Zur Suchanfrage wurden 109 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 10[..] Na, weiß ich? Wer hält sowas im Sinn? Das geht über meinen alten Kopf! Aber -- es war etwas mit ,Wol d'." ,,Na hör, war's vielleicht Waldemar?" fragte der Nachbar. ,,Nein, der Wald war hinten! " Diese wahre Geschichte wurde viel belacht, verbreitete sich und wurde schließlich von der Schwester der jungen Mutter poetisch verarbeitet. Das Gedicht wurde auch in andern Orten vorgetragen, und bald hieß es: Ein gutes Gedicht von\ Schuster Dutz -- o nein, vom Piringer. ,,Oho!" wider [..] |
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 4[..] SSite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG (Fortsetzung von Seite ) zu ihrem Gedenken in einem Schülerwettbewerb Verse suchte, wurde mein Gedicht zum besten erklärt. Ich durfte es bei der Einweihungsfeier vom Denkmal herab selbst vortragen. Dabei prägte sich mir das Bild des wogenden besonnten Ährenfeldes ein, an das mich die vielen vielen Taüsende erinnerten, auf die ich hinuntersah, auf ein von Fahnen überwehtes Meer der Jugend inmitten eines breiten Uferkranzes zahlloser Erwach [..] |
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Folge 8 vom 15. August 1961, S. 3[..] krausen Gedanken eines Hinterwäldlers lesen müssen. Mit spitzester Feder wird dort ein hoher Vertreter unserer Landsmannschaft beschmutzt. Überall her wird Kleinstes bis Gröbstes zusammengetragen: der ,,Wind der Pässe" aus einem Gedicht, die Bauern, die durch unsere Dichtung fluchen, das Böllerschießen festlicher Selbstbespiegelung, das ... vergewaltigte Siebenbürgerbild... Höhepunkt sind folgende Anflegeleien: Wer sich als Herr gefeiert habe, weil das sich gut verkaufte, dem [..] |
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Folge 9 vom 28. September 1960, S. 2[..] nd dürfen wir niemals verzichten. Die Worte des Sprechers wurden mit großem Beifall aufgenommen. Nun trat unsere sächsische Volkstanzgruppe mit zwei Volkstänzen auf, und es folgte dann wiederum ein Sprecher der Landsmannschaft Schlesien, der Erinnerungen aus der ostdeutschen Heimat in Gedichten und Erzählungen zum besten gab. Nicht vergessen wollen wir auch das Gedicht ,,Heimat", das von einer Schülerin vorgetragen wurde. Mit dem Liede ,,Kein schöner Land in dieser Zeit" wurd [..] |
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Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 2[..] derrasse oder einem Kummet oder dergleichen auch die Gegenden unterscheiden können. Aber das ist es nicht. Kimms tiefstes und innerlichstes Anliegen ist seine siebenbürgische Heimat, die zugleich Metapher ist für jede Heimat und Hiesigkeit in dieser Welt. Das aber kann sie nur sein aus der heftigen Gefühlsdichte heraus, durch die sie auf ein Blatt Papier ver- und gedichtet und existent gemacht wird. Indem der Künstler in seinem GeDicht -- jede Zeichnung Kimms ist mehr oder we [..] |
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Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 6[..] s von der Sudetendeutschen Landsmannschaft und als Vertreter des evang. Presbyteriums aus Wels Presbyter H o c h m a y r aus Krenglbach. Das von Frau O b e r m a y r gestaltete Programm wurde mit einem von der Schülerin Löw vorgetragenen Gedicht eröffnet. Die musikalischen Darbietungen der Familie W i l h e l m und die vom Kinderchor vorgetragenen Lieder und Gedichte und das schlichte Weihnachtsspiel erfüllten jung und alt mit echter Weihnachtsfreude. Anschließend an das Wei [..] |
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Folge 10 vom Oktober 1958, S. 5[..] nn und Frau Hermine Nikolaus hatten wir die ' besondere Freude, von der Oberschwester und einer Schwester der Anstalt Mendelssohn-Duette, sehr schön gesungen, zu hören. Daß sie uns Siebenbürger auf solche Weise hier willkommen hießen, war uns der schönste Auftakt. Verbindende Worte sprach Frau Nikolaus, und als sie Wels erwähnte, trug unsere verehrte Frau Thusnelda Henning das schöne Gedicht, das sie zur Frauenstunde in Wels uns geschenkt hatte, vor. Gedicht und ihre ehrwürdi [..] |
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Folge 5 vom Mai 1958, S. 5[..] seinen Begegnungen mit bedeutenden Sachsenführern in Hermannstadt berichtete und sich mit launigen Worten in seine neue Würde schickte. In dem anschließenden Familienabend belohnte uns unser Auschußmitglied Dr. Hans Zikeli durch den Vortrag humorvoller Erzählungen und Gedichte unseres bekannten Mediascher Mundartdichters ,,SchusterDutz". Bereits am . März hatte Dr. Z i k e l i den gleichen Abend vor unseren Landsleuten in Linz gehalten, daher beschränken wir uns darauf, auf [..] |
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Folge 4 vom 25. April 1958, S. 2[..] ebenbürger Sachsen, indem es eine zusammenfassende Schau der Verhältnisse in Hermannstadt während des . Jahrhunderts gibt. Die schlichte Bürgersprache Hermannstadts, mit einigen vielleicht noch nie im Druck erschienenen (glücklicherweise in Fußnoten erklärten) Saxonismen durchsetzt, verleiht dem Werk und seinen Gestalten frisches Leben, und in einem Gedicht ,,Götzis" erhebt sie sich zu dichterischer Schönheit: Hab Dank, daß du mir diesen Schmerz gegeben, Es fließt aus tause [..] |