Verzögerung bei Entschädigungszahlung

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Nimrod
schrieb am 03.09.2026, 19:00 Uhr
Hallo Herr Röhl, sie stellen gerne Behauptungen auf – siehe am Beispiel Jowa , liefern aber keine plausible Begründung. Wegen meiner Bibelfestigkeit brauchen sie sich keine Sorgen zu machen. Mir sind Worte aus der Bibel heilig und ich möchte sie deshalb nicht zu jeder passenden und nicht passenden Gelegenheit „mißbrauchen“. Für mich sind Bibelworte „Perlen“. Über den Umgang damit gibt es ja auch ein Wort aus der Bibel. Mit ihren Unterstellungen hinsichtlich der Anonymität der Mehrzahl der Teilnehmer hier im Forum haben sie eine „Massenbeleidigung“ ausgesprochen, die das Moderatoren-Team hier klarstellen sollte. Als ich mich vor fast 4 Jahren hier als aktiver Teilnehmer registrieren lies, habe ich die Szene eingehend geprüft und entdeckt, daß die Anzahl der Teilnehmer mit Klarnahmen eine deutliche Minderheit ist, die sich aber dadurch nicht abhalten lässt, unsachlich und verletzend zu argumentieren. Daß es bei den „Anonymen“ auch „schwarze Schafe“ gibt, ist leider eine allgemeine, menschliche Charakterschwäche. Wer sich, wie sie hier, zwar ja auch unkontrollierbar „outet“, tut das freiwillig und ohne Anspruch, damit etwas „Edleres“ zu sein. Und zu Rossmann – der bekanntere Brillenspezialist ist doch Fielmann – hat aber kein so schönes Doppel-S. Schade daß man es (noch) nicht zackiger darstellen kann .:-))- -
joachimroehl
schrieb am 03.09.2026, 19:25 Uhr (am 03.09.2026, 19:30 Uhr geändert).
Warum SCHREIEN Sie immer so mit fetten Worten wenn Sie etwas schreiben? sind Sie nur auf der Maus ausgerutscht oder hat sie der Teufel geritten? gehen Sie ganz im Sinne der Schrift doch mal in sich und falls Sie dann noch Ihr Profil veröffentlichen, werden sich sehr viele Mitleser freuen. Haben Sie Mut zu sich selbst.
JoWa
schrieb am 04.09.2026, 11:28 Uhr
Hallo Hansi_42,

vielen Dank für den Tipp mit der Versandart, werde diesen berücksichtigen!

Schönen Gruß,

JoWa
Peter Otto Wolff
schrieb am 04.09.2026, 11:37 Uhr (am 04.09.2026, 11:39 Uhr geändert).
Hallo JoWa, kann aus eigener Erfahrung und der meiner Verwandtschaft und Freunde nur bestätigen, dass die Dauer von Genehmigung bis zur 1. Zahlung (mit aufgelaufenen Rückständen), mitunter unverständlich lang war. Persönlich hatte ich gar, für meinen Fall, erst die Überweisung erhalten, nachdem ich mich bei der Zentrale der CNPP schriftlich beschwert hatte. Leider arbeiten die Filialen der CNPP nicht einheitlich, wie man in einem weitgehend zentralisierten Staat erwarten könnte. Neueste "Masche" der Zentrale CNPP: sie hat ein neues PORTAL für viel EU-Geld bekommen, um reinzukommen wird eine CNP erwartet, aber NICHT die, welche wir für die Entschädigung erhalten, sondern eine, die NUR rum. Bürger haben!, und man kann sie nicht mehr per Email erreichen. Aber...weiter per Post. Hier die Adresse: Casa Națională de Pensii Publice
Sediul: Strada Latină nr. 8, sector 2, București. Und bitte mit Einschreiben! Habe auch einen anderen Rat für Sie: vermeiden sie vorerst tunlichst zu erwähnen, dass Ihr Vater leider bereits im März 2025 verstorben ist! Theoretisch stünde ihm die Entschädigung bis dahin zu, aber...der Teufel ist ein Eichhörnchen!
Wünsche Ihnen viel Erfolg,
POW
JoWa
schrieb am 04.09.2026, 11:57 Uhr
Lieber Herr Roehl,

eigentlich trete ich nicht nach und möchte es hiermit auch nicht als solches verstanden wissen.

