Sprachaufnahmen aus Baaßen

Eigentümlichkeiten im Baaßener Dialekt

Frau, 43 Jahre, aus Baaßen


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Die Baaßener sagen nicht sehr, sondern hart. Etwas das sehr weich ist, heißt demnach hart weich. Eine andere Eigentümlichkeit, die zu einem Mißverständnis und Entsetzen bei der neuen Pfarrersfrau geführt hatte, war der Gebrauch des Wortes schlagen: von zwei Jungen, die sich geschlagen hatten, hieß es im Baaßener Dialekt, sie hätten sich zerschlagen. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 25. März 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Kinderspiele

Frau, 43 Jahre, aus Baaßen
Die Sprecherin erinnert sich gerne an ihre Kindheit. Als Nesthäkchen hatte sie mehr Freiheiten als die beiden älteren Geschwister, die im Haushalt mithelfen mußten. Sie beschreibt den Unterschied zwischen der Bonnesdorfer und der Baaßener "Klepsch", einem Spiel, bei dem ein Holzstück in die Luft katapultiert wird, das dann aufgefangen werden soll. [Aufnahme anhören »]
10:16 Minuten, 4.7 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 22. März 2011

Lügenmärchen

Schüler, 10 Jahre, aus Baaßen
"Als ich kleiner war, ging ich mit der Axt in den Wald. Ich kletterte auf eine Eiche, um Spatzen zu suchen. Ich griff in ein Baumloch, wo zwei Täubchen drin waren. Als ich die Hand wieder rausziehen wollte, war das Loch zu eng. Ich kletterte nach unten, um die Axt zu holen ..." So beginnt ein bekanntes Lügenmärchen. [Aufnahme anhören »]
1:54 Minuten, 0.9 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 20. März 2011

Städtereise nach Budapest und Wien

Frau, 43 Jahre, aus Baaßen
Im Vertrauen auf das Mittagessen beim Zwischenstop in Großwardein (Oradea) hatte die Sprecherin nur Obst und Schokolade mitgenommen. Zum Glück hatte sie noch eine Packung Grisine gekauft, denn wegen der Verspätung fiel sowohl das Mittagessen, als auch das Abendessen in Budapest aus. Budapest gefiel der Reiseteilnehmerin ausnehmend gut, besser sogar als Wien. Die Reise ging dann weiter durch die Tschechoslowakei, wo die Reisegruppe sehr freundlich empfangen und bewirtet wurde. In Wien blieb man zwei Tage und besichtigte den Prater und Schloß Schönbrunn. [Aufnahme anhören »]
11:26 Minuten, 5.2 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 13. März 2011

Aufnahmen benachbarter Orte

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Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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Aufnahmen aus dem Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten des Linguistikinstituts Bukarest aus den Jahren 1966-1975.
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