Ergebnisse zum Suchbegriff „Ausreise Kinder“

Artikel

Ergebnisse 111-120 von 178 [weiter]

30. August 2013

Kulturspiegel

Peter Maffays Manifest

Das erste Buch des Sängers Peter Maffay, der heute 64 Jahre alt wird, hat nur 128 Seiten, aber es ist ein Manifest: für den Schutz von Kindern und ihr Recht auf Zuwendung, Geborgenheit, Nahrung, ein Zuhause, Liebe. Selbstverständlichkeiten, die für viele Kinder nicht selbstverständlich sind und die Maffay, der „Getriebene“, möglich machen möchte. Seine Schutzräume für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland, auf Mallorca und im siebenbürgischen Radeln sind Ausdruck dieses Bestrebens und „Tankstellen für die Seelen“. mehr...

6. August 2013

Kulturspiegel

Wie die Bundesrepublik die Freiheit der Deutschen Rumäniens erkaufte

Die Rumäniendeutschen wussten, dass im kommunistischen Rumänien für die Erteilung von Auswanderungsgenehmigungen in die Bundesrepublik Deutschland Geld im Spiel war. Wie das Freikaufgeschäft lief, wusste man nicht, denn es spielte sich im Geheimen ab. Es sprach sich herum, dass Anverwandte in Westdeutschland ihre Angehörigen in Siebenbürgen freikauften. Nicht bekannt war, in welchem Maße die Bundesrepublik am Freikauf beteiligt war. Man wusste aber, dass sie sich für die Aussiedlung der Deutschen einsetzte. mehr...

20. Juli 2013

HOG-Nachrichten

HOG Nußbach gratuliert Georg Teutsch

Georg Teutsch gehörte 1985 zu den Gründungsmitgliedern der Heimatortsgemeinschaft Nußbach. 1986 nahm er als 33-jähriger Jugendvertreter der HOG Nußbach an der Arbeitstagung der Burzenländer Ortsvertreter in Crailsheim teil. „Es herrschte eine angenehme, lockere Atmosphäre und ich fühlte mich sofort heimisch“, erinnert er sich 2012 im Artikel „25 Jahre ‚Nußblatt‘ – Wie alles begann“ in jenem Heimatblatt, das er seit 1988 federführend betreut und gestaltet. Auch heute ist der 60-Jährige noch vielseitig für die HOG Nußbach, die HOG-Regionalgruppe Burzenland und die Kreisgruppe München aktiv. mehr...

3. Juni 2013

Kulturspiegel

"Die Glocken von Kronstadt“"

Der „Siebenbürgen-Roman“ (Untertitel) ist erstmals 1991 erschienen; anlässlich seiner Wiederauflage in diesem Jahr soll er hier erneut vorgestellt werden. Die Chronik zweier Familien aus Kronstadt und Broos umfasst den Zeitraum von 1913 bis 1958, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zum Schwarze-Kirche-Prozess im kommunistischen Rumänien. In den Geschehnissen dieses Familienromans spiegelt sich das letzte Aufbäumen der Siebenbürger Sachsen, deren 800-jährige Geschichte auf dem Gebiete des heutigen Rumäniens in seine Endphase eintritt. mehr...

1. Mai 2013

Verschiedenes

Leserecho: "Schon wieder betrogen …", mit einer Antwort des Bundesvorsitzenden

Karl-Heinz Siegmund kritisiert im folgenden Leserbrief die Entschädigung, die die rumänische Regierung kürzlich für Russlanddeportierte beschlossen hat. Bundesvorsitzender Dr. Bernd Fabritius erläutert in seiner Antwort, weshalb sich der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland für diese und andere Gesetzesänderungen stark macht. mehr...

14. März 2013

Kulturspiegel

Blicke von außen - Blicke von innen: "Siebenbürgen in zeitgenössischen Dokumentarfilmen"

Unter dem Titel „Siebenbürgen in zeitgenössischen Dokumentarfilmen“ fand vom 22. bis 24. Februar in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen die zweite Veranstaltung in der Reihe „Dokumentarfilme über Siebenbürgen“ statt. Das Programm versprach vieles, die Erwartungen der 63 Teilnehmer sollten übertroffen werden. mehr...

14. Februar 2013

Kulturspiegel

Die Blumenbilder von Josefine Bonfert

Für Siebenbürgen eine unbekannte Malerin am Ende des 20 Jahrhunderts ist Josefine Bonfert, die am 13. November 2012 hundert Jahre alt geworden wäre, in ihrer Heimatstadt Heltau jedoch schon gut bekannt. Ihrer frühen Liebe zur Malerei konnte sie erst im fortgeschrittenen Alter ab 60 Jahre, als sie in Rente ging, nachgehen. Zu ihrem Gedenken wird 2013 ein Büchlein mit einer Auswahl ihrer Bilder im Eigenverlag bei Erich Bonfert herausgegeben. mehr...

4. Februar 2013

Interviews und Porträts

Nachruf auf engagierte Frauenreferentin Annemarie Puscher

Annemarie Puscher starb am 8. Januar 2013 in Nürnberg. Am 14. Januar haben sie viele Familienangehörige, Freunde und Landsleute auf ihrem letzten Weg auf dem Friedhof St. Leonhard zu ihrer letzten Ruhestätte begleitet. Die Nachricht vom überraschenden Heimgang hat uns trotz ihrer schweren Krankheit traurig gestimmt. Annemarie Puscher hat sich treu zu ihrer siebenbürgischen Heimat ebenso wie zur siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft in Deutschland bekannt. Wir verlieren in ihr eine aufrechte Landsmännin. mehr...

22. September 2012

HOG-Nachrichten

Gemeindetreffen in Zied

Zu einem besonderen Gottesdienst hatten die ihren Urlaub oder die Ferien in der Heimatgemeinde Zied verbringenden sächsischen Familien eingeladen. Freitag, den 10. August, 17.00 Uhr – zu einer ungewohnten Zeit – fanden sich über fünfzig Teilnehmer in der sauber hergerichteten alten Kirche ein, deren Altar, Orgel und Taufbecken zwar aus Sicherheitsgründen ausgebaut werden mussten, doch ein elektrisches Keyboard begleitete den kräftigen Gemeindegesang und die Liturgie. Erfreulich war, dass verhältnismäßig viele Kinder dabei waren, denen besonders das Läuten der Glocken Spaß zu machen schien und die auch sonst dem Heimattreffen das Gepräge gaben. mehr...

1. September 2012

Interviews und Porträts

Mit hundert Jahren noch selbstständig

Jubilarin Herta Schuster in Fürstenfeldbruck blickt auf ein ereignisvolles Jahrhundert zurück mehr...