Brutaler Mordversuch: Zeitzeugenbericht über eine fast tödliche Begegnung

Nachrichten aus dem Heimatort

1. März 2008

Im Herbst des Jahres 1948 wurde am Leimpesch zwischen Brenndorf und Honigberg an einem 14-jährigen Jungen ein brutaler Mordversuch begangen. Darüber verfasste der Betroffene, dessen Text auf eigenen Wunsch bloß mit Initialen unterzeichnet ist, folgenden Bericht, der erstmals in dem Buch „Tatort Burzenland. Von Kriminalfällen und sonstigen Katastrophen“ von Karl-Heinz Brenndörfer (Stuttgart, 2007) veröffentlicht wurde.
Der 10. Oktober 1948 war ein kalter, von herbstlichem Hochnebel geprägter Tag, der keinen Sonnenstrahl bis zur Erde durchdringen ließ. Gegen sieben Uhr machte ich mich auf den Weg nach Honigberg, von wo ich mit meinem Vetter Martin Binder nach Săcele fahren wollte, um uns zur Berufsausbildung an der Technischen Mittelschule „Electroprecizia“ anzumelden.

Als ich, von der Friedhofgasse kommend, die Hauptstraße erreichte, die von Brenndorf zu dem 7 km entfernten Honigberg führte, traf ich auf einen jungen, etwa 22-jährigen Rumänen, der den gleichen Weg vor sich hatte. Nach kurzem Gruß kamen wir ins Gespräch, und so erfuhr ich, dass er Waldhüter (Förster) sei, was sich auch aus seiner Ausrüstung – dem Rucksack und einem kleinen Beil, das ihm als Knauf an einem Gehstock diente – schließen ließ. Die Felder auf beiden Seiten der Straße waren schon abgeerntet und leer, nur hie und da noch pflügte ein Bauer mit seinen Ochsen den Acker. In der Nähe des Scheidebachs, den wir nach etwa einer halben Stunde erreicht hatten, sah ich noch zwei bekannte Brenndörfer, die mit einem Bulldog von der MTS Furchen zogen.

Gleich nach der Scheidebachbrücke schlängelt sich die Straße in einer Serpentine hinauf auf das etwa 30 Meter hohe Plateau, das den Leimpesch südlich der Straße mit seinem nördlichen Ausläufer verbindet. Oben angekommen, konnte man die Straße bis nach Brenndorf überblicken. Beide blickten wir zurück, ich, um zu schauen, ob da nicht irgendein Pferdegespann komme, mit dem wir bis Honigberg hätten mitfahren können, mein Weggefährte aber wollte sich, wie sich erst später herausstellen sollte, versichern, dass niemand nachkam, der ihn in seinem Vorhaben hätte stören können. Als wir am anderen Ende der etwa 500 Meter langen Hochfläche waren, wo man die Straße, die von Honigberg kommt, einsehen konnte, und sich auch hier keine Bewegung zeigte, stellte sich mein Weggefährte plötzlich vor mich hin, hob drohend sein als Gehstock verwendetes kleines Beil und behauptete, dass ich offenbar ein gesuchter Krimineller sei und er mich zur Polizei in das etwa zwölf Kilometer entfernte Kronstadt bringen müsse. Auf meine Einwände und den Vorschlag, gemeinsam nach Brenndorf oder Honigberg zu gehen, wo man mich persönlich kenne, wurde er ungehalten, drohte wieder mit seinem Beil und zeigte mir die Richtung, die ich einschlagen sollte. Da von hier aus die Straße nur über Honigberg nach Kronstadt führt, er aber auf den Leimpeschberg mit seinen bewaldeten Hängen zeigte, schwante mir nichts Gutes. Ich war dennoch so überrascht von dieser Wende im Verhalten meines Weggefährten, dass ich an Flucht gar nicht dachte. Wohin auch sollte ich laufen, wenn weit und breit kein Mensch zu sehen war. Außerdem konnte ich mich als knapp Vierzehnjähriger nicht gegen den körperlich überlegenen, mit einem Beil bewaffneten Mann stellen. So befolgte ich völlig verängstigt seinen Befehl.

