Ergebnisse zum Suchbegriff „Burzenland“
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Die Reformation und ihre Ausstrahlung in Siebenbürgen
Die Reformation stellte einen tiefen Einschnitt nicht nur in der deutschen, sondern auch europäischen Geschichte dar und veränderte die politischen und kulturellen Verhältnisse. Der Wittenberger Thesenanschlag hatte Auswirkungen auch im Südosten Europas bis hin nach Siebenbürgen. mehr...
Bonner Studierende zu Gast auf Schloss Horneck/Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 13: Timo Hagen, Universität Bonn
Dr. Timo Hagen ist seit 2021 Akademischer Rat auf Zeit an der Universität Bonn. Vom 28. November bis 1. Dezember war er mit seinen Studentinnen und Studenten auf Exkursion zu einem Studien- und Recherchebesuch auf Schloss Horneck. Vier Tage lang galt die Aufmerksamkeit der Gruppe in enger Kooperation mit den Institutionen vor Ort ganz der Geschichte und Kultur Siebenbürgens. – Nachdem wir diesen Besuch mit Timo Hagen gemeinsam vorbereitet hatten, wollte ich nicht die Gelegenheit verstreichen lassen, mich mit ihm über die Ziele und Erfahrungen dieser Tage zu unterhalten. Im Gespräch darüber, welchen Gewinn eine solche Reise für den wissenschaftlichen Nachwuchs birgt, scheint auch Timo Hagens Passion für die Architekturgeschichte auf und er erzählt, warum ihn besonders Netzwerke und Verflechtungsgeschichten interessieren. mehr...
HOG-Regionalgruppe Burzenland: Ein Wochenende unter Freunden mit 25-jähriger Jubiläumsfeier
Zu einem dreitägigen Treffen hatte der Vorstand der HOG-Regionalgruppe Burzenland für das erste Adventswochenende ins Hotel Bohmann in Tschechien eingeladen. Im Oktober 1998 fand das erste Treffen dieser Art mit Vertretern der 15 Burzenländer Ortschaften in Rottau am Chiemsee statt. Volkmar Kraus, damaliger Regionalgruppensprecher, hatte dazu eingeladen. Es folgten weitere Burzenländer Familienwochenenden im Oktober 2001 und Juli 2004 in Immendingen sowie im Oktober 2012 in Tschechien. Diese wurden von Hilda (+) und Martin Brenndörfer, dem damaligen stellvertretenden Regionalgruppensprecher, organisiert. mehr...
Kirchenburgen als Geschenk
Für Freundinnen und Freunde der Kirchenburgenlandschaft bietet die Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien wieder ein kleines Weihnachtsgeschenk. Das Kirchenburgen-Quartett begeistert Alt und Jung gleichermaßen und vermittelt spielerisch Wissen um die siebenbürgisch-sächsische, evangelische Kirche und ihre Baudenkmäler. mehr...
Siebenbürgisch-sächsisches Chortreffen in NRW
Nach vierjähriger Pause, bedingt durch die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen, fand am 21. Oktober das Chortreffen der siebenbürgisch-sächsischen Chöre aus Nordrhein-Westfalen statt. Nach einem kleinen Frühstücksempfang mit Kaffee und Brezeln ging es auch schon los. Die weitläufigen Räumlichkeiten im Gemeindezentrum am Hackenberg, einer der Kirchenräume der Evangelischen Kirchengemeinde Bergneustadt, boten genügend Platz, damit die Sänger und Sängerinnen in kleinen Gruppen üben konnten. Dazu wurden zwei Gruppen gebildet: Sopran und Alt unter der Leitung von Regine Melzer sowie Tenor und Bass unter der Leitung von Hans-Jürgen Seidner, die zunächst mit dem Einsingen in die erste Übungseinheit starteten. Nach Summ- und Tonübungen zum Einsingen ging es über zu den geplanten Stücken, die jede Gruppe in ihrer Stimmlage übte. mehr...
