Zwei Opfer wurden bereits in Spanien zu Grabe getragen, zehn wurden in zwei Militärmaschinen in die Heimat überführt, drei wurden erst kurz vor Redaktionsschluss identifiziert. Am Flughafen Baneasa, wo die Särge eintrafen, fand eine erste Trauerfeier statt, an der sich hochrangige Regierungs- und Kirchenvertreter beteiligten. Im ganzen Land herrschte Trauer, die Staatsflaggen wurden auf Halbmast gehisst. Die Regierung in Bukarest stellte den Hinterbliebenen finanzielle Unterstützung in Aussicht. Trotz Terroranschlag meldeten sich weitere Bürger des Landes beim Bukarester Amt, das Arbeitskräfte nach Spanien vermittelt. Zurzeit werden Hilfskräfte für die Erdbeerernte auf der iberischen Halbinsel gesucht, davor war die Olivenernte angesagt.
mo
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