Wir verließen nun die Straße und gingen, er immer zwei Schritte hinter mir her, querfeldein auf den etwa 200 Meter hohen Leimpeschberg zu. Kaum hatten wir den Wald erreicht, hörte ich ein Zischen über meinem Kopf. Instinktiv bückte ich mich nach vorn, so dass mich der Hieb mit dem Beil in den Rücken traf. Ich versuchte zu fliehen, doch nach ein paar Schritten hatte der Mann mich eingeholt und fesselte mir die Arme auf dem Rücken. Hierzu benützte er einen dünnen Riemen, mit dem sein Rucksack zugebunden war. Dann trieb er mich immer weiter den Leimpeschberg hinauf, bis wir fast oben waren. Hier nahm er mir die Fesseln ab und zwang mich, immer mit seinem Beil drohend, mich auszuziehen. Zunächst war der neue Lodenmantel dran, dann der gute Anzug und das Hemd, und zuletzt die Haferlschuhe, die noch fast neu waren. Danach warf er mich mit dem Gesicht nach unten, nur noch mit Unterhemd, Unterhose und Socken bekleidet, auf den kühlen und laubbedeckten Waldboden, fesselte mich erneut an Händen und Füßen und schlug dann mit seinem Beil auf mich ein. Die ersten Hiebe gingen auf die Ellenbogen, dann folgte ein Schlag auf den Hinterkopf. Ich konnte noch wahrnehmen, dass bei diesem letzten Schlag der dünne Gehstock brach und das Beil in das dichte Laub fiel. Zunächst suchte er, immer vor sich hin fluchend, danach, ohne jedoch das Beil zu finden. Wütend darüber, trat er mit seinen schweren Winterschuhen auf mich ein, wobei er den Hinterkopf und die rechte Gesichtshälfte traf. Ich ließ alles lautlos über mich ergehen, atmete ganz flach und stellte mich tot. Kurz darauf packte er meine Kleider zusammen und verließ fluchend den Tatort. Am Rascheln des Laubes konnte ich hören, dass er sich immer weiter von mir entfernte. Allerdings war ich nicht ganz sicher, ob er mich nicht aus der Distanz beobachten würde. Obwohl ich vor Angst und Kälte am ganzen Körper zitterte, blieb ich noch eine ganze Weile unbeweglich liegen.

Als sich meine Zweifel gelegt hatten, drehte ich mich auf den Rücken und versuchte aufzustehen. Das gelang mir jedoch nicht, weil ich an Händen und Füßen gefesselt war, so stürzte ich wieder hin. Nun drehte ich mich quer zum Hang und rollte ein Stück den Berg hinunter, bis ich mich irgendwo im Unterholz verfing. Hier setzte ich mich nun auf und versuchte an einem Ast den Riemen an meinen gefesselten Händen durchzuscheuern. Wahrscheinlich durch die Reibung lockerte sich der Knoten am Riemen, so dass ich in kurzer Zeit beide Hände frei hatte. Nun löste ich auch die Fesseln an den Füßen und lief, so schnell ich konnte, auf die Straße zu. Dort konnte ich in der Ferne wahrnehmen, wie mir von Brenndorf jemand entgegen kam. Dass es eine ältere Frau war, erkannte ich an dem schwarzen Schaltuch, das sie um die Schultern trug. Als wir uns einander näherten und sie in mir einen blutüberströmten, halb nackten Jungen gewahrte, wurde sie offensichtlich unsicher und ängstlich. Ich sprach sie an, weil ich sie als eine Nachbarin meiner Großeltern aus Honigberg erkannt hatte, und sagte ihr, wer ich sei. Als sie meinen Namen hörte, kam sie auf mich zu, schlang das wärmende Schaltuch um mich und begleitete mich bis nach Brenndorf.

