sozialwerk fungiert außerdem als Mittler zwischen Bundesstellen und dem Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbürgen bei der Durchführung von gemeinschaftsfördernden Projektmaßnahmen zur Unterstützung der deutschen Minderheit in Siebenbürgen.
Seit 1990 besteht im siebenbürgischen Kronstadt die "Saxonia" Stiftung als Partner des Sozialwerks. Beide betreuen sie Hilfsmaßnahmen mit dem Schwerpunkt Altenhilfe. Vorrangig mit Eigenmitteln und mit Mitteln des Bundes wird auch Hilfe zur Unterstützung unserer notleidenden Landsleute in Siebenbürgen geleistet.

Geschäftsstelle:
Karlstraße 100
80335 München
Tel.: 089/23 66 09-14
Fax: 089/23 66 09-15

Vorsitzender: Dr. Johann KREMER

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Carl Wolff Gesellschaft

Carl Wolff Gesellschaft, Siebenbürgischer Wirtschaftsclub in Deutschland e. V.


Die Carl Wolff Gesellschaft ist ein Zusammenschluss von erfolgreichen Unternehmern mit Visionen, Werten und Zielen.

Gegründet wurde der Wirtschaftsclub am 27.08.2010 in München von einer Gruppe engagierter Siebenbürger Sachsen. Im Geiste von Dr. Carl Wolff möchten wir Geschäftsleute und Leistungsträger aus Siebenbürgen, sowie allen Ländern in denen Siebenbürger Sachsen beheimatet sind, miteinander verbinden und gemeinsame Kultur pflegen und erhalten.

Zudem soll der Europäische Gedanke gelebt werden und auch Freunde, Leistungsträger und Geschäftspartner unterschiedlicher Herkunft für eine Mitgliedschaft im Wirtschaftsclub gewonnen werden.

Anschrift:
Karlstraße 100
80335 München

Kontakt:
E-Mail: info@carlwolff.de
Internet: www.carlwolff.de

Helmuth Hensel (Vorsitzender)
Udo Schnell (stellv. Vorsitzender)
Reinhold Sauer (Geschäftsführer)

Vortrag von Dr. Gerald Volkmer: Carl Wolff – ein siebenbürgischer Wirtschaftspionier der durch sein gemeinwohlorientiertes Handeln, zu einer festen Größe im öffentlichen Leben der Siebenbürger Sachsen seiner Zeit wurde. Er war ein Wegbereiter des wirtschaftlichen Aufschwungs in Siebenbürgen und insbesondere der Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung

Die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung ist im Jahr 1979 durch großzügigen Einsatz des aus Siebenbürgen/Rumänien stammenden, international sehr erfolgreichen Kaufmanns Ernst Habermann mit einem Kapital von DM 500.000,- gegründet worden.
Stiftungszweck ist die Förderung kultureller und sozialer Belange, die Siebenbürger Sachsen berühren. Dazu gehören Stipendien für Schüler und Studenten, Hilfsmittel für Wissenschaftler und Künstler sowie die Unterstützung in Not geratener Siebenbürger Sachsen.
Durch unermüdlichen Einsatz des Stiftungsgründer und - nach seinem Tod - auch durch Hilfe seines Sohnes Hans-Christian Habermann konnte das Stiftungsvermögen auf nun annähernd 2 Millionen DM gesteigert werden, so daß die Stiftung jährlich deutliche Hilfsleistungen erbringen kann:

a) Ein Schwerpunkt ist die Herausgabe der sog. Heimatbücher, also von Werken, in denen sowohl Alltag als auch Geschichte und Kultur siebenbürgischer Dörfer und Siedlungen ausführlich aufgezeichnet und für die Nachwelt erhalten werden. Diese Aufgabe ist besonders wichtig, da große Teile Siebenbürgens schon im Zweiten Weltkrieg von den Siebenbürger Sachsen verlassen wurden und da nun - gleichsam in einer zweiten Welle - eine große Auswanderung auch aus den übrigen Gebieten stattfindet. Binnen kurzem ist es vielleicht schon für jegliche Dokumentation zu spät - bisher konnten jedoch schon mehr als 20 solcher Heimatbücher realisiert werden.

b) Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung siebenbürgisch-sächsischer Studenten und Wissenschaftler. Die Stiftung gewährt entsprechende Stipendien und Fördermittel, insbesondere vergibt sie in bisher zweijährigen Turnus auch den nach dem Stiftungsgründer benannten "Ernst-Habermann-Preis" für Arbeiten junger Wissenschaftler und Künstler, die sich mittelbar mit Siebenbürgen, mit den Siebenbürger Sachsen oder mit deren Belangen befassen. Der großzügig dotierte Preis wird jeweils beim traditionell in Dinkelsbühl stattfindenden Heimattag der Siebenbürger Sachsen feierlich überreicht. Auch unterstützt die Stiftung regelmäßig das Siebenbürgische Museum auf Schloß Horneck bei Gundelsheim, das mit einer Bibliothek und umfangreichen Sammlungen ausgestattet ist.

c) Die Stiftung ist auf dem sozialen Sektor umfangreich tätig. Im Frühjahr 1990 organisierte Hans-Christian Habermann, der Sohn des Stiftungsgründers, für die Stiftung einen eigenen Hilfstransport großer Lastzüge, die verschiedene Dörfer und Siedlungen in Siebenbürgen direkt anfuhren und belieferten.

d) Im März 1992 übernahm die Stiftung die Patenschaft über die Kirchenburg Tartlau und hilft seitdem, dieses Bauwerk zu renovieren und zu erhalten, das zu den schönsten seiner Art gehört. Die Stiftung steht weiterhin vor großen Aufgaben. Die Dokumentation und Rettung des nun von Verwaisung bedrohten siebenbürgisch-sächsischen Kulturgutes in Rumänien steht dabei an vorderster Stelle.

Vorsitzender des Stiftungsrates: Dipl.-Ing. Hans-Christian Habermann

Stellvertrentender Vorsitzender des Stiftungsrates: Ortwin Schuster

Stiftungsvorstand: Helmuth Hensel

Anschrift:
Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Heiliggeiststr. 6
D - 80331 München
Telefon: +49 (0)151 16 77 25 91
Fax: +49 (0)89 22 40 17
E-Mail: hh [ät] sbs-stiftung.de
Web: www.sbs-stiftung.de

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Elena Mureşanu Stiftung

Gemeinnütziger/mildtätiger Zweck
1. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
2. Zweck der Stiftung ist:
a) Förderung von bedürftigen Schülerinnen und Schüler an deutschen höheren Schulen Rumäniens (Gymnasialausbildung, vergleichbare Ausbildung oder Hochschulausbildung) und zwar vornehmlich Förderung von Kindern deutscher Abstammung aus den Bereichen Siebenbürgen und Banat, was jedoch die Förderung von Kindern rumänischer oder ungarischer Abstammung nicht ausschließt.
b) Unmittelbare Fürsorge für alte und bedürftige Menschen in denselben örtlichen Bereichen; hierbei sind Personen deutscher Abstammung und deren Ehegatten zu unterstützen.
3. Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung von Wihnheimen für Schüler, Gewährung von Ausbildungshilfen für Schülerinnen und Schüler sowie durch die Gewährung von Beihilfen für die Kosten der Heimunterbringung von alten Menschen. Dabei dürfen nur solche Personen unterstützt werden, die die Voraussetzungen des § 53 der Abgabenordnbung in ihrer jeweils gültigen Fassung erfüllen.
4. Die Stiftung ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Twecke.
5. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Der Stifter und seine Erben erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung.

Stifter ist: Dr. Ernst Weisenfeld
Eppendorferlandstraße 53 in 20249 Hamburg

Der Vorstand der Stiftung:
Vorsitzender: Pfr. i. R. Kurt Franchy
51674 Wiehl, Kirschkamp 20, Tel. 02262-701300
E-Mail: kr.franchy.hil[ät]t-online.de

Stellvertretender Vorsitzender: Rudolf Hermann
Koordinator der Deutsch-Französischen Jugendwerkes
53604 Bad Honnef, Am Reichenberg 10

Geschäftsführer: Georg-Wilhelm Hietsch
Mühlbacher Gasse 15, 51674 Wiehl, Tel: 02262-691964, E-Mail: wghietsch[ät]web.de

Beisitzer: D. Dr. Christoph Klein
Ro-2400 Sibiu, Str. Gen. Magheru 4
Beisitzer: Klaus Hofmann
Direktor Unternehmens-Kommunikation im Schott-Konzern
55124 Mainz, Herderplatz 2

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Stiftung Saxonia

Der unabhängige, gemeinnützige Verein für soziale und Wirtschaftshilfe sowie internationale Zusammenarbeit.

