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Folge 5 vom 31. März 2012, S. 8[..] teren, der später unter seinem Spitznamen Dutz allgemein bekannt wurde und in dem wir heute den Altmeister humoristischer Dichtung in sächsischer Mundart aus Siebenbürgen verehren. Harald Krasser stellt Dutz' Werk in die geistige Nachfolge von Gottfried Keller, wenn er notiert: ,,Das Seldwyla, in dem das Narrenspiel menschlicher Torheiten und Liederlichkeiten [...] abrollt, ist, sosehr es der Dichter hinter wechselnden, schalkhaft erfundenen Namen verschleiert, im Grunde doch [..] |
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Folge 3 vom 20. Februar 2012, S. 8[..] nforscherin Ulrike Rudea-Weindel, deren Leben und Wirken er in einem sehr persönlichen Nachruf in dieser Zeitung gewürdigt hat. stellte Klein noch als Student erstmals aus, folgte seine Fotoausstellung ,,Menschen, Augenblicke, Landschaften" in Dinkelsbühl, die auch an anderen Orten gezeigt wurde. Sie erlaubte Hans Bergel das Urteil, Klein gelte ,,längst [...] unter den fotografierenden Siebenbürgern als ein Könner der Extraklasse". Konrad Kleins Wirken wurde nac [..] |
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Folge 2 vom 31. Januar 2012, S. 11[..] it, die innere Not erfährt. Diese Not aber kann in diesem und in allen anderen Fällen, nicht rückwärtsgewand behoben werden. Die Kirchen werden weltweit in einenVeränderungsprozess hineingenommen, da sich die Lebenssituationen der Menschen verändern. Das gilt auch für die Evangelische Kirche in Siebenbürgen. Wir können nicht hier leben und dort unsere Glaubenszugehörigkeit einschreiben. Da ist unsere evangelische Gemeinschaft mit ihrer integrativen Präsenz und liebevollen Aus [..] |
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Folge 2 vom 31. Januar 2012, S. 14[..] ,,Veranstaltungen" (http:// www.facebook.com/events//). Uwe Knall Kreisgruppe Traunreut Jahresrückblick Auch im vergangenen Jahr wurden die angebotenen Aktivitäten von den Mitgliedern unserer Kreisgruppe gut angenommen und mit Leben erfüllt. Es ist wunderschön, wenn Menschen, die aus verschiedenen Ortschaften stammen, zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen und eine Einheit bilden. Die Zeit und das Vergessen trugen ihres dazu bei. Es gibt in Traunreut eine s [..] |
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Folge 20 vom 20. Dezember 2011, S. 12[..] Dix. Er trägt diese Ablehnung oder Faszination ein Leben lang mit sich. In so einem Fall genügt ein kurzer Blick. Auch die weniger schockierenden Bilder beeinflussen, wenn auch weniger deutlich. Das braucht dann aber mehr Zeit, und kriecht schleichend in unser Urteil nicht nur über Kunst. Mehr Zeit? Kein Mensch kann stundenlang vor einem Bild stehen. Nicht vor einem, vor allem nicht vor jedem! Aber doch manchmal oder immer wieder! Vor welchem Deiner Werke sollte das gescheh [..] |
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Folge 10 vom 30. Juni 2011, S. 30[..] benbürgischen Ludwigsdorf und war Pfarrer in Deutsch-Tekes) bezog sich auf den nachfolgenden Sonntag ,,Rogate" und stellte die Frage: ,,Wie kommen wir zur Erkenntnis der Wahrheit?" Etwa, indem wir beten, denn den Menschen kann man auch durch das Beten definieren. Beten, auch im Sinne des Benedikt von Nursia (ora et labora = bete und arbeite), sei letztlich die Begegnung mit Gott, genau so wie Begegnung mit Gleichgesinnten. Nach dem Mittagessen (das Personal der Gaststätte hat [..] |
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Folge 5 vom 31. März 2011, S. 6[..] ener General Caraffa in einer Denkschrift an den Kaiser als der ,,Zierde von ganz Siebenbürgen" sprach, oder aber ein Leben lang als ,,Zugereister" etikettiert, um nicht zu sagen stigmatisiert wird? In seiner Schrift ,,Wieviel Heimat braucht der Mensch?" resümierte der Schriftsteller Jean Amery nach einem äußerst leidensvollen : ,,Es gibt keine ,neue Heimat'. Die Heimat ist das Kindheits- und Jugendland. Wer sie verloren hat, bleibt ein Verlorener." Nun trifft diese [..] |
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Folge 1 vom 20. Januar 2011, S. 24[..] sburg führten das Weihnachtstheaterspiel ,,Der kleine Tannenbaum" auf. Foto: Dieter Goschler Herzlichen Glückwunsch zum . Geburtstag! Katharina Filippi, geborene Melchior, geboren am . . in Deutsch-Tekes, wohnhaft in Lengede Jahre Deines Lebens, die Du heute hast erreicht, das sind Jahre des Segens, die nicht jeder Mensch erreicht. Trotz viel Kummer und viel Sorgen, die Dein Leben haben gesäumt, gab es auch viele Stunden, wo Du Dich auch hast gefreut. Wir wünsche [..] |
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Folge 15 vom 30. September 2010, S. 9[..] an Wendigkeit, Eigennutz und Genusssucht vor. In Faust II sieht Noica eine teuflische Beschränkung auf eine Aneinanderreihung von Möglichkeiten. Diese würden allein vom Intellekt abstrakt durchdrungen und nicht realiter erlebt. Wenn das Mögliche über das Reale siegt, wird der naturhafte Menschentypus vom ideologischen abgelöst. Statt Faust Mephisto. Rumäniens Ostblocksozialismus lässt hier grüßen. Bei Stefan Augustin Doina, dem letzten und sprachlich genauesten Übersetzer des [..] |
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Beilage: Sonderausgabe vom Mai 2010, S. 8[..] en sein Hauptaugenmerk gilt, für Layout und Schlussredaktion der Zeitung zuständig. Lesen und Rätsel gehören ebenso zu seinen Hobbys wie reisen und die Welt erkunden lag hier früher der Schwerpunkt auf Mensch und Kultur, so rückt inzwischen die Natur immer mehr in den Vordergrund. Was für ihn das Besondere an der SbZ ist? ,,Dass es sie gibt dass es sie in Deutschland gibt." dr Seite · . Mai JAHRE SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Statt einer Kritik Statt eines Fazits [..] |