Während des jüngsten Besuchs in Wien des Staatspräsidenten Ion Iliescu im Schlepptau mit Justizministerin Rodica Stanoiu habe man in dieser Angelegenheit denn auch schon eine "grundsätzliche Einigung" erzielt, berichteten rumänische Medien. Drei Millionen Euro würde der Neubau kosten, Österreich jedoch muss jährlich über 13 Millionen Euro aufbringen für die rund 300 rumänischen Bürger, die in der Alpenrepublik inhaftiert sind. Anders gesagt: Bis zu 10 Millionen Euro könnte Österreich auf diese Tour jährlich einsparen. Auch Italien beabsichtige ein ähnliches Unterfangen, meinte Justizministerin Rodica Stanoiu.
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Lesen Sie zu diesem Thema auch folgende Presseberichte:Debatte um Gefängnisbau in Rumänien , Wiener Zeitung, 16.01.2004.
Bedenken gegen Gefängnisbau in Rumänien , Salzburger Nachrichten, 19.01.2004.
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