Ergebnisse zum Suchbegriff „Waelder“
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Aufschlussreiche wissenschaftliche Publikation über das Waldwesen im Wassertal
Aus Forschungsreisen kenne ich das rumänische Wassertal, ebenso Sigeth, Munkatsch und Deutsch-Mokra und lernte auch Dr. Gertraude Schmitzberger 2002 bei der Erforschung des Volksgutes im Oberen Theiß-Tal (in den vier Anrainerländern) kennen. Ihr Hauptanliegen war lange Zeit das Maramurescher Wassertal und die Ansiedlung von Waldarbeitern aus dem Salzkammergut. Später musste die Linzer Historikerin ihre Forschungen krankheitsbedingt unterbrechen. Umso erfreulicher ist es, dass andere Wissenschaftler, Kurt Druckenthaner und Anton-Joseph Ilk, helfend einsprangen, Schmitzbergers Manuskript druckreif gestalteten und es kürzlich in Nürnberg herausbrachten. mehr...
Richtungswechsel zu einem Rumänien der gut gemachten Arbeit
In Rumänien wurde am 16. November 2014 ein neuer Präsident gewählt. Einer der aussichtsreichsten Kandidaten war in diesem besonders harten Wahlkampf der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis. Er konnte sich überraschend, aber doch deutlich mit 54,50 Prozent der Stimmen durchsetzen. Friedrich Roth hat den nicht alltäglichen Wahlkampf für das Präsidentenamt beobachtet. mehr...
Vortrag über Urwälder Rumäniens
Zu einem Vortrag zum Thema „Urwälder und Naturlandschaften Rumäniens“ lädt die Kreisgruppe München alle Siebenbürger Sachsen und deren Freunde für Mittwoch, den 12. November, um 18.00 Uhr in den Mathildensaal, Mathildenstraße 4, in 80336 München ein. mehr...
Alphörner in Kronstadt
Vorurteile kann man den Mitgliedern der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn gewiss nicht nachsagen – Musik formt bekanntlich den Charakter und bildet den Geist. Dennoch dürfte der eine oder andere mit einem leicht mulmigen Gefühl nach Rumänien gereist sein. Denn allzu viel hatte man in letzter Zeit über Rumänen auf Diebestour in Deutschland oder angeblich einfallende Horden von Sozialleistungserschwindlern aus dem noch jungen EU-Mitgliedsland gelesen. Dass letztendlich alle zufrieden und reich an neuen Eindrücken und Erfahrungen zurückkehrten, lag nicht nur an den sehenswerten Kulturschätzen und der Geschichte eines überhaupt nicht schaurigen Transsilvanien, sondern auch an der herzlichen Bevölkerung dort. mehr...
Plädoyer für den Erhalt der Urwälder
Kronstadt – Der siebenbürgische Forstdirektor Dietmar Gross macht in einem Gespräch mit der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien auf die Situation der rumänischen Urwälder aufmerksam. Die Fläche der Urwälder habe in den vergangenen Jahren massiv abgenommen und betrage zurzeit 200.000 Hektar – immer noch viel im europäischen Vergleich. mehr...
Ausstellung "Zwei Regionen im zusammenwachsenden Europa: Siebenbürgen und Brandenburg"
Zwischen dem Land Brandenburg und sechs siebenbürgischen Kreisen besteht bereits seit über einem Jahrzehnt eine Partnerschaftskooperation: Fragen der Verwaltung, Wirtschaft, Bildung, Tourismus stehen im Mittelpunkt des regen Austauschs. Zu dieser Region „Centru“ gehören die Kreise Hermannstadt, Kronstadt, Karlsburg, Covasna, Harghita und Mieresch, die zusammengenommen nur etwas größer als Brandenburg sind und fast gleichviele Einwohner haben. Die Partnerschaftsbeauftragte des Landes Brandenburg, Dr. Birgit Schliewenz, hat ihren Sitz in Karlsburg (Alba Iulia). Zusammen mit ihr hat das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Potsdam eine Ausstellung auf neun großen Schautafeln erstellt, die die beiden Regionen, ausgehend von ihrer Toleranzgeschichte, einander gegenüberstellt. Es folgen die Themen Menschenrechte und Minderheitenschutz, Denkmale, historische Persönlichkeiten, Mensch und Natur und Reiseländer. mehr...
