18. Dezember 2011
Edeltraut Franz-Sauer
Nach der Umstellung vom Groß- aufs Kleinfeld wird Edeltraut Franz 1960 erstmals in die rumänische Nationalmannschaft berufen. 1962 wird sie mit ihr Weltmeisterin auf dem Kleinfeld im WM-Turnier in Bukarest. Die verletzte Gerlinde Reip sitzt auf der Tribüne.
Gerlinde Reip-Oprea
Gerlinde Reip wird mit 14 Nationalspielerin. Sie darf an der Hallenhandball-Weltmeisterschaft 1957 in Belgrad teilnehmen, aber nur unter dem gefälschten Namen Gerlinda Petre. 1961 ein weiterer Schwindel des Rumänischen Handballverbandes: Gerlinde Reip wird kurzerhand nach Bukarest zur Mannschaft des Sportinstituts transferiert, damit sie das Team zum Gewinn des Europapokals der Meister führt. Das Vorhaben gelingt, und sie kehrt nach Temeswar zurück, wo sie sechs Jahre für Ştiinţa/Uni spielt.
Johann Steiner
Schlagworte: Handball, Burzenland, Porträt
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13. Juni 2012
11:00 Uhr