Hallo Charlie,
Wir können doch nicht als Gemeinschaft in Sippenhaft genommen werden. Deine Argumentation verstehe ich einzig und alleine aus deiner Perspektive, weil ich deine Denkansätze einigermaßen kenne. Sollte man dann nicht auch die Frage stellen dürfen, warum die SBZ so tut als ob es hier keine Anhänger der AfD gebe oder noch dreister: " in ganz Bayern gibt es keinen einzigen AfD Kandidatin mit Wurzeln im Banat oder Siebenbürgen.
Wann ist ein Deutscher ein Deutscher?
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Lieber charly,
deine Antipathie gegen „Rassismus“ um damit die Ehre der Siebenbürger Sachsen zu retten, in allen Ehren. Aus meiner Lebenserfahrung und den Erzählungen meines Großvaters aus der Zeit vor und nach dem I. Weltkrieg, war „Rassismus“ in dem Vielvölkerstaat „Oesterreich-Ungarn“ unvermeidlich. Jede Ethnie wollte sich mehr oder weniger aktiv und aggressiv, aber dennoch, gegen die andere behaupten. Wenn aber hier im Forum die „Original-Siebenbürger Sachsen“ schon so untereinander streiten und vor „deftiger Wortwahl“ (verharmlosende Beschreibung der tatsächlich gebrauchten Ausdrucksweise) nicht zurückschrecken, brauchst du dich nicht wundern, wenn das anderen Ethnien gegenüber nicht „zarter“ ausfällt. Im „alten“ Siebenbürgen gab es für solche Situationen einen Spruch, den du sofort als „rassistisch“ einstufst, der aber damals anscheinend den Tatsachen entsprach. Er lautete im Dialekt: „Am wat zauder eich wa de Ziguin, schamd er ich nast ?“ Für alle Leser übersetzt: „Warum zankt ihr euch wie die Zigeuner, schämt ihr euch nicht ?“ Und diese Tatsache, die gelegentlich auch hier im Forum praktiziert wird, macht mir mehr Sorgen und ich finde „diesen“ Umgang hier sehr beschämend.
deine Antipathie gegen „Rassismus“ um damit die Ehre der Siebenbürger Sachsen zu retten, in allen Ehren. Aus meiner Lebenserfahrung und den Erzählungen meines Großvaters aus der Zeit vor und nach dem I. Weltkrieg, war „Rassismus“ in dem Vielvölkerstaat „Oesterreich-Ungarn“ unvermeidlich. Jede Ethnie wollte sich mehr oder weniger aktiv und aggressiv, aber dennoch, gegen die andere behaupten. Wenn aber hier im Forum die „Original-Siebenbürger Sachsen“ schon so untereinander streiten und vor „deftiger Wortwahl“ (verharmlosende Beschreibung der tatsächlich gebrauchten Ausdrucksweise) nicht zurückschrecken, brauchst du dich nicht wundern, wenn das anderen Ethnien gegenüber nicht „zarter“ ausfällt. Im „alten“ Siebenbürgen gab es für solche Situationen einen Spruch, den du sofort als „rassistisch“ einstufst, der aber damals anscheinend den Tatsachen entsprach. Er lautete im Dialekt: „Am wat zauder eich wa de Ziguin, schamd er ich nast ?“ Für alle Leser übersetzt: „Warum zankt ihr euch wie die Zigeuner, schämt ihr euch nicht ?“ Und diese Tatsache, die gelegentlich auch hier im Forum praktiziert wird, macht mir mehr Sorgen und ich finde „diesen“ Umgang hier sehr beschämend.
