Ein erstes Archäologen-Team, das vorab Grabungen durchgeführt hatte, wurde nicht fündig. Erst ein zweites Team unter Leitung des Archäologen Dr. Zeno Pinter, des Schriftleiters der "Forschungen zur Volks- und Landeskunde", bestätigte nach weiteren Untersuchungen, was vielen Fachleuten bekannt war: Hier, wo im letzten Sommer noch die Melonenverkäufer ihre Waren anboten, stand zwischen 1570 und bis 1852 diese Befestigungsanlage. Die Mauerreste der Sagtorbastei sollen entweder verdeckt oder auch sichtbar für die Passanten in den neuen Markthallen-Komplex eingebunden werden, kündigte Bürgermeister Klaus Johannis an.
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