Sie fordern von Nimrod die Veröffentlichung seines Profils.
Gibt es dazu einen, wie auch immer gearteten, Anspruch?
Ich habe zum erstenmal ein Profil mir angesehen, das Ihre! Nicht weil ich etwas über Sie erfahren wollte, sondern weil ich tatsächlich mit der Maus ausgerutscht bin. Was hat es mir gebracht? Ehrlich gesagt: Nichts!

Mein Verhalten im Forum ist mein Profil und das gestaltet sich nach und nach. Nicht das, was ich über mich reinschreibe macht mich aus, sondern wie ich mich hier verhalte hinterlässt mein "Profil". In diesem Sinne ist hier jeder seines Glückes Schmied und manche hauen so lange drauf, bis alles kaputt ist!

Nachtrag: Wer laut ruft "kreuziget sie!" sollte sich eher nicht auf die Bibelfestigkeit versteifen. Oder sich auf das Sprichwort besinnen: "Wer im Glashaus sitzt...!"

Herzlichst,

JoWa
JoWa
schrieb am 04.09.2026, 12:34 Uhr
Hallo Peter Otto Wolf,

vielen Dank für Ihre Antwort. Es zeichnet sich leider mehr und mehr ab, dass da eher schlampig gearbeitet wird denn ein generelles Muster oder Handhabe vorliegt.
Irritierend finde ich nur, dass - zumindest im Falle der Kreisagenutur Arad - der organisatorische Ablauf über E-Mail mit automatisierter Empfangsbestätigung von eigegangenen Unterlagen eher auf eine Systematik und stabiler Arbeitsteilung schließen lässt. Mittlerweile habe ich da meine Zweifel.

Verstehe Ihren Hinweis, den Tod meines Vaters in 2025 nicht zu erwähnen, nicht ganz. Er hat bis dahin diese Entschädigung erhalten und nach gültigem Recht kann ich als Nachkomme eine Leistung in Höhe von 50% seines Entschädigungsbetrages beantragen. Mein Antrag wurde, mit Bescheid vom April 2025 zu meinem Gunsten durch die Kreisagentur, genehmigt. Erst im Januar 2026 erging der Bescheid über die Rentenhöhe, also schon eine erhebliche Bearbeitungsdauer.
Seitdem tut sich nichts, eine Zahlung ist bisher auch nicht eingegangen, obwohl ich die Lebensbescheinigungen regelmäßig und pünktlich per Mail eingereicht habe. Das ist das eigentliche Problem. Bekannte und Freunde die diese Entschädigungen als Nachkommen schon länger erhalten, können nicht von einer so langen Bearbeitungszeit berichten.
Habe gestern nochmals eine E-Mail verfasst und abgeschickt.
Warte erstmal ein paar Tage um den nächsten Schritt anzugehen.

Nochmals vielen Dank und schönen Gruß,

JoWa
Nimrod
schrieb am 04.09.2026, 16:42 Uhr
Lieber JoWa, ganz herzlichen Dank für ihren Beitrag. Ich bin in dieser Angelegenheit der gleichen Meinung wie sie und habe das hier auch schon öfter zum Ausdruck gebracht. Wenn ich mich hier z.B. damit brüste, daß ich zum Lehrkörper einer Universität gehörte und dabei nicht auf die Schreibweise achte, erfährt keiner, ob ich Studenten als Professor „gelehrt“ habe oder Papierkörbe als Hausmeister geleert habe. Aber das wäre den Teilnehmern hier sowieso egal. Ein Profil ist genauso manipulierbar, einschließlich des Bildes wie alle anderen Angaben hier. Und zum Anstand und der Selbstbeherrschung eines Teilnehmers sagt es schon gleich überhaupt nichts aus, wie ja die Praxis hier schon häufig bewiesen hat. Aber damit müssen wir hier leben. „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben …… Für sie dann alles Gute in ihrer Rentenangelegenheit mit den rumänischen Behörden. LG Nimrod
JoWa
schrieb am 04.09.2026, 18:13 Uhr
Hallo Nimrod,

volle Zustimmung und danke für den Antagonismus aus dem Vergleich als Angestellter einer Hochschule!
"Lehren" und "Leeren", finde ich toll. Ist mir aber erst im Nachlesen aufgefallen.

