Ergebnisse zum Suchbegriff „Mueller“
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Werkstattgespräch von Heinke Fabritius, Folge 15: Heike Schuster anlässlich der Premiere ihrer Tanzperformance GLEIS 3 – Auf den Spuren von Rosa Lukesch
Es war am 18. Januar 2025, als Heike Schuster ihre bewegende Tanzperformance GLEIS 3 erstmals einem größeren Publikum vorstellte. An diesem Tag lud der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gemeinsam mit der Landsmannschaft der Banater Schwaben und den beiden für diese Regionen zuständigen Kulturreferentinnen in das Stadthaus in Ulm zum Gedenken an 80 Jahre Deportation der Deutschen aus Südosteuropa ein. Es war eine besondere Veranstaltung. Denn acht Jahrzehnte nach den Ereignissen, der gewaltsamen Verschleppung zur Zwangsarbeit in die ehemalige Sowjetunion, lebten kaum noch Zeitzeugen, die aus eigenem Erleben über das Geschehen hätten berichten könnten. mehr...
Umtriebige Urzeln in Sachsenheim, Franken und Geretsried
Urzeln gibt es in vielen Ortschaften Bayerns und Baden-Württembergs; eine Auswahl ihrer diesjährigen Aktivitäten (darunter zwei Jubiläen) ist im Folgenden aufgeführt. mehr...
„Bühne der Generationen“: Einladung zum KulturWochenende auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar
Das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. (Schlossverein) lädt vom 13. bis 15. März herzlich zum KulturWochenende unter dem Motto „Bühne der Generationen“ ein. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Geschichte zu entdecken, Erinnerungen zu teilen und Kultur generationenübergreifend zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt ist die Einweihung der neuen Themenwand „Kirchenburgen in Siebenbürgen“ im Schloss. mehr...
Seminar „Tradition pflegen – Heimat erleben“ in Waldkraiburg
Am 26. September 2025 fand das Seminar „Tradition pflegen – Heimat erleben 2.0“ der Kreisgruppe Waldkraiburg statt – ein vom Kulturprogramm des Landesverbands der Siebenbürger Sachsen gefördertes Projekt, das erneut großen Zuspruch erhielt. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedlichen Alters kamen zusammen, um ein Stück siebenbürgische Heimatküche aufleben zu lassen. Nach dem letzten Workshop unter dem Motto „Hanklich backen“ stand heuer ein neues Highlight auf dem Programm: Zacuscă und Kartoffelbrot zubereiten. mehr...
Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
KulturTag im Advent – Schloss Horneck leuchtet
Wenn Nebelschwaden über dem Neckar schweben und ein Hauch von Winter in der Luft liegt, erwacht Schloss Horneck in der Adventszeit zu neuem Leben. Am 29. November war es wieder so weit: In den ehrwürdigen Mauern des geschichtsträchtigen Schlosses fand der traditionelle „KulturTag“ im Advent statt. Auch in diesem Jahr wurde Schloss Horneck zum Treffpunkt für all jene, die siebenbürgische Traditionen lieben, pflegen und weitertragen. mehr...
Pomona Zipser stellt in Berlin aus
Die Künstlerin Pomona Zipser zeigt vom 26. November 2025 bis 2. Februar 2026 ihre „Hohenschönhauser Raumangeln“ im studio im HOCHHAUS, Zingster Straße 25, 13051 Berlin. mehr...
Das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck sagt DANKE für die Spenden
Der Vorstand des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. dankt allen, die den Verein im Jahr 2025 (November 2024 bis November 2025) finanziell, ehrenamtlich und ideell unterstützt haben. mehr...
Joachim Wittstocks Griff nach der Zeitlosigkeit: Deutungsversuch eines siebenbürgischen Jahrhundertepos
Diese Sprache ist nicht austauschbar, geschweige denn ohne Weiteres nachzuahmen. Diese Erzählstimme ist nicht egal, sondern fugenlos rahmend. Diese Struktur arbeitet nicht gegen das Thema, sondern lässt es „geduldig“ zur Wahrhaftigkeit fermentieren. Diese Thematik ist nicht nur Behauptung, sondern sie wird im Erzählen eingelöst. Diese unvergleichliche Stofffülle ist durch das feine Filtervlies des erfahrenen Spätwerks gezogen – durchlässig genug für die Wirklichkeit, ausreichend dicht gegen Pathos und Pose. Das Ergebnis ist eine erzählerische Realität, die unseren Blick auf die Welt verschiebt. Still und unbeirrt hat ein meisterlich gelungenes Spätwerk den modenresistenten Zirkel der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur um eine eigene, unverwechselbare Stimme bereichert: Es handelt sich um Joachim Wittstocks Roman „Das erfuhr ich unter Menschen“ (2024). In der zunehmend flacher werdenden Topografie rumänienkonnotierter deutscher Literatur ist er eine bemerkenswerte Neuerscheinung der letzten Jahre. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Kulturnachmittag mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen
Am 15. November fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Kreisverbands Nürnberg im Genossenschaftssaalbau Bauernfeind statt. Die Tagesordnung umfasste neben der Begrüßung durch die Vorsitzende Annette Folkendt, dem Grußwort des Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern, Manfred Binder, dem Bericht des Vorstands über die geleistete Arbeit, Ehrungen sowie Neuwahlen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.
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