Das war natürlich eine Wonne nach den relativ kalten und regnerischen Tagen über die evangelischen und orthodoxen Osterfeiertage, aber doch ungewöhnlich für den Anfang des Wonnemonats. Ungewöhnlich niedrig waren auch die Tiefstwerte, die örtlich weiterhin nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen, in den Bergen gab es Schneefall, die Karpaten und selbst das Vorgebirge sind daher immer noch weiß. Das verspätete Frühjahr hält nun definitiv Einzug in Rumänien. Für den Mai kündigten die Meteorologen meist Schönwetter mit nur vereinzelt Regen und Hagel gegen Monatsende an.
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