Geschäftsstelle:
str. Republicii 53
RO-500030 Brasov
Tel.: 0040/268/14 24 05
E-Mail: office [ät] saxonia.ro
Homepage: Stiftung Saxonia

Geschäftsführer: Karl Arthur Ehrmann

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Altenheime und Trägervereine

In der Nachkriegszeit stehen bei den nach Deutschland verschlagenen Siebenbürger Sachsen soziale Fragen im Vordergrund, und da wiederum ist das Problem der Alten, die sich in der neuen Umgebung nur schwer zurechtfinden, das brennendste. Die in Kreisen des Verbandes und des Hilfskomitees ventilierte Idee eines Altenheims führt beginnend mit dem Jahr 1952 zur Gründung von fünf Altenheimen. Sie alle bieten betagten, vereinsamten und hilflosen Menschen soziale Geborgenheit und sind Stätten neuer Lebensgemeinschaft, in denen die Heimbewohner ihren Lebensabend in "heimatlicher" Umgebung verbringen. Die Altenheime erfüllen auch die Rolle kultureller Zentren: In Rimsting wird 1955 die Siebenbürgische Bibliothek gegründet, dort finden Tagungen und Jugendlager statt und überall gibt es Lesungen, Konzerte und sonstige kulturelle Angebote. Schloß Horneck in Gundelsheim am Neckar wird gar zum kulturellen Zentrum der Siebenbürger Sachsen.

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Siebenbürgerheim Rimsting

Auf Initiative des Geschäftsführenden Bundesvorsitzenden des Verbandes (Landsmannschaft) Erwin Tittes wird eine 1952 Immobilie gekauft, "der erste siebenbürgsisch-sächsische Besitz auf deutschen Boden", und das siebenbürgische Altenheim in Rimsting am Chiemsee gegründet. Es wird von dem am 11. Januar 1952 gebildeten "Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen Stephan Ludwig Roth e.V." getragen.

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Anschrift:
Siebenbürger Heim
Guggenbichl 1+3
83253 Rimsting am Chiemsee
Tel: 08051/96155-0
Fax: 08051/96155-119
E-Mail: siebenbuergerheim-rimsting[ät]t-online.de
Web: www.siebenbuergerheim-rimsting.de

Das Heim und seine Atmosphäre

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Das Heim wurde 1953 eröffnet. Im sogenannten Haupthaus und Bauernhaus fanden 45 Bewohnerinnen und Bewohner ein heimatliches Zuhause in Geborgenheit.
Durch zwei Neubauten in den Jahren 1958 und 1976 wurde die Anzahl der Plätze auf über 85 erhöht.
Mit einem weiteren Neubau und Umbau eines bestehenden Gebäudes konnte 2004 eine moderne Pflegeabteilung für 40 Pflegebedürftige eingerichtet werden.
Insgesamt verfügt das Heim über 65 Plätze im Rüstigen- und 40 Plätze im Pflegebereich.
Das Heim strahlt durch seine fünf unter schiedlichen Gebäude und dem Pavillon, in einer einmalig schönen Landschaft, seine eigene besondere Atmosphäre aus. Diese überträgt sich auch auf die Bewohnerinnen und Bewohner und bewirkt, dass diese sich hier heimisch und wohl fühlen.

Der Wohnbereich

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Der Wohnbereich erstreckt sich mit seinen 65 Plätzen über das Haus 1 (Neubau 1976), das Haus 2 (Bauernhaus) und das Haus 3 (Haupthaus). In diesem befinden sich auch die Verwaltung und der Speisesaal.
Einzel- und Zweizimmer Wohneinheiten bieten den 65 Bewohnern ein Zuhause zum Wohlfühlen.
Alle Wohneinheiten verfügen über eine Nasszelle mit Dusche und WC. Viele von ihnen haben eine Terrasse oder Balkon.
In jedem Stockwerk befindet sich eine gemeinschaftliche Teeküche.
Die Außenanlagen mit Wegen, Sitzbänken und altem Baumbestand, laden zu Spaziergängen und zum Verweilen ein.
Ein eigenes Bootshaus mit Badesteg am Chiemsee steht den Bewohnern und deren Angehörigen zur Verfügung.

