Ergebnisse zum Suchbegriff „Honterus“
Artikel
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Generative Artificial Intelligence and Transylvanian Saxon Cultural Heritage
Der Artikel “Generative Artificial Intelligence and Transylvanian Saxon Cultural Heritage. Opportunities and threats for its appropriation, preservation and further development” von Dr. Johann Lauer ist eine Übersetzung in englischer Sprache des Artikels “Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“ (Teil 1 und Teil 2), erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung Online. Generative Artificial Intelligence (AI) opens up a variety of opportunities for the appropriation, preservation and further development of cultural heritage, but it also harbors new threats The following article will examine the opportunities and threats that arise for the Transylvanian Saxons, their organizations and all those who are committed to the preservation and further development of their cultural heritage in the time of generative AI. mehr...
Gedichtlese aus 50 Jahren
Rezension zu Oswald Kessler: „Sommerdäsch mät siwe‘ Kruëden“. Honterus Verlag, Hermannstadt/Sibiu, 2024, 200 Seiten, ISBN 978-606-008-166-1 mehr...
Broschüre über Nachhaltigkeit in der siebenbürgisch-sächsischen Kulturgeschichte
„Gleich wie man in Gärten stets neue Bäume pflanzet“ - diese Worte unseres siebenbürgisch-sächsischen Humanisten, Schulmanns, Verlegers und Reformators Johannes Honterus (1498-1549), im Zusammenhang mit der Herausgabe seiner Schulordnung 1543 in Kronstadt, setzt unser Landsmann Alfred Theil als Titel auf seine Broschüre, die Nachhaltigkeit als Identitätsmerkmal der Siebenbürger Sachsen in ihrer Kulturgeschichte zum Inhalt hat.
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Gusto Gräser Thema in Kronstadt und beim Sachsentreffen in Hermannstadt
Eine der bemerkenswertesten Persönlichkeiten Kronstadts ist der 1879 geborene Gusto Gräser. Der Naturphilosoph, Dichter und Einsiedler Gräser inspirierte zahlreiche Persönlichkeiten Anfang des 20. Jahrhunderts. mehr...
Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung
Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...
Zukunft in lebendiger Gemeinschaft: Zum 75. Geburtstag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. feiert heute seinen 75. Geburtstag. „Die Gründung unseres Verbandes am 26. Juni 1949 wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Trotz Flucht, Aussiedlung und Heimatverlust ist es uns gelungen, in der neuen Heimat als Siebenbürger Sachsen bestehen zu bleiben und unsere Werte an unsere nachfolgenden Generationen weiterzureichen“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Lehni beim Heimattag am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, in Dinkelsbühl (siehe SbZ Online). In dem folgenden Aufsatz, den er dem 75-jährigen Verbandsjubiläum widmet, geht er nun auf das Potential ein, das die Jugend bietet und uns hoffnungsfroh für die Zukunft unseres Verbandes macht. Wie kam es aber dazu? Nachfolgend wagt der Bundesvorsitzende einen kleinen Rückblick und Ausblick zu unserem Verband und beleuchtet seine wichtigsten Tätigkeitsfelder. mehr...
Verpflichtet zum Zusammenleben: "Siebenbürger und Ungarn in Siebenbürgen"
„Wir haben offensichtlich einen empfindlichen Nerv getroffen“, stellt Generalkonsul Gergö Szilagyi vom Generalkonsulat von Ungarn in Düsseldorf fest, mit Blick auf die mehr als 100 Teilnehmer, die am 27. April aus ganz Nordrhein-Westfalen zu der Vortragsveranstaltung „Sachsen und Ungarn in Siebenbürgen“ ins Gerhart-Hauptmann-Haus nach Düsseldorf gekommen sind. mehr...
Äußerlich nichts aus Gold – inhaltlich Goldes Wert: 800 Jahre „Privilegium Andreanum“, des „Goldenen Freibriefs“ der Siebenbürger Sachsen
Im Dezember 1224 ließ König Andreas II. von Ungarn eine Urkunde anfertigen, die auf Pergament mit brauner Tinte geschrieben und mit einem Wachssiegel beglaubigt wurde. Gold findet man unter ihren äußeren Merkmalen nicht, wohl aber ist ihr Inhalt für die Siebenbürger Sachsen von unschätzbarem Wert. Das hatte der große Göttinger Gelehrte August Ludwig von Schlözer bereits 1797 erkannt, der die Urkunde als ein den Sachsen „heiliges, goldnes Privilegium“ bezeichnet hat, denn sie hätten „diesem alten Pergament ihr ganzes politisches Daseyn, und ihr ganzes ökonomisches Wolseyn, zu danken“. Nach 800 Jahren sind die Vorgaben des „Privilegium Andreanum“ schon lange nicht mehr in Kraft, sie wirken allerdings bis heute nach. mehr...
Sein Können und Wissen für die Gemeinschaft eingesetzt: Werner Gohn-Kreuz zum 70. Geburtstag
Am heutigen 26. April feiert Werner Gohn-Kreuz, Vorsitzender der Kreisgruppe Karlsruhe und stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg, zwar den höchsten aller seiner Geburtstage, aber seinen merkwürdigsten Geburtstag erlebte er 1986 in Bukarest, als sich die Nachricht über die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl verbreitete. Die Gedanken und Gespräche zu deren Folgen sollten ihn auch nach seiner Ausreise 1987 in Deutschland einige Zeit begleiten. mehr...
Bewegendes Kulturwochenende auf Schloss Horneck im Zeichen der Landler, von Aufbruch und Neubeginn
Vom 15. bis 17. März hat das Siebenbürgische Kulturzentrum auf Schloss Horneck ein vielseitiges Kulturprogramm zum Thema „Aufbruch und Neubeginn“ angeboten. Zum KulturWochenende kamen zahlreiche Mitglieder des Schlossvereins, auch neue Gäste von nah und fern, unter ihnen erfreulich viele Landler. mehr...








