An der rumänischen Küste würden Preise wie in Spanien oder Griechenland gefordert, aber bei weitem nicht so viel geboten, kritisierte Mitrea. Selbst rumänische Touristen würden die Schwarzmeerküste Bulgariens und der Türkei bevorzugen, weil sie dort weitaus günstiger Urlaub machen könnten. Die Hotels an der bulgarische Küste seien zu 80 bis 90 Prozent belegt, jene in Rumänien nur zu 40 bis 50 Prozent. Die rumänischen Hotels wollen nun mit Sonderangeboten mehr Kunden locken, um die Saison zu retten. Viele Besucher weichen zurzeit auf kleine, private Zimmervermittler aus. Wie die
Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien meldet, verlangen Hotels bis zu 4 Millionen Lei (das sind umgerechnet etwa 110 Euro) für eine Übernachtung, während man bereits für 200 000 Lei (knapp 6 Euro) privat unterkommt.
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