Der Pflegebereich

Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee

Der Pflegebereich befindet sich in den Häusern 4 (Umbau 2004) und 5(Neubau 2002)
In modernen hellen und freundlichen Zimmern finden 40 Pflegebedürftige eine von qualifizierten Mitarbeiterinnen auf hohem Niveau erteilte Pflege.
Jedes Zimmer verfügt über eine Nasszelle mit Dusche, WC und Waschmuschel. Auch zwei moderne Pflegebäder stehen zur Verfügung.
In jedem Stockwerk ladet ein Aufenthaltsraum mit Teeküche zum Verweilen ein.

Unsere Leistungen

Und so finden Sie uns

Mit der Bahn: Von München aus 90 Km in Richtung Salzburg. Eine Stunde Fahrt bis Prien am Chiemsee. Von dort mit dem Bus oder Taxi in ca. 7 Minuten bis zum Siebenbürgerheim in Rimsting.

Mit dem Auto: Autobahn A8 München - Salzburg ca. 90 Km bis zur Ausfahrt Bernau/ Prien ca. 8 Km nach Rimsting. Hier ist das Siebenbürgerheim ausgeschildert.

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Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Stephan Ludwig Roth" e.V.

Als erster Hilfsverein wird der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Stephan Ludwig Roth" e.V. 1952 gegründet. Mit Sitz in München verfolgt er ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins ist, in freier Liebestätigkeit seine gesamten Kräfte ausschließlich und unmittelbar in den Dienst mildtätiger Zwecke im Sinne des § 53 AO zu stellen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch den Unterhalt eines Altenheimes für Siebenbürger Sachsen in Deutschland: "Siebenbürgerheim Rimsting". Der Verein gehört, im Sinne der Durchführungsbestimmungen zum Kirchengesetz über die Innere Mission vom 16.05.1947, dem Diakonischen Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern - Landesverband der Inneren Mission e.V. - als Mitglied an und ist damit dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland angeschlossen.

Geschäftsstelle:
Siebenbürger Heim
Guggenbichl 1+3
83253 Rimsting am Chiemsee
Tel.: 08051/96568-0
E-Mail: siebenbuergerheim-rimsting[ät]t-online.de

Heimleiter: Maurer Emmilia

Vorstand
Vorsitzender:
Dipl. Ing. Klaus Waber
Kleinfeldstraße 45
82110 Germering
Tel.: 089/ 8 41 50 30

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Heimathaus Siebenbürgen Gundelsheim

Das ehemalige Deutschordensschloß Horneck über Gundelsheim am Neckar (zwischen Heidelberg und Heilbronn) beherbergt das Heimathaus Siebenbürgen. Auf Initiative von Oskar Kraemer, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Landsmannschaft (heute Verband) wird mit ihm als Vorsitzendem 1960 der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Johannes Honterus" gegründet mit dem Ziel in Baden-Württemberg ein siebenbürgisch-sächsisches Altenheim zu erstellen. Ohne öffentliche Mittel konnte Schloß Horneck erworben und in der Trägerschaft des Hilfsvereins ein Altenheim eingerichtet werden. Durch vielfältige Neubauten, Um- und Ausbauten und Ausweisung der Servicebreite in den letzten 44 Jahren bietet das Heimathaus im modernen Alten- und Pflegeheim heute für 110 betagte und hilfsbedürftige Siebenbürger Sachsen einen Lebensraum mit heimatlicher Atmosphäre durch Pflege der Gemeinschaft und Begegnung, begünstigt durch die zentralen kulturellen Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wie Museum, wissenschaftliche Bibliothek mit Archiven, Bildgalerie, die im Heimathaus Siebenbürgen integriert sind.

Verwaltung:
Heimathaus Siebenbürgen
Alten- und Pflegeheim
Schloß Horneck
74831 Gundelsheim/N.
Tel.: 0049/6269/4212-0
E-Mail: hilfsverein[ät]heimathaus-siebenbuergen.de
Web: www.heimathaus-siebenbuergen.de

Heimleiter: Gerhard Schmidt

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Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Johannes Honterus" e.V.

Der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Johannes Honterus" e.V. ist der Träger des "Heimathaus Siebenbürgen" in Gundelsheim/Neckar. Der Hilfsverein wurde 1960 mit dem Ziel gegründet, ein siebenbürgisches Altenheim zu errichten und zu betreiben. Auf Initiative von Oskar Kraemer und mit tatkräftigem Einsatz von Landsleuten in Baden-Württemberg konnte das ehemalige Deutschordensschloß Horneck über Gundelsheim am Neckar ohne staatliche Hilfe erworben und schrittweise zum heutigen "Heimathaus Siebenbürgen" ausgebaut werden. Der Verein hat auch das Ziel, siebenbürgisch-sächsisches Kulturgut und Brauchtum zu pflegen. Gemäß diesem Auftrag ist das Kernstück des "Heimathauses Siebenbürgen" das Alten- und Pflegeheim. Daneben haben kulturelle Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen, wie die wissenschaftliche Bibliothek mit Archiv, die "Siebenbürgische Bildergalerie" und das "Siebenbürgische Museum" im Schloß eine Bleibe gefunden.