Zu Hause war das Entsetzen darüber, wie ich zugerichtet worden war, bei meinen Großeltern und meiner Tante Rosi, von denen ich mich etwa zwei Stunden vorher noch verabschiedet hatte, groß. In einem Wägelchen wurde ich gleich zum Gemeindearzt Dr. Bodeanu gefahren, der mich untersuchte, die Wunden, vor allem am Hinterkopf, reinigte und verband und mich danach wieder nach Hause entließ. Auf dem Heimweg, der uns an dem Milizposten vorbei führte, erstatteten wir Anzeige. Ich musste den ganzen Ablauf des Geschehenen schildern, weiß aber nicht, ob und was die Polizei gleich danach unternommen hat, um den Täter zu finden.

Wie ein Lauffeuer hatte sich die Nachricht vom Überfall in der Gemeinde herumgesprochen, und kaum waren wir zu Hause, suchte mich der Brenndorfer Metzgermeister Georg Teutsch auf und erkundigte sich nach dem Aussehen und sonstigen Kennzeichen des Täters. Herr Teutsch hegte den Verdacht, der Täter könne Gheorghe Coman sein, dessen älterer Bruder früher auf seinem Bauernhof als Knecht gearbeitet und mit dem er am Morgen noch gesprochen hatte. Er stammte aus der jenseits des Altflusses gelegenen Szeklergemeinde Árápatak (Araci). Da meine Aussage mit den Beobachtungen des Metzgermeisters übereinstimmten, wurde der Name des mutmaßlichen Täters der Miliz mitgeteilt.

Ich aber lag fast drei Wochen lang im Bett, konnte mich kaum rühren, weil mir alle Knochen weh taten, vor allem aber hatte ich starke Zahnschmerzen. Den Unterkiefer, der mehrere Tritte abbekommen hatte und offenbar gebrochen war, konnte ich wochenlang nicht bewegen und nur flüssige Nahrung zu mir nehmen, die mir meine Großmutter und Tante Rosi einflößen mussten. Auch der rechte Backenknochen war von den harten Tritten gebrochen. Täglich wurden meine Wunden mit Kamillentee gewaschen, bis sie langsam zuheilten. Im Gesicht sind keine größeren Narben zurückgeblieben, doch am Hinterkopf kann ich auch heute noch eine Narbe und Verformungen ertasten. Als die Kiefer sich wieder etwas öffnen ließen, konnte ich ertasten, dass die Backenzähne nicht mehr fest in ihrem Bett saßen. Glücklicherweise aber sind sie danach alle wieder richtig angewachsen.

Eines Tages, nachdem Name und Wohnort des Täters bekannt geworden waren, besuchte mich Anna Kovàcs, eine ältere Brenndorferin, die in Àràpatak (Araci) mit dem Ungarn Mihaly Kovàcs verheiratet war. Dieser hatte, nachdem er erfahren hatte, dass Gheorghe Coman ein Kind überfallen und fast zu Tode geprügelt hatte, sich geschworen, ihm nachzuspüren und eigenhändig der Justiz zu übergeben. Am 22. Dezember 1948 war es dann soweit. Mihaly Kovàcs hatte Gheorghe Coman auf dem Jahrmarkt in Sf. Gheorghe gesehen. In der Hoffnung, dass dieser in das 15 km entfernte Àràpatak (Araci) nach Hause kommen würde, um die Weihnachtsfeiertage im Kreise seiner Familie zu verbringen, legte er sich auf die Lauer und konnte beobachten, wie Coman, bei Einbruch der Dunkelheit sein Elternhaus betrat. Sofort trommelte Kovàcs einige Nachbarn zusammen, die, mit Knüppeln, Forken und Messern bewaffnet, das Anwesen umstellten. Einige der Männer drangen ins Gebäude ein, und als sie Coman zunächst nicht antrafen, durchsuchten sie das Haus. Sie fanden ihn in einem Versteck, das im Bretterboden unter dem Bett eingerichtet worden war. Gefesselt wurde er der Polizei in Àràpatak (Araci) übergeben, die ihn dann nach Brenndorf brachte.