Hallo Nimrod, ich schon das 2. mal heute rückfällig! Verstehe nicht was Deine Botschaft ist? Im Sinne von Rudolf Augstein, ist "sagen was ist", damals korrekt, und heute völkisch bis rassistisch? Darum traut sich keiner mehr, überhaupt im Forum seine Meinung zu sagen! Wer es doch wagt, wird mit der Keule bedroht (völkisch), oder dem Zaunpfahl der Denunziation bei den Zensoren (rassistisch)! Übrig wir bleiben eine traurige Gestalt, die bez. seiner Bildung, Person, nichts preisgibt, aber meint allwissend zu sein, und darum alle belehrend! Gute Nacht, Marie! Es wird Monologe des Betreffenden geben, der sich selbst auf die Schulter klopft und meint, bist ein toller Kerl, beherrscht den ganzen Laden!!
POW
POW
Hallo POW,
Mal angenommen Ihre Argumentation wäre stimmig, wieso schauen Sie sich dauernd die Monologe an?
Im Übrigen ich behalte mir rechtliche Schritte gegen Sie vor. Was mich zurückhält ist ein möglicher Schaden für die eh schon schwächelnde Plattform.
Mal angenommen Ihre Argumentation wäre stimmig, wieso schauen Sie sich dauernd die Monologe an?
Im Übrigen ich behalte mir rechtliche Schritte gegen Sie vor. Was mich zurückhält ist ein möglicher Schaden für die eh schon schwächelnde Plattform.
Hallo POW, jetzt ich auch ein zweites Mal. Meine Botschaft besagt, daß was heute als „Rassismus“ sehr schnell, vor allem von links-grünen Mitbürgern „gebrandmarkt“ wird und zwar oft als letztes „Totschlagargument“ eingesetzt wird, wie die Keule vor sehr langer Zeit, war in der Vergangenheit das Aufzählen von negativen Eigenschaften einer Ethnie. In humoristischer, manchmal aber auch satirischer Weise, wird das zum Beispiel in dem Film von 1966 „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ mit dem unvergessenen, deutschen Schauspieler Gert Fröbe , gezeigt. Fröbe hat dort viele Gags selbst dazu beigetragen um die besonderen, nationalen Eigenheiten der Beteiligten in karikierter Weise darzustellen. Weil in unserer Zeit aus diversen Gründen vor allem Europa mit Schwerpunkt Deutschland von Menschen aus aller Welt, besonders aber aus bestimmten Ländern dieser Welt, regelrecht „überlaufen“ wird, entstand in vielen Bürgern, ebenfalls aus diversen Gründen, eine entsprechende Abneigung gegen diesen, nicht normalen Zuzug, vor allem die Anzahl betreffend . Ich will jetzt hier aber keine Diskussion befeuern und trage deshalb keine Meinungen dazu bei. Die Entwicklung in unserem Land beginnt schon seit geraumer Zeit damit, selbst eine entsprechende Eigendynamik zu entwickeln, die in dieser Situation ihre Ursache hat. Das muß man als Realist so erkennen und wahrhaben. Wie die Politik dafür verantwortlich ist, dazu bildet sich ja auch jeder selbst sein Urteil. Für ein einvernehmliches Miteinander kommt es aber auf beide Seiten an. Zum Nehmen gehört aber immer auch ein Geben.
Was bei den einen aber für Migranten verschiedener Ethnien als „Rassismus“ beanstandet wird, wird, meist aus derselben Ecke, im persönlichen Bereich mit „Satire“ entschuldigt. Das sollte nicht übersehen werden und zum Nachdenken anregen ! -
Was bei den einen aber für Migranten verschiedener Ethnien als „Rassismus“ beanstandet wird, wird, meist aus derselben Ecke, im persönlichen Bereich mit „Satire“ entschuldigt. Das sollte nicht übersehen werden und zum Nachdenken anregen ! -
Hallo Nimrod,
Ich komme nicht nach du bist zu schnell! Deswegen etwas Stoückwerk. Grundsätzlich geht es um die Frage inwieweit man dem gesellschaftlichen Wandel, " den neuen Zeiten" nachgibt. Wie lange ist ein Spruch gültig? Ich hoffe doch sehr dass nicht jeder der den Fussballer Mbape als Franzosen bezeichnet, nicht wie du es suggerierst, dem linksgrünen Millieu zuzuordnen ist. Letztendlich ist es auch eine Frage des Respekts.Oder ich kenne Roma( Zigeuner) die gottesfürchtig sind, kein Schweinefleisch essen, der Mann nicht wie früher vorangeht, die Famiilie hinter ihm, laut sind sie vielleicht noch, aber dass sie streiten habe ich nicht vernommen. So ungefähr.
