Ergebnisse zum Suchbegriff „Europaeer“
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Knochenfund in Rumänien: Vermutlich ältester Europäer
Bukarest. - Auf rund 35 000 Jahre alt datieren Forscher einen in der Maramuresch in Rumänien entdeckten menschlichen Unterkiefer. Es handelt sich vermutlich um die ältesten Überreste des Homo sapiens in Europa. mehr...
Jüngster Footballer in europäischer Spitzenliga
Jüngster Spieler der „National Football League“ (NFL) in Europa ist der 21-jährige Siebenbürger Sachse Christopher Liess. Seine steile Karriere begann während eines Schüleraustauschprogramms in Amerika. In Elkcity in Oklahoma war er fasziniert vom American Football. mehr...
Christoph Zöpel: "Erhalt des Kulturerbes ist europäische Aufgabe"
In einem einfühlsamen Vortrag hat Staatsminister a.D. Christoph Zöpel am 21. März in Berlin den Bildband „Hermannstadt und das Alte Land“ (Verlag Wort + Welt + Bild ) präsentiert. In der Botschaft von Rumänien in Berlin waren 120 prominente Gäste zugegen, darunter Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner, Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums, die Bundestagsabgeordneten Gernot Erler, Gert Weisskirchen, Markus Meckel (alle SPD), Erich Fritz (CDU), Carl-Ludwig Thiele (FDP), hochrangige Vertreter des Auswärtigen Amtes, der rumänische Botschafter Adrian Vierita, der rumänische Kulturstaatssekretär Ioan Opris, die Politologin Anneli Ute Gabanyi von der Südosteuropa Gesellschaft, der Herausgeber des Bildbandes, Martin Rill, BKM-Ministerialrat Jürgen Martens u.a. mehr...
Robert C. Schwartz
Robert C. Schwartz (46) arbeitet für die Rumänische Redaktion des Senders Deutsche Welle in Köln, wo der Lehrer und Journalist nach seiner Ausreise nach Deutschland im September 1990 auch lebt. In dem folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner schildert Schwartz seinen Weg zur Deutschen Welle und gibt Auskunft über das Programmangebot der Rumänischen Redaktion, die der gebürtige Hermannstädter seit dem 1. August 2002 leitet. mehr...
Wirtschaftswissenschaftler Hermann Gross gestorben
Am 14. August 2002 verstarb in Gauting bei München, wenige Monate vor der Vollendung seines einhundertsten Geburtstages, Professor Dr. Hermann Gross, der weit über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus bekannte und geschätzte Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer. mehr...
Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (XVI)
Ein harter Kampf gegen Schweden / Bei der Weltmeisterschaft auf dem Großfeld 1938 verliert Rumänien das Auftaktspiel knapp / Dr. Hans Georg Herzog erinnert sich an die gelungene Revanche in Bukarest mehr...
Oberth-Lyzeum in Bukarest umbenannt
Das Bukarester deutsche Gymnasium, bislang unter dem Namen Hermann-Oberth-Lyzeum bekannt, trägt neuerdings den Titel "Deutsches Goehte-Kolleg". mehr...
Rumänien wird bald NATO-Mitglied
Rumänien wird aller Wahrscheinlichkeit nach beim Gipfeltreffen in Prag im kommenden Herbst als neues NATO-Mitglied aufgenommen. Das nordatlantische Militärbündnis will sieben weitere osteuropäische Staaten zu Beitrittsverhandlungen einladen. Das geht aus einem Vortrag von Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping in Washington hervor. mehr...
Reisefreiheit: Nach erster Euphorie die Ernüchterung
Ab 1. Januar 2002 können rumänische Staatsbürger ungehindert in den Westen Europas reisen, ausgenommen nach England und Irland, die nicht zu den Schengener Vertragsländern gehören, sowie nach Norwegen und Island, die der EU noch nicht beigetreten sind. Das haben die 15 EU-Innen- und Justizminister am 7. Dezember in Brüssel einstimmig bechlossen. Selbst die Österreicher, die bis zur letzten Minute gezögert haben, gaben ihr Votum für Rumänien. mehr...
Hannes Schuster: Heimattag des Zusammenhalts und gleichermaßen der Öffnung hin zum Dialog
Über 10 000 Besucher aus ganz Deutschland, aus Österreich, Übersee und dem Herkunftsland Rumänien haben beim diesjährigen Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl erneut ihren historisch überlieferten Gemeinsinn und zugleich ihre Bereitschaft zu humanem Miteinander bekundet. Dazu hatte das Motto der dreitägigen Veranstaltung aufgerufen: „50 Jahre Heimattage der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Zusammenhalt üben – Partnerschaft stiften.“ Verweisen wollte die Landsmannschaft damit nicht nur auf ihre Rolle als Träger gruppenspezifischen Selbstverständnisses in einer Welt zunehmender Vereinzelung, sondern auch auf ihre Bemühungen um grenzüberschreitenden Brückenschlag, den sie im Ergebnis der Toleranzerfahrung aus jahrhundertelangem Zusammenleben in einem multiethnischen Raum schon zu Zeiten des Eisernen Vorhangs praktiziert hat und heute in den europäischen Einigungsprozess nutzbringend einbringen will. mehr...