Ergebnisse zum Suchbegriff „Trauer“
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Die Visionen des Eiswein-Königs: Nachruf auf Hans Ambrosi
Die Weinwelt trägt Trauer: Dr. Hans Ambrosi, renommierter Weinfachmann und Weinpublizist, ist am 31. August 2012 in Rüdesheim am Rhein gestorben. Der Wahl-Rheingauer, der vielen als Wein-Ikone galt, wurde 87 Jahre alt. Internationale Bekanntheit erlangte er sowohl als Direktor der Staatsweingüter Kloster Eberbach, die er von 1966 bis 1990 leitete, als auch als Autor oder Herausgeber von mehr als 50 Weinbüchern. Dazu gehören Standardwerke wie „Der deutsche Wein“ sowie die elfbändige „Vinothek der deutschen Weinberg-Lagen“. Seiner Heimat Siebenbürgen ist Dr. Hans Ambrosi bis zu seinem Tod treu geblieben. mehr...
Homerisches Gelächter und der Tod
Carmen Elisabeth Puchianus erster Roman „Patula lacht“, Karl Stutz Verlag, Passau, 2011, 313 Seiten, Leinen, 19,80 Euro, ISBN 978-3-88849-149-8, erhältlich im deutschen Buchhandel. mehr...
Nachruf auf den Sport- und Turnlehrer Günther Hugo Wagner
Ein Leben, das große Erfolge, aber auch das Leid kannte, ging am 19. Februar zu Ende. Günther Hugo Wagner war der Sportlehrer in Zeiden, von 1954 bis zur Rente 1988. Eine schöne Zeitspanne, die er voll genutzt hat, um sein „Sportimperium“ aufzubauen. mehr...
Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern in Nürnberg
Zeitlos wird der Abend des 13. Januar für die Gäste im Haus der Heimat Nürnberg bei der Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern „Rose & Gebrochen Deutsch“ und „VerLetztes“; umarmt und gefesselt werden sie von ungewöhnlichen Klängen, da Verena Nerz auf mittelalterlichen und asiatischen Instrumenten die Stimmungen, die ein junger Mann während seiner letzten Lebensjahre empfunden hat, zu Gehör bringt.
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Volkstrauertrag gegen das Vergessen und Verdrängen
Am 13. November, dem Volkstrauertag, wurde in ganz Deutschland der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht, so auch in Dinkelsbühl, Partnerstadt des Verbandes der Siebenbürger Sachsen. Nach einem Gottesdienst in der evangelischen St. Paulskirche wurden Kränze an der Kriegergedächtniskapelle niedergelegt. Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer zitierte in seiner Rede den Brief eines in Afghanistan eingesetzten Bundeswehrsoldaten und verlas die Namen der Gefallenen dieses Jahres. Die nachfolgende Ansprache an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen hielt Rosel Potoradi, Mitglied des Kreisverbandes Nürnberg. mehr...
„Ich traue der Sprache nicht“: Herta Müllers neuer Essayband
Schon die Titel der einzelnen Essays lassen aufhorchen: „Jedes Wort weiß etwas vom Teufelskreis“; „Am Rand der Pfütze springt jede Katze anders“ und nicht zuletzt der Titel des Bandes selbst „Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel“, den Herta Müller jetzt im Hanser Verlag veröffentlicht hat. Darin vereint sie Texte, die man zum Teil schon kennt, nun zwischen zwei Buchdeckeln und liefert einen Einblick nicht nur in ihre persönlichen und literarischen Vorlieben, sondern verrät neben biografischen Eckpunkten auch einiges aus ihrer Schreibwerkstatt. mehr...
Pfingstsonntag – Heimattag in Dinkelsbühl Joh. 16,5-15
Predigt von Bischof Reinhart Guib im Gottesdienst am Pfingstsonntag beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl 2011 mehr...
Heimattag mit Peter Maffay: "Was für eine Energie, was für eine schöne Kraft!"
Mit 61 Jahren hat Peter Maffay zum ersten Mal den Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl besucht. Jahrelang war er reserviert gegenüber seinen Landsleuten, nun hat ihn die Begegnung mit Tausenden vor allem jungen Leuten stark bewegt. „Was für ein schöner Platz und was für ein elektrisierender Augenblick!“, rief er am Pfingstsonntag den 20 000 Besuchern in Dinkelsbühl zu. „Ich komme aus Kronstadt, also von weit her, so wie Sie alle. Und weil wir von weit her kommen, treffen wir uns hier, um genau das nicht zu vergessen. Gestern Abend nach dem Auftakt in der Paulskirche war ich im Zelt. Was für eine Energie, was für eine schöne Kraft!“ mehr...
Susanne Schunn: Der Wille zur Farbe
Die am 3. Dezember 1929 in Kronstadt, Siebenbürgen, geborene, seit 1965 in Deutschland lebende Malerin und Oberstudienrätin i.R. Susanne Schunn überließ im Sommer 2010 einen großen Teil ihres Lebenswerks durch Schenkung dem Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar. Der Kernbestand des nach mehreren tausend Arbeiten zählende Oeuvres – Ölgemälde, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen u.a. – fand auf diese Weise eine Absicherung, die Kunsthistorikern und -wissenschaftlern künftig die systematische Auseinandersetzung mit dem Schaffen einer der wichtigsten siebenbürgischen Künstlerpersönlichkeiten des ausgehenden 20., des beginnenden 21. Jahrhunderts ermöglichen wird. An der Auswahl der Stücke für das Siebenbürgische Museum auf dem Schloss im Neckartal war der Kunsthistoriker Marius Tataru wesentlich beteiligt. mehr...
Die Pest-Ordnung des Hermannstädter Stadtarztes Johannes Saltzmann
Wenige Tage vor Weihnachten des Jahres 1510 legten Hieronymus Binder (Vietor) und sein Kompagnon Hans Singriener ein Büchlein über die Pest in ihrer Buchdruckerei auf dem alten Wiener Fleischmarkt unter die Druckerpresse. Als Anlass für die Entstehung von so genannten „nützlichen Ordnungen und Regimenten wider die Pestilentz“ dienten die verheerenden Seuchen, allen voran der Schwarze Tod, wie die Pest später bezeichnet wurde. mehr...