Ich komme nicht nach du bist zu schnell! Deswegen etwas Stoückwerk. Grundsätzlich geht es um die Frage inwieweit man dem gesellschaftlichen Wandel, " den neuen Zeiten" nachgibt. Wie lange ist ein Spruch gültig? Ich hoffe doch sehr dass nicht jeder der den Fussballer Mbape als Franzosen bezeichnet, nicht wie du es suggerierst, dem linksgrünen Millieu zuzuordnen ist. Letztendlich ist es auch eine Frage des Respekts.Oder ich kenne Roma( Zigeuner) die gottesfürchtig sind, kein Schweinefleisch essen, der Mann nicht wie früher vorangeht, die Famiilie hinter ihm, laut sind sie vielleicht noch, aber dass sie streiten habe ich nicht vernommen. So ungefähr.
Hallo lieber lauch ! Ich fahre ja schon Nachtschicht, aber damit wir den „roten Faden“ nicht verlieren. Mein Beitrag richtete sich an charly, der sich Sorgen um den „Rassismus“ der Landsleute hier im Forum macht. Ich wollte ihm aber klarmachen, daß der „Rassismus“ hier im Forum unseren Landleuten auch nicht mehr schadet als wenn sie sich hier im Forum häufig untereinander, also Sachsen gegen Sachsen, in sehr deftiger Weise mit entsprechender Wortwahl traktieren. Ich habe den alten Spruch aber deshalb gewählt, weil sich im Rückschluß der Aussage, auch schon früher die Sachsen untereinander sehr deftig gestritten haben. Warum aber in diesem Spruch die Ethnie der Kupferkessel-Schmiede-und Flicker genannt wurde, kann uns nur noch jemand nachweisen, der noch vor dem II. Weltkrieg geboren ist und das entweder selbst noch gehört hat oder auch von seinen Vorfahren weiß. Ich denke, es hätte gut und gern auch eine andere Ethnie sein können. Im Allgemeinen wollte ich auch noch sagen, daß wir hier sehr schnell das „Totschlagargument Rassismus“ einsetzen. Ich meine, negative Eigenschaften, welche die diversen Ethnien schon haben, soll man auch benennen dürfen. Der „deutsche Michel“ hat seine Bezeichnung auch nicht davon, weil dieser Vorname in Deutschland sehr häufig war, sondern weil man damit die speziellen, vor allem bürokratischen Verhaltensweisen der Deutschen karikieren wollte. Solche Eigenschaften hat aber jede Nation, wenn man unter Nation einen bestimmten Volkstyp versteht. Die Menschen einer Nation haben deshalb gute und weniger gute Eigenschaften. Wo aber viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Das ist so. Durch die Globalisierung und die weltweite Migration erfahren wir ja aktuell beide Seiten. Leider werden die negativen dann oft von einigen zum Schaden ihrer Umgebung „ausgelebt“. Und dabei kommt dann auch der fehlende „Anpassungswille im Gastgeberland“ ins Spiel. Und irgendwie schmerzhaft wird es vor allem dann, wenn der „vorbildliche deutsche Sozialstaat“ ausgenützt und mißbraucht wird. Wenn die eigenen Leute (Rentner, Alleinerziehende, sozialschwache Familien) an der Armutsgrenze leben und Migranten vom Kindergeld ihrer Groß-Familie herrlich und in Freuden leben. Eine bestimmte politische Richtung in unserem Land hat das ja auch noch für gut gehalten und gefördert und eben Gegenargumente mit „Rassismus“ niedergebügelt. Die Reaktion in Deutschland, vor allem in den evtl. wirtschaftlich etwas benachteiligten Ostländern, ließ ja dann auch nicht lange auf sich warten. Die Entwicklung sehen wir ja gerade jetzt sehr deutlich. Die Wahlen in Sachsen-Anhalt am kommenden Sonntag werden uns einiges aufzeigen.