Vorstand
1. Vorsitzender:
Bernd Schütz

Geschäftsstelle:
Florianstraße 18/A
70188 Stuttgart
Tel.: 0711/2 62 33 44
Fax: 0711/2 85 96 32
E-Mail: Hilfsverein.Johannes-Honterus[ät]t-online.de

Leitung der Geschäftsstelle: Corina Krauss

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Siebenbürger Altenheim Osterode

1962 erbaut bietet das Altenheim heute, nach den Modernisierungsumbauten der Jahre 1992-1995 62 Plätze an, die sowohl dem Wohnen als auch der Pflege dienen können. Davon 22 Einzelzimmer, 20 Doppelzimmer und 6 Plätze für Urlaubs- und Kurzzeitpflege. Das Siebenbürger Altenheim ist dem Diakonischen Werk angeschlossen. Organisatorisch und wirtschaftlich wird es vom Kirchenkreisamt Osterode betreut. Während es in den anderen Altenheimen Wartezeiten gibt, geht der Anteil siebenbürgisch-sächsischer Heimbewohner im Altenheim Osterode beständig zurück.

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Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Samuel von Brukenthal" e.V.

Der 1961 gegründete Verein verfolgt kirchliche, gemeinnützige und mildtätige Zwecke, insbesondere durch die Errichtung und Unterhaltung eines Alten- und Pflegeheimes für hilfsbedürftige Siebenbürger Sachsen - das "Siebenbürger Altenheim Osterode".

Geschäftsstelle:
Siebenbürger Altenheim
Siebenbürgerweg 1
37520 Osterode am Harz
Tel.: 05522/9 01 20

E-Mail: info[ät]siebenbuergen-osterode.de
Internet: www.siebenbuergen-osterode.de

Heimleitung: Karin Powering
Pflegedienstleitung: Doris Ebeling
Hauswirtschaftsleitung: Uwe Köditz

Vorstand
1. Vorsitzender: Gottfried Röhr
2. Vorsitzender: Thomas Wollmann
Schriftführer: Holger Mittag

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Altenheim Siebenbürgen Drabenderhöhe

Das Altenheim Siebenbürgen Drabenderhöhe ist bemüht, betagten, vereinsamten und hilflosen Menschen ein Heim der Geborgenheit, eine Stätte neuer Lebensgemeinschaft zu sein, wobei die Lage des Heimes im Mittelpunkt der Siedlung die Möglichkeit menschlicher Kontakte und Teilnahme am Gemeinschaftsleben bietet.
Der Betreuungsdienst ist eingebettet in das Gesamtwerk christlicher Nächstenliebe. Heimbewohner, Mitarbeiter und Vorstand fühlen sich als eine Großfamilie. Beratung der Heimbewohner in allen sozialen und wirtschaftlichen Fragen und die Wahrung ihrer Rechte erfolgt durch die Eigentätigkeiten der Heimbewohner.

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Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen "Adele Zay" e.V.

Der 1962 gegründete Verein verfolgt kirchliche, gemeinnützige und mildtätige Zwecke insbesondere durch die Errichtung und den Unterhalt eines Alten- und Pflegeheims für hilfsbedürftige Siebenbürger Sachsen.

Geschäftsstelle:
Altenheim Siebenbürgen Drabenderhöhe
Siebenbürgerplatz 8
51674 Wiehl
Tel.: 02262/28 85

E-Mail: info@altenheim-siebenbuergen.de
Internet: www.altenheim-siebenbuergen.de

Heimleiter: Pfr. A.D. Michael Barth

Vorstand
Vorsitzender:
Pfr. Kurt Franchy
Kirschkamp 20, 51674 Wiehl
Tel: 02262/70 13-00
Fax: 02262/70 13-01

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Hilfsverein "Siebenbürgerheim Lechbruck" e.V.