Ein lebendiger Querschnitt durch Siebenbürgen: Konstruktive Fachtagung des HOG-Verbandes in Bad Kissingen
Vom 27. bis 29. Oktober fand in Bad Kissingen die Fachtagung „Siebenbürger Sachsen in bewegten Zeiten. Früher, heute und morgen, hier und dort“ statt. Dazu hatte der „Heiligenhof“ in Zusammenarbeit mit dem Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. eingeladen. mehr...
Bewährte Vielfalt trifft auf Qualität: Martin Eichlers neue Kalender
Der diesjährige Kulturpreisträger Martin Eichler präsentiert seine neuen Kalender für das kommende Jahr, und es ist wieder für jeden Geschmack etwas dabei. Höhepunkt der Kollektion ist zweifellos der Landschaftskalender, der von einigen auch als Panoramakalender bezeichnet wird. Dieses Prunkstück, das bereits in unserer Zeitung vorgestellt wurde (siehe SbZ Online vom 20. Oktober 2024), besticht durch atemberaubende Aufnahmen und hochwertige Druckqualität. mehr...
Neue Informationsbroschüren des Schlossvereins
Eine der Zielsetzungen des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. (kurz Schlossverein) ist, Siebenbürgen, die Siebenbürger Sachsen und Landler sowie ihre Kultur und Geschichte einem breiten Publikum bekannt zu machen. Zusätzlich zu den in den Räumlichkeiten von Schloss Horneck gut sichtbar angebrachten informativen Themenwänden zu Weinbau, Industriegeschichte, Raketenpionieren, Musikgeschichte und der kürzlich eingeweihten Themenwand zu der Welt der Karpaten (siehe Folge 7 vom 8. Mai 2023, Seite 3) gehören zu diesem Konzept die von Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch konzipierte Reihe von Informationsbroschüren über siebenbürgische Ortschaften. Diese Broschüren sollen den Besuchern von Schloss Horneck die Orte bekannt machen, nach denen die Hotelzimmer benannt sind, ihnen Siebenbürgen und die Siebenbürger Sachsen nahebringen, vielleicht zu einem Besuch in diesem schönen Land anregen und den Spendenden der Zimmereinrichtungen die Möglichkeit geben mitzuteilen, warum sie diesen Ortsnamen gewählt haben.
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Ein Ausbund an Eloquenz, Esprit und Elan: Georg Aescht zum Siebzigsten
„Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“ bezeichnet nicht nur den Roman von Ioana Pârvulescu, den er ins Deutsche übertragen hat, sondern auch die Gefilde seiner eigenen Herkunft: Georg Aescht kam am 28. September 1953 in Zeiden im Burzenland auf die Welt, wo ihn von Geburt an deutsche, rumänische und ungarische Laute umschwirrten – allerdings nicht als Kläffen, vielmehr als Kommunikationsmittel siebenbürgischer Ethnien. Kein Wunder also, dass der sprachversierte Bücherfreund schon während seines Philologie-Studiums an der Klausenburger Universität, das er 1976 abschloss, als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Literaturen des Landes tätig zu werden begann. mehr...
Alfred Schadt: „Kronstadt zwischen altvertraut und fremd“
„Warum kehren wir eigentlich an die Orte unserer Vergangenheit zurück? Ist es Nostalgie, Erinnerung, Neugierde, und was erwarten wir uns davon für die Zukunft?“ Es ist diese Frage, welcher der Autor des Buches „Kronstadt zwischen altvertraut und fremd. Fünfzig Jahre Reisen in die Vergangenheit“ nachgeht und anhand seiner Reisen über fünfzig Jahre in die „alte“ Heimat zu ergründen versucht. Viele unserer Landsleute fahren regelmäßig auch nach Jahrzehnten in ihre Heimat. Auch wenn die Gründe sehr unterschiedlich sein mögen, stellt sich jedem Einzelnen die Frage: warum? mehr...