Eine von vielen Stimmen aus dem Osten sind der Banater Schwabe Prof. Hans-Joachim Tillschneider und der noch in der DDR geborene Journalist Jens Zimmer der genau das offen ausspricht, was viele hier nur still denken. Ob es schon am Sonntag zu einem Ende des Schreckens reicht werden wir sehen.
Hallo Herr Röhl, auf Grund der deutlich erkennbaren Sympathie für die politische Richtung der beiden, von Ihnen genannten Herren, gehe ich davon aus, daß auch Sie diese Ansichten teilen. Zu Herrn Tillschneider kennen Sie bestimmt auch die Berichte in den Medien über das Interview von Herrn Ronzheimer mit ihm und die dabei aufgefallene „Russen-Tasse“. Ob es an der „Sammelleidenschaft für Tassen“ des Herrn Tillschneider oder an seiner Sympathie für Russland und seine Armee, die gerade in der Ukraine kämpft, liegt, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls war es ihm laut Presseberichten unangenehm, daß darüber berichtet wurde. Wenn man dann heute den Medien entnimmt, daß Medwedew Deutschland mit einem „direkten Schlag“ droht, fragt man sich schon, wie sich da die Sympathie für Russland dann mit diesem Drohszenario vereinbaren lassen. Eine entsprechende Bombe macht ja keinen Unterschied zwischen den Parteien. Mich bedrückt deshalb die aktuelle Situation. Den hybriden Krieg Russlands spüren wir ja schon seit längerer Zeit durch die entsprechenden Sabotage-Anschläge, siehe Leipzig. Mein Herz als Deutscher schlägt für die Bürger unseres Landes und den Frieden in Europa, und nicht für die „Machtergreifung“ einer bestimmten Partei. Ob am Sonntag der „Schrecken in unserem Land“ endet oder erst beginnt, werden wir ja sehen. Ich bin aber eher der Meinung, daß er dann erst beginnen könnte. Das traurige an dieser Situation ist, daß Menschen nichts aus der Geschichte behalten und daraus ihre Lehren ziehen. Ich war erstaunt, daß Trump wieder in einer zweiten Periode an die Macht kam. Deshalb habe ich keine große Meinung von seinen Wählern. Leider gibt es aber dieses Phänomen auch bei uns in Deutschland.
Natürlich stehe ich auf Seiten eines klar denkenden DDRlers und ebenso eines promovierten Islamwissenschaftlers, der obendrein noch aus dem Siedlungsbegiet unserer Vorfahren stammt. Beide sind durch Erfahrung der gesellschaftlichen Realität zu Einsichten gekommen, die den heute Herrschenden widersprechen. Hoffen wir, daß es für einen demokratischen Wechsel reicht, denn wie es in der Schrift so schön heißt, wo Unheil ist, wächst das Rettende auch.
Zu den gebastelten Leipziger Baumarktdrohnen gibt es bis jetzt keine gerichtsfesten Beweise, sondern lediglich herrschaftspolitisch bedingte Schuldzuweisungen. Auch hier dürften Lügen kurze Beine haben.
Zu der lächerlichen Tasse gibt es nicht mehr zu sagen, als daß Herr Prof. Tillschneider auf seine Sammlung verweisen sollte, in der sich auch eine der US-Airforce und eine weitere von der IDF, der israelischen Verteidigungsarmee befinden. Satire beendet.
Zu den gebastelten Leipziger Baumarktdrohnen gibt es bis jetzt keine gerichtsfesten Beweise, sondern lediglich herrschaftspolitisch bedingte Schuldzuweisungen. Auch hier dürften Lügen kurze Beine haben.