Der 1966 gegründete Verein gehört im Sinne der Durchführungsverordnung zum Kirchengesetz über die Innere Mission vom 16. Mai 1947 dem Landesverband der Inneren Mission der Evangelischen Lutherischen Kirche in Bayern an und ist dem Central-Ausschuß für die Innere Mission der Evangelischen Kirche in Deutschland angeschlossen. Der Verein widmet sich der Altenpflege und Altenfürsorge hilfs- und pflegebedürftiger alter Menschen, insbesondere von Siebenbürger Sachsen, durch die Errichtung und Unterhaltung von Altenheimen. Der Verein verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953. Die Mitgliederversammlung kann mit satzungsgemäßer Stimmenmehrheit die Aufnahme anderer, als der oben angegebenen Aufgaben beschließen, soweit es sich hierbei um steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953 handelt.

Geschäftsstelle:
Siebenbürgerheim Lechbruck
Schongauerstraße 85, 86983 Lechbruck/Allgäu
Tel.: 08862/86 81
Fax: (0 88 62) 73 88
E-Mail: siebenbuergerheim[ät]t-online.de
Internet: www.siebenbuergerheim-lechbruck.de

Heimleiter: Gustav Brantsch

Vorstand/Vorsitzender: Rolf von Hohenau

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Alten- und Pflegeheim „Dr. Carl Wolff“ Hermannstadt

Geschichte
Das Alten- und Pflegeheim „Dr. Carl Wolff“ ist nach der Wende aus einer Notsituation entstanden. Die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen in den 90-er Jahren hat für viele ältere Menschen Vereinsamung und zunehmende Hilflosigkeit zur Folge. Starke, geschlossene evangelisch-sächsische Gemeinden schrumpften in kurzer Zeit auf weniger als ein Zehntel ihrer alten Größe. Besonders alte und kranke Menschen gerieten dadurch in kaum vorstellbare Not.

Diesen Menschen zu helfen, war von Anfang an das größte Anliegen des 1991 gegründeten Diakonischen Werkes. Zwischen den Jahren 1991 – 1994 wurde das Alten- und Pflegeheim „Dr. Carl Wolff“ gebaut. Architekt Dr. Hermann Fabini deutete durch die Form der Anlage die Geborgenheit in einer siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburg an. Diese Burgen waren für viele Generationen ein Gleichnis im Sinne des lutherischen „Ein feste Burg ist unser Gott“. Am 22.10.1994 wurde das Altenheim feierlich eingeweiht.
Anzahl der Plätze: 106 Plätze
Das Haus hat zwei Pflegestationen und zwei Wohnheimbereiche. In modernen Zimmern und freundlichen Gemeinschaftsräumen gibt es viele Möglichkeiten der Begegnung für Heimbewohner und Gäste. Die Heimbewohner werden von geschultem Pflegepersonal betreut. Unser Haus zur Heimat der Bewohner zu machen, ist unser größtes Anliegen.
So gibt es immer wieder Bewohner, die in der Küche mithelfen, dem Gärtner zur Hand gehen oder im Handarbeitskreis der Kirchengemeinde die Basare für Weihnachten und Ostern vorbereiten. Beschäftigungstherapie für Demenz- und Alzheimerkranke wird in regelmäßigen Einheiten angeboten, ebenso eigene Bastelnachmittage im Wohnheim.
Ein kleiner Turnsaal steht Bewohnern und Mitarbeitern täglich für Gymnastik und Tischtennis zur Verfügung.
Heimleitung: Ortrun Rhein
Träger: Verein "Dr. Carl Wolff" der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Vorsitzende: Hannelore Baier
Gästezimmer:
Im „Dr. Carl Wolff“ Altenheim gibt es eine eigene Gästeetage. In neun Doppelzimmern und drei Appartements können Gäste preisgünstig wohnen. In Gesprächen mit unseren Heimbewohnern kann man viel über Bräuche und Sitten der Siebenbürger Sachsen erfahren. Unser Haus ist keine 15 min. Fußweg vom Stadtzentrum entfernt. Der Weg zum Großen Ring führt am Zibinsmarkt vorbei, wo Bauern und Blumenfrauen ihre Ware das ganze Jahr über zum Verkauf anbieten.
Adresse:
Alten- und Pflegeheim "Dr. Carl Wolff"
RO - 550132 Pedagogilor 3-5, Sibiu/Hermannstadt
Tel. 0040-(0)269.22.11.31
Fax 0040-(0)269.22.36.80
e-mail: carlwolff [ät] online.asconet.ro
www.carlwolff.ro

Hospiz Hermannstadt

Das Hospiz wurde in den Monaten Juli 2005 bis August 2006 auf dem Gelände des Alten- und Pflegeheimes „Dr. Carl Wolff“ in Hermannstadt, erbaut. Das Projekt wurde von Architekt Dr. Hermann Fabini erstellt, das Grundstück stellte das Bürgermeisteramt unentgeltlich zur Verfügung. Familie Alina und Michael Schütz spendeten EUR 80.000,00 für den Bau des Hospizes.

