Nun hat der lokale Jagdverband eine weitere Alternative vorgeschlagen: Über ein "Sondermenü", bestehend aus Mais, Trockenfutter, Fleischresten und einer Glukoselösung, soll Meister Petz bereits am Waldesrand von Kronstadt (Brasov) empfangen und mithin abgehalten werden, weiter in das Stadtinnere vorzudringen. Ein Bär allerdings verzehrt in dieser Jahreszeit bis zu acht Kilogramm Fleisch und Pflanzen täglich, und fast all abendlich waren manchmal auch bis zu drei oder vier Exemplare dieser Allesfresser bei den Müllcontainern im Burggrund-Viertel während der warmen Jahreszeit zu sehen.
mo
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