Zu der lächerlichen Tasse gibt es nicht mehr zu sagen, als daß Herr Prof. Tillschneider auf seine Sammlung verweisen sollte, in der sich auch eine der US-Airforce und eine weitere von der IDF, der israelischen Verteidigungsarmee befinden. Satire beendet.
Hallo Nimrod,
In Sachsen- Anhalt dürften je nach Wahlbeteiligung etwa 500000 Wählerinnen AFD wählen. Davon geht die Welt nicht unter. Und was ist, wenn sie regieren würde? Gar nichts. Die Wahl hat Symbolcharakter, und am Sonntag wird Sachsen- Anhalt für kurze Zeit der Nabel der Welt sein. Über den Tillschneider kann ich mir keinen Reim machen.Ob er das was er sagt aus Überzeugung sagt , oder ein Opportunist ist. Weil hier " gerichtsfeste" Argumente verlangt werden. Gerichtfest darf man ihn Rechtsextremist nennen. Was mich aber verwundert ist, dass die Leute nicht merken wie gerne die AfD die Opferrolle zelebriert. Fakt ist, dass in den letzten 2- 3 Jahren Spitzenpolitiker dieser Partei ( Alice Weidel die " Königin") Talkrunden, Befragungen öfrer " unter Protest" verlassen haben, als Politiker anderer Parteien zusammen.
In Sachsen- Anhalt dürften je nach Wahlbeteiligung etwa 500000 Wählerinnen AFD wählen. Davon geht die Welt nicht unter. Und was ist, wenn sie regieren würde? Gar nichts. Die Wahl hat Symbolcharakter, und am Sonntag wird Sachsen- Anhalt für kurze Zeit der Nabel der Welt sein. Über den Tillschneider kann ich mir keinen Reim machen.Ob er das was er sagt aus Überzeugung sagt , oder ein Opportunist ist. Weil hier " gerichtsfeste" Argumente verlangt werden. Gerichtfest darf man ihn Rechtsextremist nennen. Was mich aber verwundert ist, dass die Leute nicht merken wie gerne die AfD die Opferrolle zelebriert. Fakt ist, dass in den letzten 2- 3 Jahren Spitzenpolitiker dieser Partei ( Alice Weidel die " Königin") Talkrunden, Befragungen öfrer " unter Protest" verlassen haben, als Politiker anderer Parteien zusammen.
Hier ein Wort aus der realen Vergangenheit an alle, die hoffen, am Sonntag jubeln zu können.
Als ich 1982 in die BRD ausgesiedelt bin, wurde ich kurz nach der Anerkennung meines Diploms in einer Firma als Gruppenleiter in einer Entwicklungsabteilung eingestellt. Hier habe ich einen Herrn kennengelernt, der mir erzählte, er war begeistert als die NSDAP und damit Hitler an die Macht kam. Während des Krieges wurde er mit 18 zur Wehrmacht einbezogen und kam 1945 ins Gefangenenlager Bretzeheim/Nahe, wo er die zweite Etappe der Hölle erlebte. Sein Motto war, und das wiederholte er bei jeder Gelegenheit:
„Ich werde nie wieder für eine Partei oder für jemanden jubeln!“
Der Spruch klingt mir noch heute im Ohr und bringt mich zum Schaudern, wenn ich an die Programmatik einer bestimmten Partei und seiner Anhänger denke.
Als ich 1982 in die BRD ausgesiedelt bin, wurde ich kurz nach der Anerkennung meines Diploms in einer Firma als Gruppenleiter in einer Entwicklungsabteilung eingestellt. Hier habe ich einen Herrn kennengelernt, der mir erzählte, er war begeistert als die NSDAP und damit Hitler an die Macht kam. Während des Krieges wurde er mit 18 zur Wehrmacht einbezogen und kam 1945 ins Gefangenenlager Bretzeheim/Nahe, wo er die zweite Etappe der Hölle erlebte. Sein Motto war, und das wiederholte er bei jeder Gelegenheit:
„Ich werde nie wieder für eine Partei oder für jemanden jubeln!“
Der Spruch klingt mir noch heute im Ohr und bringt mich zum Schaudern, wenn ich an die Programmatik einer bestimmten Partei und seiner Anhänger denke.
