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Folge 5 vom 31. März 2012, S. 7[..] chaftlichen Beziehung. Allerdings lässt der Autor keinen Zweifel daran, dass die äußerlich dem Vater ähnliche Tochter einen anderen, besseren Charakter besitzt, einfühlsamer ist und vor allem eigenständig denkt. Der Schluss ist dennoch düster, da die vielversprechende junge Wissenschaftlerin auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt. ,,Die Novelle" beschreibt die Entstehung einer Erzählung während einer nächtlichen Zugfahrt von Kronstadt nach Hermannstadt, [..] |
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Folge 17 vom 31. Oktober 2009, S. 23[..] n sehr oft die Frage in Streitforter Mundart: ,,Keust teo dich erännern, wai et en Streijtfert waus, froaier?" ,,Kannst du dich erinnern, wie es in Streitfort war, früher?" Natürlich war es wirklich schön, auch wenn die Zeiten manchmal sehr schwer und düster waren. Für Tanz, Musik und gute Laune sorgte nach dem wohlschmeckenden Abendessen die Band von Hans Simonis. Am Ende dieses schönen Streitforter Treffens verabschiedeten wir uns und sagten: ,,Beim nächsten Streitforter [..] |
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Folge 7 vom 30. April 2009, S. 1[..] zung der alten Heimat und die Erhaltung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturgutes hinweisen. Höhepunkt des Heimattages ist der Trachtenumzug. Haben sich die Heimatortsgemeinschaften dafür etwas Besonderes vorgenommen? Um die Vielfalt der Trachten besser zur Geltung zu bringen, werden die Heimatortsgemeinschaften nach Regionen gegliedert aufmarschieren mit eigenen Schildern, die auf diese Regionen hinweisen. Wir rechnen mit einer höheren Beteiligung, weil die meisten Region [..] |
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Folge 20 vom 15. Dezember 2008, S. 11[..] großartiges Licht, das eine neue Zeit eröffnet. So ist messianische Prophetie und Erfüllung eng beieinander. Sie hat mit einem hilflosen Kind in einem Stall in Bethlehem zu tun. Die Tage sind jetzt schon eine lange Zeit düster und dunkel. Manchmal entsteht der Eindruck, als wolle es gar nicht mehr hell w e r d e n und so w e r d e n diese Tage zu einem Gleichnis für unser L e b e n . ,,Gott will im Dunkeln wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen; so richtet er [..] |
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Folge 9 vom 15. Juni 2007, S. 15[..] ollständigen Vernichtung des jüdischen Lebens in Osteuropa, verfasst worden sind. Schusters Analyse verlangt Konzentration, die Lektüre der Arbeit setzt die Bereitschaft voraus, sich auf eine Zeit einzulassen, die unbekannt und düster ist, die aber einem die Augen öffnet für die Geschehnisse im Ersten Weltkrieg. Frank M. Schuster unternahm , drei Jahre nach seiner Dissertation, eine Reise nach Galizien und folgte den spärlich gebliebenen Spuren der Ostjuden, die er in sei [..] |
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Folge 18 vom 15. November 2002, S. 13[..] ing es nach Colmar, Zentrum des elsässischen Weinhandels. Das quirlige Straßenleben, Musikanten an allen Ecken, dunkelhäutige Kleinwarenhändler, Geschäfte und Boutiquen hinterließen ein buntes Bild. Wir bestaunten die Fachwerkhäuser, die Laubengänge, Erker und Türmchen dieser schönen Stadt. Der nächste Tag war düster und trüb. Trotzdem fuhren wir nach Freiburg. Auf dem Spaziergang zum Münster hielten wir am Bauernmarkt. Sehenswert in Freiburg sind auch das alte und neue Ratha [..] |
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Folge 4 vom 15. März 2002, S. 14[..] n Sozialhilfeempfänger, die Dunkelziffer der Armen ist jedoch mindestens doppelt so hoch. Das Armutsrisiko steigt ständig. Der Sozialstaat müsse Wege zum Ausgleich suchen. Eine Umverteilung des Reichtums sei notwendig. Durch die Folgen der Globalisierung sind die Prognosen für die Zukunft recht düster. Es ist nicht auszuschließen, dass in einigen Jahren, wenn die Entwicklung so weitergeht, nur noch % der Arbeitsfähigen Arbeit haben und dass es dann % Arbeitslose geben w [..] |
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Folge 18 vom 15. November 2000, S. 9[..] üssen % aller Lehrlinge ihren Ausbildungsbetrieb verlassen. Die Übernahmequote ist in den einzelnen Branchen unterschiedlich. In der Landwirtschaft bestehen die schlechtesten Chancen - hier erhalten nur Prozent einen Anstellungsvertrag. Auch im Handwerk sind die Aussichten mit Prozent eher düster. Besser sieht es bei den privaten Dienstleistern und im öffentlichen Dienst aus. Hier konnten im vergangenen Jahr bzw. Prozent der Auslerner ihren Weg ins Berufsleben s [..] |
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Folge 20 vom 15. Dezember 1998, S. 23[..] , großartiges Licht, das eine neue Zeit eröffnet. So ist messianische Prophetie und Erfüllung eng beieinander. Sie hat mit einem hilflosen Kind in einem Stall in Bethlehem zu tun. Die Tage sind jetzt schon eine lange Zeit düster und dunkel. Manchmal entsteht der Eindruck, als wolle es gar nicht mehr hell werden, und so werden diese Tage zu einem Gleichnis für unser Leben. Doch ist das Bild des alttestamentlichen Propheten in unsere Zeit übertragbar? Was ist bei uns heute fins [..] |
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Folge 13 vom 15. August 1990, S. 2[..] Heimatgebieten in Ost- und Südosteuropa teilnahmen. Aus Siebenbürgen hatte die Landsmannschaft den Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt, Professor Dr. Hans Klein, dazu eingeladen, der im Rathaussaal in Stuttgart eine realistische Schilderung der Lage gab und die Zukunftsaussichten für die Deutschen in Rumänien als sehr düster einschätzte. Als nach der Gedenkstunde am Sonntag Gelegenheit bestand, dem Bundeskanzler die Volksgruppenvertreter vorzu [..] |