Ich finde es nur schade, dass wir uns hier fast schon mehr mit Nebensächlichkeiten rumschlagen müssen als dem eigenen Thema selber!

Nochmals vielen Dank und alles Gute,

JoWa
Nimrod
schrieb am 05.09.2026, 19:44 Uhr
Lieber Jowa, wenn sie hier im Forum mal entspannen wollen, lachen, schmunzeln und auch nachdenklich werden wollen, empfehle ich ihnen das Thema: Lachen uch Nodinken. Hier schreibt fast jeden Tag unser, vermutlich ältester, aktiver Teilnehmer hier (93 Jahre alt !!) Kurt Binder seine humorvollen Gedanken in Gedichtform nieder. In diesem Bereich des Forums herrscht eitler Frieden und eine „heile Welt“. Hier findet man noch das „Gute im Menschen“.
JoWa
schrieb am 05.09.2026, 21:10 Uhr
Hallo Nimrod,

die Seiten zu besuchen war eine gute Idee! Ich war angenehm überrascht, eigentlich überwältigt!

Werde noch mehr darin blättern, auch wenn Poesie, oder Lyrik, eher nicht zu meinen "Stärken" zählt!

Schönen Gruß,

JoWa
Peter Otto Wolff
schrieb am 05.09.2026, 21:11 Uhr
Hallo JoWa, ich glaube ausgehend von meinem Fall, den Sachverhalt falsch verstanden. Dass es 2 Fälle sind, einer Ihres verstorbenen Vaters, und einer Ihr eigener, habe ich nicht geschnallt. Bin davon ausgegangen, es ginge nur um Ihren Vater.

Wünsche gutes Gelingen, im Zweifel Beschwerde bei Zentrale CNPP, Bucuresti, cod postal 030167, str. Latina nr. 8, nur per Brief mit Einschreiben. Email beachten sie nicht mehr, das neue Portal funktioniert nicht für Nicht-Rumänen, verlangen CNP als Bürger, unsere CNP ist nur betreffend das Rentensystem.

POW
JoWa
schrieb am 06.09.2026, 18:52 Uhr
Hallo POW,

vielen dank für die Rückmeldung.

habe zwischenzeitlich eine Mail an drei verschiedene Stellen
geschickt und warte ab was sich tut.

Danach gehts weiter mit schriftlichem Einlass.

Schönen Gruß,

JoWa
joachimroehl
schrieb am 08.09.2026, 13:39 Uhr (am 08.09.2026, 13:45 Uhr geändert).
Wir hatten in der Familie eine ganze Menge zu klären, das Certifikat Nastere mußte für beide Großeltern nach über hundertzwanzig Jahren neu ausgestellt werden, meine Mutter brauchte mit über achtzig erstmalig eine rumänische Geburtsurkunde, hatte bisher nur eine Kopie aus dem Hermannstädter Kirchenbuch und ich einen zweiten Pass und weitere Rechtshilfe in Immobilienangelegenheiten. In allen Fällen, wie auch der Entschädigungsrente haben wir zwar auf die elektronischen Medien gesetzt und auch viel Hilfe von RA Fabritius erfahren, aber parallel vor Ort immer einen bezahlten Laufburschen eingesetzt, der dann bei den Behörden nervend nachgefragt hat. Alles hat geklappt, aber rein online muss man sehr viel Geduld haben.
Karla56
schrieb am 15.09.2026, 19:16 Uhr
Es wäre sinnvoll für die diejenigen was hier in Forum schreiben bei gewiesene Themen an die Tema sich halten. Das einer schreibt Groß oder klein ist jeden überlasen , klüger wird mann nicht wen der glaube das mann ist was besonderes , in Gegenteil.
JoWa
schrieb am 27.09.2026, 16:52 Uhr (am 27.09.2026, 17:01 Uhr geändert).
Liebe Foristen,

ich war für einige Zei verreist und nun bin ich wieder zurück. Daher möchte ich über den Sachverhalt meines Anliegens weiterfühernd berichten, denn: Es hat sich tatsächlich was getan!!

