Feuerwehr und Einwohner des Fischerdorfes Caraorman konnten den Flammen Einhalt gebieten. Die meisten Kanäle sind wegen der anhaltenden Dürre ausgetrocknet. Mit einer Durchflussmenge von weniger als 12 000 Liter pro Sekunde führt die Donau auf rumänischem Gebiet so wenig Wasser wie zuletzt vor 160 Jahren. Die Dürre hat die Getreideernte des Landes zu mehr als einem Drittel zerstört. Rumänien muss eine Million Tonnen Brotweizen einführen, um den Binnenkonsum zu sichern. Anders als in dem von tropischer Hitze geplagten Mitteleuropa werden in Rumänien zurzeit Tageshöchstwerte von 30 bis 32 Grad verzeichnet - für das Karpatenland normale August-Temperaturen.
mo
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