8. Oktober 2002

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Schwache Auslandsinvestitionen

Beim Kapitel ausländische Investitionen liegt Rumänien weit abgeschlagen hinter den Reform- und einstigen Bruderländern aus Mittel- und Osteuropa. Das geht aus dem jüngsten "World Investment Report" der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) hervor.
Rumänien liegt unter 140 untersuchten Staaten auf Rang 87 und mithin sogar hinter Gabun oder Gambia. Polen belegt in dieser Statistik beispielsweise Platz 51, Bulgarien Platz 53. Laut gleichen Angaben gab es im Karpatenland eine erste nennenswerte Investitionswelle in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar erst 1997, ein Jahr nach Antritt der damaligen Mitte-Rechts-Lager der Demokratischen Konvention. 1998 wurden Direktinvestitionen von einer Milliarde US-Dollar verzeichnet, und seither ist das Volumen bis dato in etwa gleich geblieben. In die mittel- und osteuropäischen Länder flossen 2001 insgesamt 27 Milliarden US-Dollar, um 500 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

mo

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