Weltpolitik

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gerri
Erstellt am 26.11.2016, 19:19 Uhr
Fidel Castro,ein Kämpfer für sein Volk und Vaterland,hat die politische Bühne im Alter von 90Jahren verlassen.Er hat seinem Volk den weiteren Weg vorgezeigt,hoffentlich halten Sie sich daran. "Lieber arm und frei,als versklavt von den Gutsbesitzern." Die lechzen schon, um ihre Ländereien zurück zu holen,die Menschen Cubas zu versklaven.Jetzt liegt es am Cubanischen Volk,welchen Weg Sie wählen,keinem ausländischem Trick auf den Leim zu gehen.Die Verführungen sind groß,doch ich hoffe Sie sind standhaft.

Stefan37
Erstellt am 26.11.2016, 19:40 Uhr
In kurzer Zeit werden die Kubaner alle Läden voll haben,
aber dann bald werden die Großkonzerne Monsanto, etc ihnen das Land abkaufen und sie versklaven, so wie es den Mexikanern ergangen ist.

Voran war der Naftavertrag, das erste Großhandelsabkommen zwischen USA-Kanada und Mexiko. Es wurde versprochen, mehr Wohlstand, dass es mehr Arbeitsplätze geben wird. Aber in USA sind 800.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, nach Mexiko ausgewandert, wegen billigere Arbeitslöhne. Die mexikanische Landwirtschaft hat 2 Millionen Arbeitsplätze verloren, weil die amerik. Großräume sie nieder konkurriert haben. Die Folge, danach mussten USA einen hohen über 1000 km langen Zaun errichten, um die mexik. Wirtschaftsflüchtlinge ab zu halten.

Stefan37
Erstellt am 26.11.2016, 19:45 Uhr
Was wäre wenn Putin Drohnenmorde befehlen würde, so wie Obama das macht? In allen Medien wäre
großer Aufschrei. Aber bei Obama wird es unter den Tisch gekehrt, der darf das. Und Putin ist der Böse.
Die Medienmacher, sind beleidigt wenn man sie schlecht macht, denn die sind ja so ´korreckt´, die respektieren Ihren Pressekodex? Schämen sollten die sich!

Der Alte
Erstellt am 26.11.2016, 21:00 Uhr
Fidel war und bleibt über den Tod hinaus, ein Symbol. Ein Symbol für den Widerstand eines Volkes gegen die Macht des Dollars, gegen die Macht der USA, gegen die Diktatur des Geldes.

edka
Erstellt am 26.11.2016, 21:07 Uhr
@ich hoffe Sie sind standhaft

Gerri, das würde der menschliche Natur widersprechen. Der Mensch ist fehlbar. Nach Raúl wird bestimmt einer kommen welche Kuba für den USA öffnet. Und Freiheit, Kultur, und zb eine hervorragende Gesundheitssystem wird gegen billige Perlen wie Elektromüll und Autos getauscht. Spätestens in 20 Jahren werden Sie Castro zurückwünschen. Wie Osteuropäer heute den damaligen Diktatoren.

gerri
Erstellt am 26.11.2016, 21:48 Uhr und am 26.11.2016, 21:53 Uhr geändert.
@ Der Alte, Du hast es so geschildert wie kein Anderer,wunderbar.

gerri
Erstellt am 26.11.2016, 21:52 Uhr
@ Edka,ich wünschte Du hast nicht recht,doch zweifeln tue ich auch.... Aber umsonst war es vielleicht doch nicht,man hat gezeigt das, das Volk die Geldmagnaten besiegen kann.

kokel
Erstellt am 27.11.2016, 07:04 Uhr und am 27.11.2016, 07:06 Uhr geändert.
Schon eigenartig, dass Menschen, die viele Jahre in einer Diktatur verbracht haben, einen kommunistischen Diktator huldigen.
Es mag ja stimmen, dass der Bärtige sein Volk von einer Marionette der USA befreit hat, was allerdings danach passierte, hat mit Freiheit so viel zu tun, wie der Mars mit einer üppigen Vegetation!
Als Handlanger von Moskau hat dieser Tyrann seinem Volk alle Freiheiten genommen und ihm den Fortschritt verwehrt. Hunderttausende von Oppositionellen ließ er ins Jenseits befördern,viele andere hat er durch deren Flucht in den Tod getrieben und von einem großen Teil der Intellektuellen des Landes hat er sich ungewollt entleert, indem diese das Land verlassen haben.

Man muss bestimmt kein Freund des Kapitalismus sein, um die Realität aufzuzeigen, die dieser Mensch heraufbeschworen hat. Deshalb hält sich meine Trauer anlässlich seines Ablebens ziemlich in Grenzen...

bankban
Erstellt am 27.11.2016, 10:48 Uhr
die welt ist vll. bisschen besser geworden, weil es einen diktator weniger gibt.

gerri
Erstellt am 27.11.2016, 10:57 Uhr und am 27.11.2016, 10:59 Uhr geändert.
@ Die Menschen brauchen eine Führung,es ist nicht leicht eine Familie zu führen,dann ein ganzes Volk,mit seinen Stärken und Schwächen.Hauptsache man hatte die Ausbeuter ausser Land gebracht,dem Volk seine Rechte und Arbeit gegeben.Beim hobeln fallen Späne,es gibt auch Pflichten zum einhalten.

edka
Erstellt am 27.11.2016, 11:13 Uhr
@die welt ist vll. bisschen besser geworden, weil es einen diktator weniger gibt.


Castro kann nicht mehr den Nahen Osten destabilisieren. Die mineralischen Schätze der Welt rauben, und die Menschheit verstümmelt.

Friedrich K
Erstellt am 27.11.2016, 11:13 Uhr
Du hast es so geschildert wie kein Anderer,wunderbar.
Er hat es geschildert?

_Gustavo
Erstellt am 27.11.2016, 13:30 Uhr
Der Mann der die Welt rettete - Das Geheimnis der Kuba-Krise

Hatzfelder
Erstellt am 27.11.2016, 16:29 Uhr
Ja sicher, und die ganzen technischen Entwicklungen, wie z.B. das hier, welches von euch rege benutzt wird, sind in geschlossenen, abgeschotteten, ständig kontrollierten und zensierten Gesellschaften entwickelt worden???

Shimon
Erstellt am 27.11.2016, 19:37 Uhr
Bewahrt hat uns alleine Gott und kein Mensch – „1Mo 8,22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

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