Am späten Nachmittag des 23. Dezember, wir übten gerade die Lieder und Gedichte für die Weihnachtsfeier in der Kirche ein, kam der Kirchendiener und sagte mir, ich solle gleich zur Miliz gehen. Dort wurde mir der Mann vorgeführt, den ich identifizieren sollte. Ich erkannte sofort, dass es der gleiche war, der mich überfallen hatte, obwohl er dies vehement abstritt. Nach längerem Verhör, bei dem ich nicht anwesend sein durfte, gestand Gheorghe Coman dann die Tat und gab auch die Anschriften der Leute bekannt, bei denen er meine Kleider versteckt hatte. Diese Leute wohnten in den Siebendörfern, die an den Ausläufern der Karpaten , über 20 km von Brenndorf entfernt, liegen. Wir wurden aufgefordert, am 24. Dezember die angegebenen Häuser aufzusuchen, die dort befindlichen Kleider zu identifizieren und sie bei der Miliz in Brenndorf zu deponieren. Damit bahnte sich meine „Odyssee des Heiligen Abends“ von 1948 an.

Wir, das waren mein 20-jähriger Onkel Hermann G., der drei Wochen vor Weihnachten aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt war, mein Vetter Hans M. und ich, gingen am 24. Dezember nach Honigberg, um bei Verwandten einen Einspänner auszuleihen und in das etwa 15 km entfernte Satulung zu fahren. Hier begaben wir uns zur Miliz, brachten unser Anliegen vor und wurden von einem Polizisten zur angegebenen Adresse begleitet. Die Bewohner erklärten, dass sie Gheorghe Coman zwar kennen würden, er aber bei ihnen keine Sachen deponiert habe. Die nächste Anlaufstelle befand sich im etwa sechs Kilometer entfernten Zizin. Der Polizist beschied uns, wenn wir zu Fuß die Abkürzung über den Berg nehmen würden, wären wir in einer halben Stunde dort. Meinen Vetter Hans M. ließen wir mit dem Wagen in Satulung zurück und gingen also über den Berg nach Zizin. Bei der angegebenen Adresse rückten die Einwohner ein Stoffbündel heraus, das Gheorghe Coman bei ihnen gelassen hatte. Als wir das Bündel öffneten, erkannte ich sofort den braunen Lodenstoff, aus dem mein Mantel einst genäht worden war, nun aber aufgetrennt vor mir lag, sowie die fast neuen Haferlschuhe. Alles war verdreckt und roch nach Rauch, weil es in einem Kamin versteckt worden war. Wir packten die Sachen zusammen, unterschrieben beim Polizisten deren Empfang und machten uns wieder auf den Weg nach Satulung, wo unser Einspänner stehen sollte. Hier aber erfuhren wir auf der Polizeistation, dass unser Vetter uns entgegen gefahren war, um uns den langen Rückweg nach Satulung zu ersparen. Weil wir aber wieder die Abkürzung über den Berg genommen hatten, was der Vetter nicht wusste, waren wir einander nicht begegnet.

Inzwischen hatte es angefangen zu schneien und die Dämmerung brach herein. Wir standen da und hatten keine Ahnung, ob Hans M. jetzt heimgefahren war oder uns in Zizin suchte. Die Ungewissheit war lähmend, doch mein Onkel und ich entschlossen uns, den Rückweg nach Honigberg anzutreten in der Hoffnung, Vetter Hans würde uns mit dem Einspänner einholen. Immer wieder blickten wir zurück und horchten nach einem Pferdegespann, wurden aber jedes Mal um eine Enttäuschung reicher, denn es rührte sich nichts. Inzwischen war es stockdunkel und das Schneetreiben stärker geworden, so dass wir die Lichter von dem noch einige Kilometer entfernten Honigberg nicht mehr sehen konnten. Wir wussten nur eines und das gab uns die Kraft weiter zu marschieren, nämlich dass wir uns auf der richtigen Straße nach Honigberg befanden. Immer wieder suchten wir im Schnee nach einer Wagen- bzw. Pferdespur, doch kein Zeichen der Hoffnung ließ sich ausmachen. Als wir gegen 22 Uhr müde und halb erfroren Honigberg erreichten, waren wir froh, es geschafft zu haben. Was uns jetzt noch beschäftigte, war die Frage, ob auch Vetter Hans mit dem Wagen gut angekommen sei. In der Gräfengasse, wo meine Verwandten wohnten, sahen wir im Schnee eine Wagen- und Pferdespur und waren überzeugt, dass sie die von Vetter Hans sein müsse. Als wir aber entdeckten, dass die Spur an dem Haus, in das er links hätte abbiegen müssen, vorbeiführte, versetzte uns das in große Unruhe. Wir verfolgten die Spur weiter, bis wir feststellten, dass der Wagen nach etwa 50 m gewendet hatte. Dabei kam wieder Hoffnung auf und jetzt führte die Spur tatsächlich in das Haus Nr. 85. Hier hatten sich inzwischen auch meine Großeltern und meine Schwester eingefunden, die von unserer Aktion erst erfahren hatten, als wir mit dem Einspänner nicht heimgekommen waren.

