Das geht aus dem jüngsten
World Investment Report der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) hervor, in dem Rumänien unter 140 untersuchten Staaten auf Rang 87 liegt und mithin sogar hinter Gabun oder Gambia. Polen belegt in dieser Statistik beispielsweise Platz 51, Bulgarien Platz 53. Laut gleichen Angaben gab es im Karpatenland eine erste nennenswerte Investitionswelle in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar erst 1997, ein Jahr nach Antritt der damaligen Mitte-Rechts-Lager der Demokratischen Konvention. 1998 wurden Direktinvestitionen von einer Milliarde US-Dollar verzeichnet, und seither ist das Volumen bis dato in etwa gleich geblieben. In die mittel- und osteuropäischen Länder flossen 2001 insgesamt 27 Milliarden US-Dollar, um 500 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.
mo
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