Ergebnisse zum Suchbegriff „Kirche“
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Hammersdorfer gedenken Altdechant Michael Schuller
Michael Schuller (1930-2025) war ein prägender Kirchenmann der evangelischen Kirche in Siebenbürgen. Als Dechant leitete er von 1964 bis 1972 den Kirchenbezirk Bistritz und von 1978 bis 1994 den Kirchenbezirk Hermannstadt. Zudem war er Mitglied im Landeskonsistorium und Bischofsvikar. mehr...
Siebenbürgische Kantorei zu Chorrüstzeit in Bad Herrenalb
Alle Jahre wieder trifft sich die Siebenbürgische Kantorei im Haus der Kirche in Bad Herrenalb, um vom 2. bis 6. Januar unter Anleitung von Kirchenmusikerin Andrea Kulin verschiedene Werke für den Epiphanias-Gottesdienst am 6. Januar in Karlsruhe einzustudieren. mehr...
Gedenken an den Einsturz des Glockenturms von Rothbach
Am 19. Februar 2016, um 21.13 Uhr, stürzte der Glockenturm der evangelischen Kirchenburg in Rothbach im Burzenland ein (diese Zeitung berichtete). Ein Wahrzeichen, das über Jahrhunderte das Dorf geprägt hatte, ging in wenigen Momenten verloren. mehr...
Ein virtueller Spaziergang durch die Kirchenburgen: Panoramabilder von Susanne und Ralf Thrull auf Siebenbuerger.de
Wer kann von sich behaupten, alle Kirchenburgen Siebenbürgens besichtigt zu haben? Es mag Menschen geben, die das bereits geschafft haben oder kurz davorstehen. Aber die meisten von uns sind vermutlich weit davon entfernt, denn sie hatten noch nicht die Gelegenheit oder den Ansporn, jeden Winkel Siebenbürgens zu erkunden. Für viele bleibt also nur die virtuelle Reise und der Blick ins Internet, wo ja durchaus unzählige Bilder dieser Kulturdenkmäler zu finden sind: Fotos von innen, Fotos von außen, Fotos aus der Luft … auch bewegte Drohnenflüge findet man, und freilich lassen all diese Aufnahmen regelmäßig staunen. Was es seit ein paar Jahren aber auch gibt, sind 360° x 180° Panoramen, bei denen man sich, beispielsweise im Kirchhof stehend, einmal um die eigene Achse drehen kann. Sie wurden von den Eheleuten Dr. Susanne Thrull und Dr. Ralf Thrull erstellt und sind seit kurzem auch auf Siebenbuerger.de zu bestaunen. mehr...
„Åwwer ech bän e Guareschanner!“: 20 Jahre seit der Wiederbelebung des Urzellaufens in Agnetheln
1990 führten die Sachsen in Agnetheln den letzten Urzellauf durch – mit den Menschen wanderte auch der Brauch aus. Die Erinnerungen an die Umzüge waren jedoch noch wach, und nach 16 Jahren Pause wurde der alte Brauch wiederbelebt, und zwar von Rumänen aus Agnetheln. Wie kam es dazu und wie blickt der damalige Ideengeber heute darauf zurück? Doris Hutter, Vorsitzende der HOG Agnetheln, ordnet ein und fragt nach. mehr...
Stimmungsvolle Silvesterfreizeit der SJD in Freck in Siebenbürgen
Vom 28. Dezember 2025 bis zum 3. Januar 2026 verbrachte die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) ihre Silvesterfreizeit in Freck (Avrig, Rumänien) in der Cabana Smiley. Eine Woche voller Gemeinschaft, winterlicher Abenteuer, gelebter Tradition, Entspannung und ausgelassener Feierstimmung lag vor den Teilnehmenden. mehr...
Raluca Maria Teodorescu neue Direktorin des Brukenthalmuseums
„Ich danke allen, die für ein korrektes und transparentes Berufungsverfahren eingestanden sind, und versichere allen, dass die Tätigkeit des Nationalen Brukenthalmuseums weiterhin unter dem Stern der Professionalität, der Legalität und des öffentlichen Interesses stehen wird, so wie es einst auch von Samuel von Brukenthal gedacht war. Zunächst wird es um die Absicherung der institutionellen Stabilität gehen, um die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Museum und die Abrundung des Managementprojekts, damit es den tatsächlichen Bedürfnissen des Museums und seines Publikums entsprechen kann“ – so die erste Reaktion von Dr. Raluca Teodorescu nach Veröffentlichung des Wettbewerbsresultats am 27. Januar. mehr...
Siebenbürger Sachsen – Ein Porträt: Geprüftes Fachwissen und verlässliche Wissensbasis für Generative Künstliche Intelligenz
Im Juli 2024 informierte Dr. Johann Lauer in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 12 vom 22. Juli 2024, S. 8, und in der SbZ Online in dreisprachigen Artikeln (Deutsch, Teil 1, Teil 2; Englisch, first part, second part; Rumänisch, prima parte, partea a doua) über die Bedeutung der Generativen Künstlichen Intelligenz (GenKI) für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe (Titel: „Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“). Wenn die GenKI das Denken übernimmt, was bleibt dann für uns? Es stellt sich die fundamentale Frage: Wozu noch Bücher schreiben, wenn der Algorithmus die Antwort schon zu kennen glaubt und sie in jede Sprache der Welt überträgt? Johann Lauer wagt einen seltenen Spagat. Getreu seinem Motto „Tradition und Fortschritt verbinden“ konzipiert er ein Projekt, das historisches Bewusstsein mit Spitzentechnologie vereint. Das Ergebnis ist ein strategisches Manifest für die digitale Zukunft unserer Kultur: die Perspektive eines dreisprachigen Porträts unserer Gemeinschaft, getragen vom Leitgedanken „Gewidmet allen kommenden Generationen – damit das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe lebendig bleibt“. mehr...
Rudolf Girsts Kirchenburgen-Bilderschau in Stuttgart
Es war das Anliegen in der Stuttgarter Vortragsreihe zum Jahresende, eine abschließende „Show“ zu veranstalten, eine Bilderschau über den Zustand unserer Kirchen in Siebenbürgen. Mit Rudolf Girst ergab sich am 26. November im Haus der Heimat Stuttgart hiermit eine Gelegenheit, die Bilder der Orte bzw. der Kirchen zu zeigen, wo es um Ereignisse von der Wiege bis zur Bahre geht. Er fotografierte sehr gern die besuchten Orte und pflegte ein Projekt mit dem Ziel, alle Orte, die unsere Landsleute ehemals bewohnt haben, zu fotografieren. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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