Wie bekannt, entstand fast zeitgleich mit dem Entwurf für einen Dracula-Park auf der Schäßburger Breite auch ein Vorschlag aus dem liberalen Lager (PNL), diesen Freizeitpark bei Rosenau einzurichten. Ein Verfechter dieses Anliegens war übrigens auch der damalige PNL-Senator Hermann Fabini. Nachdem das Schäßburger Projekt allerdings endgültig gescheitert war, wurde klar, dass die Regierung ihre letzte Option, das Dracula-Land in die Nähe der Landeshauptstadt zu versetzen, durchsetzen werde. Laut besagtem Beschluss, den der PNL-Senator Alexandru F. Popa mittlerweile als verfassungswidrig einstufte, dürfen Freizeitparks in Rumänien künftig nur noch vom Ministerium für Tourismus genehmigt werden.
mo
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