Der gebürtige Kronstädter lebt zurzeit in Augsburg und hegte rein zufällig schon in den 80er Jahren die Absicht, eine Replik der Seitenreliefs für den persönlichen Gebrauch anzufertigen. Als der Diebstahl bekannt wurde, machte sich
Wilhelm Roth effektiv an diese künstlerisch wie finanziell aufwendige Arbeit und konnte mit Hilfe zahlreicher Spender das Werk vollenden. Zur Seite stand ihm auch der Bildhauer Kurtfritz Handel. Als Grundlage für die originalgetreue Nachbildung dienten Roth eigene Dias und Fotos vom Kunstwerk, das der Berliner Bildhauer Harro Magnussen geschaffen hatte.
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