Man glaubt es fast nicht, aber ist trotzdem so! Nachdem ich eine Mail an drei verschiedene Stellen der Rentenbehörde Arad geschickt hatte kam von einer dieser drei eine Antwort.
Zunächst hieß es von der antwortenden Stelle, dass sie, diese Stelle also, nicht dafür zuständig sei. Nach zwei, drei Tagen kam dann eine Nachricht von der gleichen Stelle in der etwas von einer Umleitung (rum.: redirijare) meiner Mail die Rede war.
Nach weiteren drei, vier Tagen kam von der gleichen Stelle (also der, die sich nicht als für zuständig ursprünglich ausgab) eine Aufforderung, die Bescheide, also den Bescheid über die Genehmigung und Zusage der Entschädigungszahlung sowie den Bescheid über die Berechnung der monatlichen Beträge der Zahlungen, als Kopie zuzuschicken. Zum Glück hatte ich die auf meinem Netbook und konnte diese von unterwegs versenden! Habe mich sehr gewundert, da ich in meiner Anfrage-Mail unter Angabe meiner Daten, inklusive meiner rumänischen Versicherungsnummer, dazu aufgefordert wurde was ich auch im Begleittext zum Ausdruck gebracht hatte.
Während der gesamten Zeit nur spärliche, aber klare, Worte im Austausch mit der rumänischen Behörde, vorwiegend von derer Seite.
Nach weiteren etwa zehn Tagen war das GELD auf meinem Konto. Ohne Vorankündigung, ohne Benachrichtigung, ohne irgendwelche Infos zum Zeitraum der Nachzahlung, einfach ohne alles, nur das Geld!
Überrascht war ich, aber zufrieden mit der Abwicklung und dem Gesamtverlauf ist was anderes!

Habe jetzt eine weitere Anfrage per Mail mit der Bitte um Auskunft über den Zeitraum der Nachzahlung gebeten. Bis heute, nach drei Werktagen, keine Antwort. Werde aber nicht locker lassen und hier weiter berichten.

Zusammenfassung:

Antragstellung: März 2025
Bescheid über Zusage: Mai 2025
Bescheid über mtl. Leistung: Januar 2026
1. Anfrage wegen Verzögerung: Juni 2026, unbeantwortet
2. Anfrage: August 2026
Abschließende Fallbvearbeitung: September 2026
Zeitraum der Bearbeitung: März 2025 - Sept. 2026
Dauer der Bearbeitung: 18 Monate

Fazit:

Außer den beiden Bescheiden gibt es keine nennenswerten Unterlagen.
Die Einzeiler-Antworten auf meine Anfragen, allesamt per E-Mail, kann man kaum als seriöse Korrespondenz auffassen und wurden von mir auch nicht ausgedruckt um sie abzheften.
Die Aufforderung, die Bescheide in Kopie (zurück-)zu schicken
ist schon sehr speziell. Eine Behörde verlangt eine von ihr ausgestellte Unterlage als Kopie zurückzuschicken um den Fall zu bearbeiten. Gibt es denn dort keine Archivierung??

Somit bin ich zu dem Schluss gekommen, dass diese ganze Verzögerung auf eine schlechte Organisation der Arbeitsabläufe sowie einer unzureichenden internen Kommunikation der Behörde zurückzuführen ist. Ein bisschen Chaos, zumindest in meinem Fall und ich hoffe und wünsche, dass es bei anderen Behörden etwas geordneter zugeht.
Eigentlich hatte ich gehofft, hier etwas "Handfestes" mitteilen zu können und nun bleibt es bei meinem Erfahrungsbericht und eigenen Schlussforlgerungen.

Schlussendlich : Geduld und Beharrlichkeit ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss.

Schönen Gruß allen,

JoWa

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