„Freude am und im Wort“: Zum Tod von Monika Kafka
„Schreiben bedeutet für mich in erster Linie Freude. Freude am und im Wort. Oftmals ist es eine Not-Wendigkeit, hin und wieder auch eine Qual – aber jede Zeile bringt mich weiter und gleichzeitig mir selbst näher“, schrieb die 1960 in Hermannstadt geborene und seit 1981 in München lebende Germanistin und Buchhändlerin Monika Kafka auf ihrem Blog schluesselworte.blogspot.ro mehr...
Jubiläum in Drabenderhöhe: Zehn Jahre Turm der Erinnerung und Kapelle
Vor zehn Jahren wurden der Turm der Erinnerung und die Kapelle im Alten- und Pflegeheim Haus Siebenbürgen eröffnet. Das kleine Jubiläum wurde mit einem Gottesdienst und Festakt im Robert-Gassner-Hof gefeiert, an dem zahlreiche Ehrengäste teilnahmen, unter ihnen Altbischof Dr. Christoph Klein aus Siebenbürgen, der Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, Wiehls Bürgermeister Werner Becker-Blonigen sowie Rainer Lehni, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen im Verband der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Zur Restaurierung der Hermannstädter Stadtpfarrkirche
Die Restaurierungsarbeiten, die zurzeit im Dachbereich der Hermannstädter Stadtpfarrkirche – nach einem Projekt des Architekten Liviu Gligor und des Bukarester Ingenieurbüros Popp & Asociați – laufen, haben dazu geführt, dass der Kirchenraum für die Gemeinde geschlossen wurde. Die größtenteils EU-finanzierten Arbeiten sollen 2014 abgeschlossen werden. In einer zweiten Phase ist vorgesehen, die Kirchenwände zu konsolidieren und den Innenraum zu restaurieren. Dafür haben das Hermannstädter Architekturbüro ARHIMUS, Architekt Mihai Țucă, und das Ingenieurbüro Popp & Asociați, Bukarest, Anfang März ein Projekt der Hermannstädter Kirchenleitung übergeben und am 13. März dem Stadtpfarrer Kilian Dörr und 14 Mitgliedern der Gemeindevertretung vorgestellt. Architekt Dr. Hermann Fabini geht im Folgenden auf zwei unterschiedliche denkmalpflegerische Konzepte zur Restaurierung der Statdpfarrkirche ein. mehr...
12. Ostermarkt in Bistritz würdigt sächsisches Brauchtum
Organisatoren und Teilnehmer ließen sich auch heuer von den in Bistritz am 12. April 2014 vorherrschenden tiefen Temperaturen nicht ins Bockshorn jagen und setzen auch beim heurigen Ostermarkt weiter auf Frohsinn, Engagement und bunte Vielfalt. Vor zwölf Jahren vom Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbürgen, dem Deutschen Jugendverein Siebenbürgen – Filiale Bistritz in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde erstmals ausgetragen und seit 2012 von der Stadtverwaltung mit ihren umfassenderen finanziellen, organisatorischen und personellen Ressourcen, sowie vom Bürgermeister unmittelbar unterstützt, findet im Frühjahr das bedeutendste Fest der kleinen deutschen Minderheit (in Bistritz leben weniger als 250 Deutsche bei über 80000 Einwohnern) statt. Damit werden das sächsische Brauchtum und die bedeutende Kulturleistung der Deutschen in der Stadt in ganz Nordsiebenbürgen gewürdigt. mehr...