Nach einem wohlschmeckenden Abendbrot und einem heißen Tee und nachdem wir die Erlebnisse des Tages ausgiebig beredet hatten, gingen wir mit den Großeltern mit, um bei ihnen zu übernachten. Inzwischen war es Mitternacht geworden. Als wir die große Terrasse betraten, über die man ins Haus der Großeltern gelangte und von der man das rumänische Viertel in der Mühlgasse einsehen konnte, hörten wir Menschen schreien und Vieh brüllen, und konnten zwischen den Bäumen einen lodernden Feuerschein entdecken. Wie sich am Weihnachtsmorgen herausstellte, waren eine Scheune und einige Schweine dem Feuer zum Opfer gefallen.

So endete meine „Odyssee des Heiligen Abends“ von 1948.

Nach einer kurzen Nacht und einem weihnachtlichen Frühstück bei den Großeltern machten wir drei uns auf den Weg nach Brenndorf. Vergessen waren die Strapazen des Vortags, und bei dem schönen Wetter und winterlich frischer, kühler Luft waren die sieben Kilometer bald zurückgelegt.

Im Frühjahr 1949 wurde Gheorghe Coman der Prozess gemacht. Für die Untat, die er an einem kaum 14 Jahre alten Jungen begangen hatte, verurteilte ihn das Gericht zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren.

Gheorghe Coman bin ich erst Jahre später in einem Bus, der von Kronstadt über Brenndorf nach Àràpatak (Araci) fuhr, begegnet, ohne dabei Hass zu verspüren. Den Weg nach Honigberg bin ich nach der Tat noch öfters gegangen, um meine Großeltern und meine jüngere Schwester, die bei ihnen wohnte, zu besuchen. Die erste Zeit hatte ich dabei schon ein etwas mulmiges Gefühl, was sich später aber gelegt hat.

Inzwischen sind seit dem schrecklichen Erlebnis fast 60 Jahre vergangen. Einen seelischen Schaden habe ich anscheinend nicht davongetragen, denn ich habe diese lange Zeit ohne Albträume oder irgendwelche Ängste verlebt. Ob das daran liegt, dass wir damals noch nicht darüber „aufgeklärt“ waren, dass ein solches Erlebnis nur mit Hilfe eines Psychologen oder Psychiaters verarbeitet werden kann, dass es für uns solche „Spezialisten“ damals noch gar nicht gab und man sie aus diesem Grund auch nicht „brauchen musste“ – ich weiß es nicht und kann darauf keine Antwort geben.

Karl-Heinz Brenndörfer: „Tatort Burzenland. Von Kriminalfällen und sonstigen Katastrophen“, 181 Seiten; 13 Abbildungen, ISBN 278-3-00-021508-7. Zu bestellen zum Preis von 14,00 Euro, zuzüglich 1,10 Euro Versand, bei Karl-Heinz Brenndörfer, Werner-Haas-Weg 5, 70469 Stuttgart, Telefon und Fax: (07 11) 85 02 89, E-Mail: khbrenndoerfer [ät] gmx.de.

O.F.G.

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