In der Poliklinik für Frauenheilkunde des Klinikum Großhadern in München findet zwischen dem 21. und 23. Februar das internationale Symposium „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms – State of the Art II“ statt. Einer der Initiatoren und wissenschaftlichen Leiter ist der 1957 in Fogarasch geborene Dr. med. Dr. med. habil. Michael Untch, Oberarzt an der Frauenklinik Großhadern und Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität, den beiden Veranstaltern des Symposiums.
Der „Präoperativen Chemotherapie“ widmet sich der Beitrag von Untch am Freitagnachmittag, und zudem führt der Siebenbürger den Vorsitz bei drei Veranstaltungsblöcken. Mit dem Symposium dürfte Untch sein Renommee als einer der führenden Brustkrebs-Spezialistin weiter festigen. Als solcher hat er sich spätestens mit dem Vorgängersymposium des Jahres 1997 sowie dem daraus hervorgegangenen Standardwerk, „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms – State of the Art“, das 2000 in zweiter Auflage erschien, etabliert (Siehe auch
Siebenbürgische Zeitung, Folge 5/1997 und 20/1999).
Die Tagung wendet sich an Ärzte (Teilnehmerbeitrag: 250 Euro) und Medizinstudenten (Teilnehmerbeitrag: 120 Euro). Anmeldungen und Informationen bei Event & Meeting Company, Dachauer Straße 44a, 80335 München, Telefon: (0 89) 89 54 90 96-73, Fax: (0 89) 89 54 90 96-75, oder unter
www.mamma-symposium.de.
H.-W. S.
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