Am schwersten betroffen davon war der Südosten des Landes, wo die „Sonnen-Autobahn“ zwischen Bukarest und Konstanza streckenweise nicht mehr befahrbar war, sogar das Donaudelta und die Meeresküste sind zugefroren, der gesamte Kreis Konstanza wurde kurzfristig ganz gesperrt. Aber auch andere Kreis- und Landstraßen dies- und jenseits der Karpaten waren weitläufig außer Gefecht, zum Erliegen kam der Flug-, Bahn- und Schiffverkehr. In der zweiten Februarwoche setzte sodann der Frost ein. Im Szeklerland wurde der Jahrhundertwert von minus 41 Grad Celsius mit nunmehr 37 Grad Celsius fast eingestellt, in ganz Siebenbürgen schwankten die Tiefstwerte zwischen minus 25 und minus 30 Grad. Menschenopfer waren zu beklagen.
mo
Artikel wurde bis jetzt noch nicht kommentiert.