Der Geehrte ist Gründer der Vereinigung der Germanisten in Rumänien, außerdem begründete er 1992 die Herausgabe der Zeitschrift der Germanisten Rumäniens. Guţu publizierte in seinen rund 40 Berufsjahren acht eigene Bücher, 50 als Ko-Autor sowie 150 Studien. Er übersetzte eine Reihe namhafter deutschsprachiger Schriftsteller ins Rumänische sowie rumänische Autoren ins Deutsche. Den Vorschlag zur Ehrung hatte das österreichische Bildungsministerium gemacht. Der frühere Dekan des Germanistiklehrstuhl der Universität Bukarest (1997-2011) machte sich vor allem um die Wiederbelebung der Germanistik nach dem Fall des Kommunismus verdient. Dafür erhielt der 1944 in Galaţi geborene Guţu 2011 bereits den rumänischen Ritterorden.
HW
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