Damals hatte der Euro die Preisspirale in Rumänien tüchtig angeheizt, Preissenkungen danach gab es jedoch keine. Und nun befürchtet man hierzulande, dass die neue Bezugswährung bei diesem neuen/alten Stand weitere Preissteigerungen mit sich ziehen könnte. Der Euro legte seit Jahresbeginn um 9 Prozent gegenüber der einheimischen Währung zu, der US-Dollar 1,12 Prozent. Die Inflation in Rumänien wird bis Jahresende voraussichtlich 15 Prozent betragen. Die Teuerung ist demnach vorwiegend hausgemacht und nicht auf die Stärke des Euro zurückzuführen. Der Euro wird bis zum Jahreswechsel die 40 000-Lei-Grenze erreichen, meinen die Fachleute.
mo
Aktueller Euro-Kurs:
Rumänische Nationalbank / Info financiar
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