Die siebenbürgische Malerin Edda Wittenberger-David stellt vom 19. September bis 3. Oktober im DGB-Haus in Heilbronn (Gartenstraße 64) aus. Im Rahmen der musikalisch umrahmten Vernissage am 19. September, 19 Uhr, referieren Karl Friedrich Bretz, Geschäftsführer des Kreisdiakonieverbandes Heilbronn, zum Thema „Von Siebenbürgen nach Heilbronn“ und Jürgen Kindl, Baudirektor der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung, Baden-Württemberg, über „Die Künstlerin und ihr Werk“.
Die Finissage (u. a. mit einem Schlusswort des aus Hermannstadt gebürtigen Designers Torsten Licker, künstlerischer Organisator der vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Region Heilbronn-Franken, in Zusammenarbeit mit der Europäischen Gesellschaft für Politik, Kultur, Soziales e. V., dem Kunstverein DIAPHANIA durchgeführten Ausstellung) findet am 3. Oktober um 18 Uhr statt.
Die in Hermannstadt geborene, 1974 nach Deutschland ausgewanderte Malerin Edda Wittenberger-David lebt heute in Marbach a. N. und unterrichtet an einem Gymnasium in Winnenden. Bisher hatte sie u. a. Ausstellungen in Stuttgart, Salzburg, Innsbruck und im März 2008 in Hermannstadt.
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