7. September 2007
Siebenbürgisch-sächsisches Föderationsjugendlager 2007: Gruppenbild der Mädels im Dorfmuseum Hermannstadt.
Die Ausflüge allein haben das Jugendlager schon sehr attraktiv gestaltet, doch konnte im Vorhinein niemand wissen, wie erfolgreich sich der Aufenthalt vor allem in Hinblick auf die Gemeinschaft und Gruppendynamik entwickeln würde. Wahrscheinlich fiel es uns wegen unserer gemeinsamen Wurzeln sehr leicht, Unterschiede zu überwinden und uns schnell kennenzulernen. Ein Hauptanliegen aller war es, Erfahrungen auszutauschen und zusammen Spaß zu haben. Somit wurde jede Minute genutzt, um miteinander zu reden, zu lachen, zu feiern, zu tanzen, zu trinken, zu spielen und zu singen – an Schlaf dachten dabei die wenigsten. Ob beim Singen des Siebenbürger-Liedes, während holprigen Fahrten in unseren Minibussen, beim Grillen und Essen von „Mici“, beim Trinken von „Pali“ und Wein oder beim Tanzen (auch zu rumänischer Volksmusik) – die Stimmung war stets ausgelassen und aufgeschlossen. Etliche Fotos und kurze Filme dokumentieren unseren Aufenthalt, und so werden diese Tage nicht sicher nicht vergessen werden.
Siebenbürgisch-sächsisches Föderationsjugendlager 2007: Gruppenbild der Jungs im Dorfmuseum zu Hermannstadt (ohne Amerikaner).
Die rumänischen Organisatoren, denen der reibungslose Verlauf des Jugendlagers zu verdanken ist, erfüllten uns nicht nur alle Wünsche bezüglich Essen, Freizeit oder Programmänderung, sondern standen uns, vor allem Vlad Popa, unser Jugendlagerleiter, zu jeder Tages- und Nachtzeit hilfreich zur Seite. Vlad Popa gab uns immer das Gefühl, dass wir alle gemeinsam die Gestaltung und den Erfolg des Jugendlagers in der Hand haben. Dafür ein herzliches Dankeschön.Christine Avram
Schlagworte: SJD, Föderation, Siebenbürger Sachsen weltweit
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