TV-Tipp: Apachen
MDR, Samstag, 14. Juli, 16:30 bis 18:00
Apachen
Spielfilm, DDR 1973
Mexiko im Jahr 1840. In der Umgebung von Santa Rita, nicht weit von der amerikanischen Grenze entfernt, leben Mexikaner und Apachen friedlich miteinander. Als Lohn dafür, dass er die auf dem Gebiet der Mimbreno-Apachen gelegenen Kupfervorkommen ausbeuten darf, versorgt der mexikanische Minenbesitzer Ramon die Indianer mit Nahrungsmitteln und gibt einmal im Jahr ein rauschendes Fest für sie. Als amerikanische Gesellschaften in dieser Grenzregion riesige Silbervorkommen entdecken, ist es mit dem Frieden zwischen Rot und Weiß bald vorbei.
Hintergrundinformationen:
Dieser spannende und optisch opulente Western entstand als achter Indianerfilm der DEFA. Wie so oft bei DEFA-Western beruht die Geschichte auf historischem Material, hier unter anderem auf den überlieferten Aufzeichnungen weißer Siedler in Tucson (Arizona). Gedreht wurde unter anderem in Rumänien und Usbekistan. Die Hauptrolle spielt natürlich Gojko Mitic, der "DEFA-Chefindianer", der auch gemeinsam mit Regisseur Gottfried Kolditz das Drehbuch geschrieben hat.
Apachen
Spielfilm, DDR 1973
Mexiko im Jahr 1840. In der Umgebung von Santa Rita, nicht weit von der amerikanischen Grenze entfernt, leben Mexikaner und Apachen friedlich miteinander. Als Lohn dafür, dass er die auf dem Gebiet der Mimbreno-Apachen gelegenen Kupfervorkommen ausbeuten darf, versorgt der mexikanische Minenbesitzer Ramon die Indianer mit Nahrungsmitteln und gibt einmal im Jahr ein rauschendes Fest für sie. Als amerikanische Gesellschaften in dieser Grenzregion riesige Silbervorkommen entdecken, ist es mit dem Frieden zwischen Rot und Weiß bald vorbei.
Hintergrundinformationen:
Dieser spannende und optisch opulente Western entstand als achter Indianerfilm der DEFA. Wie so oft bei DEFA-Western beruht die Geschichte auf historischem Material, hier unter anderem auf den überlieferten Aufzeichnungen weißer Siedler in Tucson (Arizona). Gedreht wurde unter anderem in Rumänien und Usbekistan. Die Hauptrolle spielt natürlich Gojko Mitic, der "DEFA-Chefindianer", der auch gemeinsam mit Regisseur Gottfried Kolditz das Drehbuch geschrieben hat.
Ort: Deutschland
Veranstalter: MDR
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