Hallo Herr Röhl, mir fällt auf: Sie wissen sehr viel Details zu den „Baumarkt-Drohnen“ von Leipzig, sie lassen aber kein Wort zur Drohung von Medwedew von sich hören. Was wissen Sie zu den letzten Anschlägen vom Dienstag auf Kraftwerke in NRW und Brandenburg und vergangene Nacht auf ein bayerisches Rüstungsunternehmen. Wie sehen das ihre politischen Freunde? Wohl "böse Bubenstreiche?"
Wer wie ich bespielsweise eine regulär erworbene DJI Drohne hat weiß, daß die über GPS läuft und sobald sie auf Wohnsiedlungen, Flussläufe, Autobahnen, Militäreinbrichtungen oder gar Flugplätze stößt sofort gestoppt wird. Heißt im Umkehrschluss, das Fluggerät in Leipzig war zusammen gebastelt, hatte weder Sender noch Regulierung und somit nicht sichtbar! wer so etwas benutzt kann wie zuletzt Anfang des Jahres bei Anschlägen auf Stromleitungen in Berlin aus dem linksextremen Spektrum kommen, aber es könnte sich auch um gezielte Aktionen von in- oder ausländischen Diensten handeln. Bei der Tätersuche muss man wie immer die Frage stellen wem nützt das? und genau da sehe ich Parallelen zum Nordstream Anschlag, wo die Spur schließlich nach Kiew führte. Dort weiß man, daß der Konflikt mit Russland nur dann zu gewinnen ist, wenn die NATO mit Truppen aktiv eingreift. Das gilt es ums Überleben des Regimes unter allen Umständen zu erreichen. Aber warten wir die Untersuchungen der Polizei einfach ab und lassen Sie sich bitte nicht von Herrn Medwedjew verunsichern, er ist nur der "harte Hund" und Gegenspieler von Kiesewetter, Strack-Zimmermann und vielen anderen Verrückten der deutschen Politik und Medien.
Hallo Nimrod,
Also mit Argumenten kann man bei den Afdlern schwer ankommen. Wenn man sagt der Tillschneider ist ein Rechtsextremist, heisst es , dass der Richter zu den Altparteien hält. (theoretisch ist er weisungsgebunden, das muss man sagen). Wenn der BND zusammen mit anderen Behörden etwas bekannt gibt, heisst es, dass kein Richter das festgestellt hat. Also wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht. Der Roehl scheint Spezialwissen zu den Drohnen zu haben und vermittelt den Eindruck mehr zu wissen als die Behörden. Um ehrlich zu sein, hätte ich in einer ersten Kurzschlussreaktion nach der Nordstreamsprengung auch Bomben in die Ukraine geschickt, aber als Bombe auf die Ukraine, nicht als Unterstützung. Dh. aber nicht, hier Ursache mit Wirkung zu verwechseln. Der Aggressor ist Russland.
Also mit Argumenten kann man bei den Afdlern schwer ankommen. Wenn man sagt der Tillschneider ist ein Rechtsextremist, heisst es , dass der Richter zu den Altparteien hält. (theoretisch ist er weisungsgebunden, das muss man sagen). Wenn der BND zusammen mit anderen Behörden etwas bekannt gibt, heisst es, dass kein Richter das festgestellt hat. Also wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht. Der Roehl scheint Spezialwissen zu den Drohnen zu haben und vermittelt den Eindruck mehr zu wissen als die Behörden. Um ehrlich zu sein, hätte ich in einer ersten Kurzschlussreaktion nach der Nordstreamsprengung auch Bomben in die Ukraine geschickt, aber als Bombe auf die Ukraine, nicht als Unterstützung. Dh. aber nicht, hier Ursache mit Wirkung zu verwechseln. Der Aggressor ist Russland.
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