Die Einweihung des Hospizes hat am 15. September 2006 stattgefunden.
Im Oktober 2007 übernimmt die Krankenkasse Hermannstadt einen Teil der Kosten für Pflege und Medikamente.
Die Organisation „Hoffnung für Osteuropa“ stellte die weitere Finanzierung für den Bau zur Verfügung und hilft auch heute noch einen Teil der Folgekosten zu tragen.
Zweck
Das Hospiz in Hermannstadt pflegt Krebskranke auf ihrer letzten Wegstrecke. Die Angehörigen werden in die Pflege einbezogen und erhalten Hilfe und Begleitung.
17 Krankenpfleger/innen und 3 Ärzte mit Paliativausbildung kümmern sich rund um die Uhr um die Belange der Patienten.
Anzahl der Plätze
Das Hospiz verfügt über 12 Einzelzimmer und ein Doppelzimmer.
Eine ökumenische Kapelle und ein Aufenthaltsraum stehen den Patienten und ihren Familien zur Verfügung.
Leitung: Ortrun Rhein
Träger: Verein "Dr. Carl Wolff" der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Vorsitzende: Hannelore Baier
Adresse:
Alten- und Pflegeheim "Dr. Carl Wolff"
RO - 550132 Pedagogilor 3-5, Sibiu/Hermannstadt
Tel. 0040-(0)269.22.11.31
Fax 0040-(0)269.22.36.80
e-mail: carlwolff@online.asconet.ro
www.carlwolff.ro/hospice

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Altenheim in Hetzeldorf (Diakonieverein Mediasch e.V.)

In Hetzeldorf (rumänisch: Aţel) unterhält der Diakonieverein seit 1990 ein kleines Altenheim der besonderen Art. In diesem leben und arbeiten 30 Siebenbürger Sachsen gemeinsam. Gerade da nach 1989 der Großteil der Deutschstämmigen ausgewandert ist, wurde solch eine Einrichtung notwendig

Das Altenheim bemüht sich um einen eigenen Weg, zwischen pflegerischem Standard und siebenbürgischer Eigenart.Das Altersheim liegt in Hetzeldorf, einem Ort ca. 15 km von Mediasch entfernt. Es besteht aus drei nebeneinandergelegenen und miteinander verbundenen alten Sachsenhöfen. Im Altenheim leben Siebenbürger Sachsen. Die vertraute Unterbringung, gemeinsame Sprache und ein Stück intakter Kultur bieten den Menschen sicheren Halt im Alter. Unter Mithilfe der Bewohner wird eine kleine Landwirtschaft betrieben, so haben die Menschen eine Beschäftigung und das Gefühl, auch im Alter noch gebraucht zu werden. Dies trägt auch zur Versorgung des Heims bei. Herr Jeno Bányai ist seit dem Jahr 2000 Leiter des Altenheims.

Diakonieverein Mediasch e.V.
Piaţa Castelului 2
RO-551019 Medias,
Tel. & Fax: 0040 (0)269 845895
diakoniemediasch@web.de
www.diakonie-mediasch.ro

