Schlagwort: Gedenktag
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Erster sächsischer Gedenktag für Heimatvertriebene
Der Freistaat Sachsen hat am 14. September erstmals mit einem eigenen Gedenktag an die Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung erinnert. mehr...
"Vertreibung ist und bleibt Unrecht"
Wiesbaden – Der Festakt zum ersten Hessischen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation fand am 14. September im Hessischen Landtag in Wiesbaden mit starker Präsenz der Vertriebenen- und Aussiedlerverbände aus ganz Hessen statt. Die musikalisch umrahmte Festveranstaltung wurde von der Hessischen Landesregierung und dem Bund der Vertriebenen (BdV) gemeinsam ausgerichtet. Hessens Staatsminister für Soziales und Integration Stefan Grüttner würdigte in seiner Ansprache die „außergewöhnliche Leistung“ der deutschen Heimatvertriebenen bei ihrer Integration sowie beim Wiederaufbau in Hessen nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Vor 70 Jahren – Zwischen die Fronten geraten
Nach dem Staatsstreich vom 23. August 1944 und der Kriegserklärung Rumäniens an Deutschland zwei Tage später spitzte sich die Sicherheitslage Anfang September für einige sächsische Gemeinden im sogenannten Szeklerzipfel bzw. im ungarisch-rumänischen Grenzraum bedrohlich zu. Als deren unmittelbare Folge kam es für Tausende von älteren Menschen, Frauen und Kindern zur überstürzten Flucht, die für einige den Tod, für die meisten Not, Elend und Heimatverlust mit sich brachte. Im Folgenden soll die Chronologie der militärischen Ereignisse in diesen dramatischen Spätsommertagen nachgezeichnet werden. mehr...
Bayern und Hessen führen Vertriebenen-Gedenktag ein
Die Bundesländer Hessen und Bayern begehen am 14. September 2014 erstmals einen landesweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und sein hessischer Kollege Volker Bouffier (CDU) haben den Feiertag proklamiert, der jedes Jahr am zweiten Sonntag in September stattfinden soll. mehr...
