Für die UNESCO arbeite man nun an einer entsprechenden Dokumentation, die auch in Buchform erscheinen werde, erklärte der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis. Unter den Schutz der UNESCO-Konvetion von 1972 wurde die Kirchenburg von Birthälm bereits 1993 gestellt, Ende 1999 gelang es dann dem Vorsitzenden des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, Dr. Christoph Machat, weitere fünf sächsische Wehrburgen (Tartlau, Kelling, Wurmloch, Deutsch-Weißkirch und Keisd), die Schäßburger Altstadt und das Seklerdorf Derzs/Dârjiu in die Welterbeliste offiziell einzugliedern. Dr. Machat hatte seinerzeit dem Hermannstädter Bürgermeister auch Vorarbeiten für eine ähnliche Dokumentation zur Verfügung gestellt.
mo
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