Vorsitzende: Ursula Iuga-Pintican
Geschäftsführerin: Ilike Bányai

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Altenheim Schweischer

Kurzgeschichte:
Am 12. Januar 1991 ist im evangelischen Pfarrhaus der Kirchengemeinde Schweischer ein kleines Altenheim für wenige Personen gegründet worden. Vor 20 Jahren haben das Bezirkskonsistorium Kronstadt, das Ehepaar Ioana und Karl Hellwig und das beherzte Kuratorenehepaar Johann und Katharina Schmidt aus Schweischer eine Einrichtung ins Leben gerufen, die heute noch segensreich wirkt.
Im Jahr 1994 konnte der Neubau dank einer Spende aus der Max Kohde-Stiftung aus New York eingeweiht werden. Ein weiteres Nachbarhaus ist später dazugekommen, ein Gäste- und Begegnungshaus im Hof dazu gebaut worden.
Erweiterungen, Erneuerungen, Modernisierungen, Anschaffungen sind vornehmlich nach der Übernahme durch das Landeskonsistorium durchgeführt worden.
Zweck:
Bis 30 Seniorinnen und Senioren finden heute im landeskirchlichen Altenwohnheim Schweischer ein behütetes Zuhause und werden geistlich, gesundheitlich und in allen Bedürfnissen betreut. Die Heimleiterin Ioana Hellwig mit ihrem zehnköpfigen Team umsorgt die Bewohnerinnen und Bewohner, die hauptsächlich aus dem Repser Ländchen aufgenommen werden.
Aber auch so mancher Notfall aus dem Kirchenbezirk Kronstadt (bis nach Bukarest) oder den anderen Kirchenbezirken kann berücksichtigt werden.

Plätze/Räume:
Die 30 Betten sind in größeren Räumlichkeiten im Pfarrhaus (Zimmer mit zwei, drei und vier Betten) und im Neubau (vier Zimmer mit je zwei Betten) aufgestellt.
Heimleitung:
Die Heimleitung liegt seit 20 Jahren bei Frau Ioana Hellwig, die sich in einem Ganztagseinsatz und rund um die Uhr mit „ihrem“ Altenheim abgibt.
Die geistliche Betreuung liegt bei dem zuständigen Pfarrer aus Reps, Pfr. Siegmar Schmidt und bei der Schweischer Lektorin Ortrun Morgen.
Vorstand:
Zuständig für das landeskirchliche Altenheim ist das Landeskonsistorium, konkret seine Kanzlei, im Besonderen der Hauptanwalt. Die Einrichtung in Schweischer ist keine eigenständige juristische Person, sondern wird mitverwaltet – wie auch das Schülerwohnheim in Hermannstadt, die Erholungsheime in Michelsberg und Wolkendorf, das Friedrich-Teutsch-Haus und die Kantine.
Anschrift:
Căminul de bătrâni Fişer/Altenheim Schweischer
Str. Principală nr. 104, RO – 505501 Fişer, jud. Braşov,
Tel./Fax: 0040 (0)268-260764
E-Mail: hll.ro (ät) gmx.net

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Altenheim Blumenau (Asociatia Blumenau eV)

Trägerverein: Asociatia Blumenau eV
Anschrift: Str. Iuliu Maniu 35, RO - 500091 Brasov
Kontakt: Tel: 0040 (0)268 415396; Fax: 0040 (0)744 641525; E-Mail: blumenau(ät)zappmobile.ro
Inbetriebnahme: Oktober 2002
Kapazität: bis 40 Heimplätze; 2 Gästezimmer mit jeweils 2 Betten
Vereinsvorsitzender: Ortwin Hellmann; Vorstandsmitglieder:Professor Dr. Dieter Simon, Dipl. ing. Karl Hellwig
Heimleitung: Frau ec. Adela Negrila

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Weitere Altenheime und Trägervereine in Siebenbürgen

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Stiftung Saxonia in Brasov (Kronstadt)

Rathaus in Hermannstadt

Deutscher Wirtschaftsclub Siebenbürgen

Deutscher Wirtschaftsclub Rumänien

Deutscher Wirtschaftsklub Kronstadt

Deutschsprachiger Wirtschaftsclub in Temeswar

Deutsch-Rumänische Stiftung, Sibiu/Hermannstadt

Deutsch-Rumänisches Forum

Ministerul Intergrarii Europene

Industrie- und Handelskammer Timisoara

Industrie- und Handelskammer von Rumänien und Bukarest;

Romania-Consult.de - Linksammlung zum Thema Rumänien

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest

Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)

Bundesagentur für Außenwirtschaft (Bfai) - Wirtschafts- und Branchenberichte, Rechtsfragen, Zoll- und Steuerangelegenheiten etc.

Auswärtiges Amt - Bilaterale Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland

Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.

Historische Wertpapiere aus Siebenbürgen - Die wirtschaftliche Leistungen der Siebenbürger Sachsen - Carl Wolff - Wirtschaftliche Entmachtung und Entrechtung

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Druckausgabe der aktuellen Zeitung
Die Druckausgabe der SbZ bereits eine Woche vor der Auslieferung online lesen (inkl. Volltextrecherche).

Archiv Schmökern und recherchieren im Archiv der SbZ von 1950-2010.

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